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Artikel Nr.: 3466
Buchrezension: Politik für den Ökolandbau
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Köln, 20.08.2002: Politik für den Ökolandbau gibt einen umfassenden Überblick über den Status Quo des Ökologischen Landbaus in Europa und diskutiert wichtige Aspekte im Verhältnis zur Agrarpolitik. Die öffentliche Debatte zum ökologischen Landbau und dessen Stellung im politischen Umfeld wird eher mit Vorurteilen als von Tatsachen bestimmt. Dies liegt u.a. daran, dass es keine umfassende Information gibt, sondern meist nur Studien veröffentlicht wurden, die sich mit Detailfragen beschäftigen.Das Buch wendet sich Fragen zu, wie
- Wie ist der Status des Ökologischen Landbaus Anfang des 21. Jahrhundert und wie hat sich diese Entwicklung vollzogen?
- Was sind die möglichen Vorteile des Ökologischen Landbaus für die Gesellschaft? Wie kann der Ökolandbau in der Festgeschriebenes Ziel der Agrarpolitik in Deutschland und der EG ist es, die Existenz bäuerlicher Familienbetriebe zu sichern. Agrarpolitik berücksichtigt werden?
- Wie werden sich die politischen Rahmenbedingungen für den Ökolandbau in Zukunft ändern?
Der Ökolandbau wird im Spannungsfeld zwischen Agrarpolitik, WTO-Verhandlungen und Osterweiterung der EU dargestellt und beleuchtet. Mit Blick auf die Zukunft werden unterschiedliche Entwicklungsszenarien für den Öko-Landbau ausgesprochen. Das Buch ist eine wichtige Orientierungsgrundlage und eignet sich für die interessierte Öffentlichkeit, die Politik und Beratung sowie Verbänden und Studierende.
Stephan Dabbert/Anna Maria Häring/Raffaele Zanoli: Politik für den Ökolandbau; Ulmer Verlag Stuttgart 2002, ISBN 3-8001-3931-6, EURO 19,90
Autor: KATALYSE Institut für angewandte Umweltforschung
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Stand: 4. Dezember 2002
Erstellt: 20. August 2002
@Umweltlexikon?- Die BSE-Krise hat gezeigt, dass es in der Landwirtschaft nicht mehr weiter gehen kann wie bisher. Der Ausweg soll nun die Agrarwende bringen.Agrarwende
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