Heilkräfte aus Regenwäldern
Völklingen, 11.02.2010: Neu erforschte und erstaunliche Therapiemöglichkeiten mit pflanzlichen und tierischen Substanzen aus den Regenwäldern. Der Regenwald ist die größte Naturapotheke der Welt. Bis heute wurde nur ein kleiner Teil der dortigen Pflanzen wissenschaftlich auf ihren möglichen Einsatz als Heilmittel untersucht, u.a. für Herz-Kreislaufmedikamente sowie gegen Krebs.Doch seine unendliche Vielfalt wird in den Hausmitteln der dort lebenden Völker schon seit Generationen genutzt und es ist noch gar nicht absehbar, welche Hilfe wir in Zukunft von dort erfahren können. Bereits heute liefern die Regenwälder Substanzen, die von A wie Abszessbehandlung bis Z wie Zahnpflege helfen. Daher ist ihr Schutz nicht nur zur Stabilisierung unseres Klimas so wichtig. Das Buch liefert einen wertvollen Beitrag für weitere Argumente gegen Brandrodung und unkontrollierte Abholzung.
Über die Autorin:
Dr. Andrea Flemmer ist Diplom-Biologin und Fachautorin für Ernährungs- und Gesundheitsthemen. Nach der Promotion begann sie als kommunale Umweltschutzbeauftragte und hielt Vorlesungen zu Umweltschutzthemen an der FH München. 2002 erhielt sie den Neubiberger Umweltpreis. Inzwischen sind zahlreiche Werke von ihr erschienen, darunter das Anti-Durch eine bösartige Geschwulst verursachte lebensbedrohliche Erkrankung, wobei die Geschwulst in gesundes Organgewebe hineinwächst, bis schließlich das gesamte Organ durch Tumor-Gewebe zerstört ist. Krebs-Kochbuch oder Mood-Food Glücksnahrung. Ihre Fernsehauftritten im WDR, Bayerischen Fernsehen und bei TV München machten die Bücher der Autorin einem größeren Publikum bekannt.
Apotheke Der R. ist der immergrüne Wald der inneren Tropen mit ganzjährig heißem, feuchtem Klima. Die tropischen R. sind die artenreichste Lebensgemeinschaft auf der Erde. Regenwald
von Dr. Andrea Flemmer
176 Seiten mit s-w-Abbildungen und 45 Farbbildern, Klappenbroschur
Für Deutschland: [D] 16,90
Für die Schweiz: SFr 25,90
Für Österreich: [A] 17,40
ISBN 978-3-935407-15-1
Dezember 2009. NaturaViva Verlags GmbH, 71256 Weil der Stadt.
Autor: André Sepeur Medienberatung GdbR
Die letzten 10 Meldungen zum Thema "Medikamente":
Heilkräfte aus RegenwäldernVölklingen, 11.02.2010: Neu erforschte und erstaunliche Therapiemöglichkeiten mit pflanzlichen und tierischen Substanzen aus den Regenwäldern. Der Regenwald ist die größte Naturapotheke der Welt. Bis heute wurde nur ein kleiner Teil der dortigen Pflanzen wissenschaftlich auf ihren möglichen Einsatz als Heilmittel untersucht, u.a. für Herz-Kreislaufmedikamente sowie gegen Krebs.
Zusammenhang zwischen Adipositas und Diabetes entdecktBerlin, 23.07.2009: In einer Studie der australischen Monash University wurde ein entscheidender Zusammenhang zwischen Fettleibigkeit und der Entstehung von Typ-2-Diabetes nachgewiesen. Die Entdeckung könnte zur Entwicklung eines Medikaments zur Vorbeugung dieser Erkrankung führen. Bis jetzt vermuteten Wissenschaftler nur, dass ein Zusammenhang zwischen Adipositas und Typ-2-Diabetes besteht.
Stress im Job - Doping als Ausweg?Frankfurt, 18.07.2009: Sie wurden entwickelt, um schwere Krankheiten wie Demenz oder Depressionen zu lindern, doch werden Medikamente wie Piracetam oder Fluoxetin auch von Gesunden eingenommen, um im Job mehr Leistung bringen zu können. Dies zeigt der DAK-Gesundheitsreport 2009. Was im Leistungssport verboten ist, scheint jetzt in der Arbeitswelt angekommen zu sein:
Sanft statt radikal zu Autoimmunkrankheiten Konstanz, 19.06.2009: Bisher werden Autoimmunkrankheiten mit Medikamenten behandelt, die das gesamte Immunsystem blockieren und so den Körper extrem anfällig machen für Infektionen aller Art. Ein Konstanzer Forscherteam um den Immunologen Prof. Marcus Groettrup hat jetzt eine Behandlungsmethode entwickelt, die das ...
Leberschaden: Warnung vor HydroxycutBerlin, 10.06.2009: Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) weist darauf hin, dass die Einnahme des Nahrungsergänzungsmittels Hydroxycut schwere Leberschädigungen verursachen kann. Wie einer Veröffentlichung Finnlands zu entnehmen ist, wird das Erzeugnis unter den Markennamen "Iovate" und "Muscle Tech" ...
Mutterboden, Dämmstoffe und Medikamente aus HolzFrankfurt, 04.06.2009: Bisher bleibt das Potenzial von Holz als nachwachsendem Rohstoff größtenteils ungenutzt: So landet die Grundsubstanz Lignin, die ein Drittel des Holzes ausmacht, zu 95 Prozent in den Öfen der Zellstofffabriken. Doch Lignin kann mehr sein als Brennstoff, zum Beispiel ein hochwertiger Humusersatzstoff.
Brokkoli versus HelicobacterBonn, 07.05.2009: Jeder dritte Europäer, weltweit sogar jeder zweite Mensch, lebt mit dem Bakterium Helicobacter pylori. Es siedelt sich im Magen an und verursacht dort viele Beschwerden. Magenschleimhautentzündungen, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre und sogar Magenkrebs können auf H. pylori zurückzuführen sein. Neben einer komplexen Therapie mit zwei verschiedenen Antibiotika und Medikamenten zur Reduzierung der Magensäure ...
Medikamente müssen bezahlbar sein!Hannover, 08.04.2009: Die Entwicklung neuer Impfstoffe und Arzneimittel wird weltweit zu über 40 Prozent mit öffentlichen Geldern finanziert. Der breite Zugang zu Medikamenten sollte damit gesichert sein. Doch das ist nicht immer der Fall. Patente führen häufig zu hohen Preisen, sodass Entwicklungsländer sich einige Medikamente nicht leisten können. Neue Lizenzmodelle zwischen öffentlich finanzierten ...
Bakterien als SchmerzkillerBerlin, 08.04.2009: Forscher der Charité - Universitätsmedizin Berlin haben jetzt erstmals nachgewiesen, dass bestimmte Bestandteile von Bakterien im entzündeten Gewebe schmerzlindernd wirken. Bislang war man davon ausgegangen, dass bakterielle Entzündungen generell Schmerz verstärken. Die Forscher um Prof. Christoph Stein und Privatdozent Dr. Alexander Brack von der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin ...
Antibiotika aus TabakMünchen, 02.04.2009: Wissenschaftlern vom Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam und dem Institut für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene der Universität Rostock ist es mit einer neuen Strategie gelungen, von Viren geborgte Gene für die Bildung antibiotisch-wirksamer Eiweiße in Pflanzen zu nutzen.
Stand: 11. Februar 2010
Erstellt: 11. Februar 2010
Erstellt: 11. Februar 2010




















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