Umweltjournal.de | Buchrezensionen  | Artikel Nr.: 646

Buchrezension: Jahrbuch Ökologie

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Das Jahrbuch Ökologie gehört mittlerweile schon zu den Klassikern in der Öko-Buchszene.

{b1l}Seit zehn Jahren stehen die Herausgeber und Autoren für ein konstant hohes Niveau der bunten Beitragsmischungen in dieser Publikationsreihe. Die jährlich neu zusammengestellte Autorenschaft liest sich wie die “Creme de la Creme” aus Umweltpolitik und Umweltwissenschaft. Die Jury der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen (JBZ) wählte das Jahrbuch Ökologie 2001 zu den “Top Ten” der Zukunftsliteratur. Höchste Punktzahlen gab es für die Kriterien “Gesellschaftliche Brisanz”, “Praxisbezug” und “Fakten”. Die Reihe zeichnet sich nach unserer Meinung besonders durch eine merkbar hohe Flexibilität der Redaktion aus, woraus ein hohes Maß an Aktualität der Themen für den Leser resultiert. So werden zum Beispiel im aktuellen Band so interessante Themen wie “Die Osterweiterung der EU und der Umweltsektor” oder der “Geotopschutz” als neue Naturschutzdisziplin neben dem bekannten “Biotopschutz” spannend und allgemein verständlich vorgestellt. Trotz eines weit gespannten Themenbogens ist die Reihe klar und übersichtlich gegliedert. Im Anhang finden sich alle bisher erschienenen Beiträge der Reihe. Noch ist das Jahrbuch 2001 im Buchhandel erhältlich. Im November 2001 wird das neue Jahrbuch Ökologie 2002 erscheinen – wir sind schon jetzt gespannt. (TW)

Günter Altner, Barbara Mettler-von Meibom, Udo E. Simonis & Ernst U. von Weizsäcker (Hrsg.): Jahrbuch Ökologie 2001
Beck`sche Reihe, Verlag C.H. Beck, München 2000, 303 Seiten
24,90 DM
ISBN 3-406-45925-0
Autor: KATALYSE Institut für angewandte Umweltforschung
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Stand: 4. Dezember 2002
Erstellt: 25. Oktober 2001
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