Buchrezensionen
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Artikel Nr.: 15822
Köln, 04.07.2009: Die letzten Tropfen Erdöl fließen im arabischen Golf und in Alaska. Tief im Ozean wird noch akribisch nach weiteren Vorkommen gesucht, doch über kurz oder lang wird das Öl versiegen und unser Alltag so wie heute wäre kaum mehr denkbar. Ein Glück, dass es inzwischen Biokraftstoffe gibt!
Biokraftstoffe, also aus in Pflanzen wie Der Mais ist eine einhäusige, getrenntgeschlechtlich (monözisch) Pflanze, die bis zu 2,5 Meter hohe Stängel hat, die in einen männlichen Blütenstand enden. Die weiblichen Blütenstände entspringen der mittleren Stängelhälfte. Die Fremdbestäubung erfolgt durch den Wind. Roman Romankos Magisterarbeit, die in gedruckter Form im Grin-Verlag erschienen ist, analysiert sachlich und klar Vor- und Nachtteile der Biokraftstoffe auf sozial-ökologischer und sozio-ökonomischer Ebene. Eine kurze Einleitung über Biokraftstoffe und deren Herstellung Funktionelle Einheit der Vererbung; abgegrenzter Bereich auf der DNS, der die Information zur Herstellung eines Proteins (z.B. eines Hormons) beinhaltet. genügt auch dem Laien um sich ein Bild von der Materie zu machen. Die Arbeit ist eine sehr gute Grundalge um sich effektiv über die Diskussion um Biokraftstoffe zu informiere und später daran teilzunehmen. Sie empfiehlt sich nicht nur Wissenschaftlern wie Der Begriff der Umwelt ist geprägt durch die anthropogene Sichtweise des Menschens. Umwelt ist danach definiert, als dem Menschen umgebende Medien (Wasser, Boden, Luft usw.) und aller darin lebenden Organismen.Umweltökonomen, Ökologen oder Geographen, sondern auch aufgrund leichter Verständlichkeit für den interessierten Laien. Titel: Biokraftstoffe als Ersatz fossiler Energieträger- Eine umwelt- und ressourcenökonomische Analyse; Autor: Roman Romanko; Verlag: Grin - Verlag für akademische Texte; ISBN: 978-3-640-25523-8; 66 Seiten; Preis: 14,99 EURO
Mais, Zuckerrohr ist eine mehrjährige, sich bestockende Kurztagspflanze. Sie bildet Gras mit bis zu sieben Meter hohen und 5 cm dicken Stängeln mit zuckerspeicherndem Mark (7 bis 20 Prozent Saccharose).Zuckerrohr, oder Der Weizen ist einjähriges meist unbegrantes Gras. Die Ährenspindel sind mit
Ährchen besetzt, die 3 bis 6 Blüten umfassen. Selbstbestäubung tritt noch vor der Öffnung der Blüte ein. Das Korn ist eine Karyopse.
Weizen enthaltener Stärke oder Der Begriff Z. ist laut EWG-Vorschriften und Z.-Arten-Verordnung geschützt und bezeichnet Weiß- und Raffinade-Z.Zucker hergestelltes (Äthanol, Etylalkohol, Weingeist, Alkohol). Ethanol, das als Treibstoff eingesetzt werden kann, haben gegenüber Erdöl den Vorteil, dass sie keine endliche Ressource sind, sondern zyklisch neu angebaut werden können. Derzeit ist der Anteil der Autos auf deutschen Straßen, die mit Bioethanol fahren noch sehr gering.
Ob sich das aber trotz der steigenden Preise für B. ist ein Kraftstoff für Ottomotoren, auch Vergaserkraftstoff oder Ottokraftstoff genannt. Benzin und D. ist ein Kraftstoff für Dieselmotoren, auch D.-Kraftstoff, D.-Öl, Gasöl genannt, der aus Kohlenwasserstoffen mit einem Siedebereich zwischen 170 und 370 Grad C (wie leichtes Heizöl) und aus Kraftstoffzusätzen besteht.Diesel aber ändern wird ist sehr vage, denn trotz einer augenscheinlich nachhaltigen Kraftstoffversorgung bringen Biotreibstoffe große Probleme mit sich. Für den Anbau des Getreides werden die kostbaren Der Begriff Ressourcen bezeichnet die Gesamtheit aller natürlichen Rohstoffe oder Mittel um bestimmte Aufagben zu lösen.Ressourcen Ackerfläche und Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser im wahrsten Sinne des Wortes verschwendet. Eine fatale Tatsache angesichts einer wachsenden Weltbevölkerung, steigender Lebensmittelpreise und des Klimawandels.
Mit dem Getreide, das verbraucht wir um eine Im Jahr 2001 bewegten sich 44,3 Millionen PKW in Deutschland. Im Jahr 2020 dürften es 52 Millionen sein. Voraussetzung ist ein Bevölkerungswachstum. Bei einer schrumpfenden Bevölkerungszahl geht die Studie von ca. 48 Millionen PKW aus. Die Fahrleistung der PKW geht aber zurück von derzeit 12 300 km pro Jahr auf ca. 11 500. Der Spritverbrauch wird von derzeit 7,7 Litern aufgrund neuer Technologien auf 3,7 bis 4,3 Liter fallen.
Auto etwa vier Jahre lang zu fahren kann ein Mensch dreizehn Jahre lang ausreichend ernährt werden.
Bild 2: © Krümel, PIXELIO
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