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Wenn sich das Leben auf dem Display abspielt

Köln, 04.11.2015: 40 Millionen Smartphones gibt es in Deutschland. Einige Nutzer zeigen im öffentlichen Raum ein auffälliges oder gar kein Sozialverhalten mehr. Woran liegt das? Zusammen mit seinem Team hat Alexander Markowetz eine App entwickelt, die das Verhalten von Smartphone-Nutzern analysiert.

Daten von 60.000 deutschen Nutzern wurden bereits von Alexander Markowetz ausgewertet und in seinem Buch „Digitaler Burnout“ näher beleuchtet. Zweieinhalb Stunden täglich befassen sich die Teilnehmer der Studie im Schnitt mit ihrem Smartphone, 55 Mal am Tag nehmen sie es zur Hand.

Die Folgen sind ständige Ablenkung, Unkonzentriertheit bis zur völligen Abkapselung von der realen Umwelt. Welche dramatischen Folgen die digitale Permanenz für Smartphone-Abhängige und unsere reale Gesellschaft hat und was wir dagegen tun können – diesen Fragen geht Alexander Markowetz in seinem Buch (für alle Digital-Abhängigen natürlich auch als E-Book erhältlich!) auf den Grund.

Hoffentlich kann das Buch möglichst vielen Betroffenen helfen von ihrem analogen (!) Burnout geheilt zu werden, denn der permanente Griff in die Hosentasche nervt alle!

Alexander Markowetz, Jahrgang 1976, ist seit 2009 Juniorprofessor für Informatik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

Alexander Markowetz
Digitaler Burnout
Warum unsere permanente Smartphone-Nutzung gefährlich ist
Droemer Knaur, München 2015, 224 Seiten, gebunden, 19,99 Euro
ISBN 978-3-426-27670-9

Quelle: Droemer Knaur, bearbeitet von Dr. Thomas Wardenbach >>> text & pressebüro – Köln



Autor: Dr. Thomas Wardenbach
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Stand: 5. November 2015
Erstellt: 4. November 2015