Backen nicht nur zur Weihnachtszeit
Köln, 22.12.2009: In diesem tollen Backbuch sind nun wirklich keine Diätrezepte oder übertriebene Lebensmittelkunde zu erwarten. Dass frische und hochwertige Lebensmittel die wichtige Ausgangsbasis für eine ausgewogene und gesunde Ernährung sowie sportlichen Erfolg sind, das wissen gerade Triathleten, die einen extrem hohen Energieumsatz haben, schon lange. Nach der erfolgreichen Triathlon-Küche verraten die Topathleten der deutschsprachigen Triathlon-Szene jetzt ihre Lieblingsleckereien im Triathlon-Backbuch. Das Backbuch hält zu jedem Rezept Nährwertangaben bereit, um zu wissen, wieviel Energie in jedem Stück Kuchen oder Torte steckt.
Amüsante Anekdoten von einigen Profis zu ihrem Lieblingskuchen oder zu ihren größten Ernährungsfehlern vor einem Wettkampf machen das Buch zu einem idealen (Weihnachts-)Geschenk für alle Triathleten, rein nach dem Motto: Backen, essen, verbrennen!
Mit Rezepten von: Faris Al-Sultan, Andreas Böcherer, Timo Bracht, Gregor Buchholz, Clemens Coenen, Anja Dittmer, Eva Dollinger, Nina Eggert, Joelle Franzmann, Jan Frodeno, Nils Goerke, René Göhler, Michael Göhner, Anne Haug, Mathias Hecht, Thomas Hellriegel, Reto Hug, Heidi Jesberger, Sebastian Kienle, Nina Kraft, Meike Krebs, Wenke Kujala, Norbert Langbrandtner, Nicole Leder, Werner Leitner, Steffen Liebetrau, Ricarda Lisk, Sebastian Longrée, Franz Löschke, Kathrin Müller, Maik Petzold, Christian Prochnow, Andreas Raelert, Michael Raelert, Jan Raphael, Ina Reinders, Sven Riederer, Rebecca Robisch, Olaf Sabatschus, Ronnie Schildknecht, Jan Sibbersen, Thomas Springer, Normann Stadler, Andrea Steinbecher, Maik Twelsiek, Daniel Unger, Frank Vytrisal, Christine Waitz, Sandra Wallenhorst und Uwe Widmann.
Sonja Schleutker-Franke (Hrsg.)
Das Triathlon-Backbuch 50 Topstars verraten ihre Lieblingsrezepte
spomedis Verlag, Hamburg 2009, 144 Seiten, gebunden, 19,95 Euro
ISBN 978-3-936376-34-0
Buchrezension von: Dr. Thomas Wardenbach Beratung und Pressebüro für Geowissenschaften & Agrarwirtschaft, Köln
Autor: Dr. Thomas Wardenbach
Die letzten 10 Meldungen zum Thema "Backen":
Backen nicht nur zur WeihnachtszeitKöln, 22.12.2009: In diesem tollen Backbuch sind nun wirklich keine Diätrezepte oder übertriebene Lebensmittelkunde zu erwarten. Dass frische und hochwertige Lebensmittel die wichtige Ausgangsbasis für eine ausgewogene und gesunde Ernährung sowie sportlichen Erfolg sind, das wissen gerade Triathleten, die einen extrem hohen Energieumsatz haben, schon lange.
Weihnachtszeit ist BratapfelzeitBonn, 04.12.2009: Weihnachtszeit ist Bratapfelzeit. Die einfache, aber hocharomatische Süßspeise aus gebackenen Äpfeln bereichert die winterliche Dessertküche in mannigfachen Variationen. Wer es klassisch mag, bäckt die ganzen, ungeschälten Früchte in einer Auflaufform bei mittlerer Hitze. Nach rund einer halben Stunde platzt die Haut der Äpfel auf und löst sich leicht von der Schale. Mit ein wenig Zucker und Zimt bestreut, können die Bratäpfel dann genüsslich "ausgelöffelt" werden.
