Umweltjournal.de | Buchrezensionen  | Artikel Nr.: 3469

Buchrezension-Kinder-Umwelt-Gesundheit in den neuen Bundesländern

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{B1L}Köln, 20.08.2002: Kinder sind umweltbedingten Gesundheitsgefahren infolge ihrer geringen Größe und den Besonderheiten im Stoffwechsel stärker ausgesetzt als Erwachsene. Diese Tatsache führte bisher weder in der Gesetzgebung noch im Alltagshandeln zu einem ausreichenden Vorsorgeschutz für Kinder.

Grund genug, sich im Rahmen des Aktionsprogramms „Umwelt und Gesundheit“ insbesondere für die ökologische Gesundheitsförderung von Kindern einzusetzen. Die Gegebenheiten in den neuen Bundesländern unterliegen im Zusammenhang mit den Themen Allergie, armutsbedingte Umweltbelastungen, Lärm, Gesundheitsberichterstattung und den Ökologischen Kinderrechten vielerlei Besonderheiten.

Den derzeitigen Kenntnisstand versuchen die hier dokumentierten Beiträge einer Tagung der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) und des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) des Landes Sachsen-Anhalt zusammenzutragen.

Kinder-Umwelt-Gesundheit in den neuen Bundesländern / Thomas Hartmann; Eva Lubert (Hrsg.).
Frankfurt am Main: Mabuse Verlag, 2001
ISBN 3-933050-82-0
Autor: KATALYSE Institut für angewandte Umweltforschung
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Stand: 8. Jänner 2007
Erstellt: 20. August 2002

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