Buchrezensionen
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Artikel Nr.: 12808
Köln, 11.08.2007: Wer wüsste es nicht, Wasser ist das wichtigste Lebensmittel. Aber nicht nur das: Es ist auch Energielieferant und Wärmespeicher, Produktionshilfsstoff und Wellness-Medium, Abfall und Politikum. Bevor Wasser als Trinkwasser genutzt werden kann, muss fast immer aufbereitet und in das öffentliche Netz eingespeist werden. Ver- und Entsorgung erfordern komplexe Technologien ebenso wie Abwassersysteme. Rückgewinnung von wertvollen Rohstoffen aus Klärschlamm (beispielsweise Phosphor), die Problematik von Arzneimitteln im Abwasser und Regenwasserversickerung werden hier abgehandelt.
Ob in der Oberbegriff für gewerblichen Pflanzenanbau und Tierhaltung. Landwirtschaft, Kunststoff- oder Autoproduktion, Aspekte wie der virtuelle siehe Trinkwasserverbrauch.Wasserverbrauch machen deutlich, wie viel Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser in industriellen Prozessen aufgewendet wird, ohne dass das in Erscheinung tritt. Die Spanne des Wasserverbrauchs reicht von 56 Liter für die Produktion eines Öko-Bieres über 3500 Liter für ein Kilogramm Brathähnchen bis zu 40.000 Liter für ein fertiges Im Jahr 2001 bewegten sich 44,3 Millionen PKW in Deutschland. Im Jahr 2020 dürften es 52 Millionen sein. Voraussetzung ist ein Bevölkerungswachstum. Bei einer schrumpfenden Bevölkerungszahl geht die Studie von ca. 48 Millionen PKW aus. Die Fahrleistung der PKW geht aber zurück von derzeit 12 300 km pro Jahr auf ca. 11 500. Der Spritverbrauch wird von derzeit 7,7 Litern aufgrund neuer Technologien auf 3,7 bis 4,3 Liter fallen.
Auto.
Wasser als Energiequelle gewinnt immer mehr an Bedeutung, weil die fossilen Energieträger irgendwann zur Neige gehen und daher weiter im Preis steigen werden. Ein historischer Überblick führt vom alten Wasserrad zur modernen Turbine, zeigt die Entwicklung vom mechanischen Antrieb zur Stromerzeugung durch Wasserkraft gehört zu den regenerativen Energiequellen. Genutzt wird die kinetische und potentielle Energie des Wassers an Flüssen, Schleusen, Gezeitenkraftwerken und Staudämmen (Talsperren). Wasserkraft; G. ist die unterhalb der festen Oberfläche der Erde gespeicherte Wärmeenergie. Man nennt sie daher auch Erdwärme. G. ist eine Energieform, die höchsten Umweltansprüchen gerecht wird. Geothermie, Gezeitenkraftwerke und Pumpspeicherwerk werden ebenso erklärt. Wasser eignet sich zudem hervorragend als Wärmespeicher, einerseits zur Kühlung von K. ist ein fossiler Brennstoff, der sich in Jahrmillionen aus abgestorbenen Pflanzen unter Luftabschluß und dem Druck darüberliegender Gesteinsschichten gebildet hat, und zwar in der Reihenfolge Holz, Torf, Braun-, Steinkohle, Anthrazit.Kohle- und Atomkraftwerken (65 % des gesamten Wassergebrauchs) und andererseits in Heizungsanlagen und Warmwasserboilern.
Während bei uns ein Überangebot an Wasser besteht nicht einmal ein Viertel des Wasserangebots wird genutzt gibt es in anderen Ländern immer mehr Engpässe. Staudämme in dem einen Land erzeugen Wassermangel in einem anderen. Dazu kommen Klimaveränderungen und Bevölkerungswachstum, die zu Wasserknappheit führen und zusätzlich zu politischen Konflikten beitragen. Eine Lösung können Meerwasserentsalzungsanlagen sein, die aber energieaufwändig und daher teuer sind.
Wer einen kurzen Überblick über alles, was mit Wasser zu tun hat, bekommen will, findet in diesem Buch eine gute Einführung. Mit Zahlen und Fakten wird dem Leser vor Augen geführt, wofür Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser verbraucht, wie genutzt und entsorgt wird, wobei auch die gesetzlichen Vorgaben erwähnt werden.
Christoph Jehle: Wasser Gewinnung, Nutzung, Entsorgung, C. F. Müller Verlag (Hüthig) 2007, 107 Seiten, 19,80 ; ISBN 978-3-7880-7807-2, www.huethig.de
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