Stromsparen in der WeihnachtszeitBerlin, 02.12.2009: Gerade in der Weihnachtszeit herrscht in deutschen Küchen wieder Hochbetrieb. Ob Festmahl oder Weihnachtsgebäck - beim Kochen und Backen lässt sich mit einfachen Tricks einiges an Energie und damit an Stromkosten einsparen. Wer beispielsweise bei langen Garzeiten einen Schnellkochtopf nutzt, kann bis zu 30 Prozent Energie einsparen. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hat die wichtigsten Tipps zusammengestellt, wie sich in der Küche ...
Backen wie zu Omas ZeitenBerlin, 06.11.2009. In Zeiten von Wirtschaftskrise, Lebensmittelskandalen und Umweltzerstörung sehnen sich viele Menschen zurück nach der "guten, alten Zeit". Das Leben auf dem Land um 1900 wird dabei besonders idealisiert. Tatsächlich haben die bäuerliche Ernährung und Haushaltsführung Vorteile, die wir auch heute noch nutzen können. Informationen dazu bietet das neue Themenheft "Wie Oma backen" der VERBRAUCHER INITIATIVE.
Mutzen, Krapfen & CoDüsseldorf, 20.02.2009: Berliner, Mutzen, Krapfen und Schmalznudeln fettgebackene Kalorienbomben gehören zum Karneval wie Konfetti und Pappnasen. An den tollen Tagen schwingen viele Jecken den Teiglöffel, um die süßen Spezialitäten in der heimischen Friteuse zu fabrizieren. Damit der Genuss von Fettgebackenem während der ...
Rezension: Vegan backenKöln, 13.10.2008: Dass sich auch Klassiker wie Streuselkuchen, Apfelstrudel, Cremetorten oder Weihnachtsplätzchen ohne tierische Zutaten herstellen lassen, klingt zunächst ungewöhnlich. Beim ersten Durchblättern des vorliegenden Backbuches wird allerdings deutlich, dass es durchaus funktioniert.
Berliner, Krapfen & Co.: Kein närrisches Treiben ohne FettgebackenesBonn, 06.01.2008: Zu Karneval, Fasching oder Fastnacht ist fettreiches Gebäck sehr beliebt. Der Brauch, an Weiberfastnacht Schmalz- und Fettgebäck wie Berliner oder Krapfen zuzubereiten, geht bis ins Mittelalter zurück. "Besonders im alemannischen Raum ist der Weiberdonnerstag auch als fetter Donnerstag bekannt.
Energiespartipps für Kühlschrank, Herd & Co.Berlin, 23.12.2007: Gerade rund um die Feiertage herrscht geschäftiges Treiben in deutschen Küchen. Was viele beim Kochen, Backen und Einfrieren nicht wissen: Haushaltsgeräte sind für bis zu 45 Prozent des Stromverbrauchs verantwortlich. Das heißt, bei einem Vier-Personen-Haushalt mit einem Gesamtstromverbrauch von 4.500 kWh und insgesamt 900 Euro ...
Mann aus Teig: Martinsbrot, Weckmann oder StutenkerlBonn, 22.10.2007: Pünktlich zum 11. November erobert das Martinsbrot wieder deutsche Bäckereien. Nicht nur in Form eines Brotes, sondern auch als Männchen mit Pfeife erinnert der süße Hefeteig an den heiligen Martin von Tours. Der "Stutenkerl", wie er im westfälischen Raum heißt, wurde ursprünglich zu Nikolaus gebacken und soll einen Bischof mit Stab darstellen.
"Feta" bleibt griechischLeipzig, 05.10.2007: Ob im Salat, auf Nudeln überbacken oder zum Dipp verarbeitet, der "Feta" ist bei vielen Verbrauchern sehr beliebt. Bisher wurde die Bezeichnung "Feta" auch für Salzlakenkäse verwendet, der in Deutschland oder Dänemark hergestellt wurde, sei es aus Schaf-, Ziegen- oder Kuhmilch. "Damit wird es ab Oktober nun vorbei sein", sagt Anne-Katrin Wiesemann von der Verbraucherzentrale Sachsen.
Stand: 22. Dezember 2009
Erstellt: 22. Dezember 2009
Erstellt: 22. Dezember 2009




















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