|
Köln, 01.07.2002: Westfälischer Totleger, Angler Sattelschwein und Rottaler Pferd das sind alte C, die noch Anfang des letzten Jahrhunderts fester Bestandteil des regionalen Landschaftsbildes waren. Das war, bevor die Agroindustrie die Tierzucht monopolisierte und die Einfachnutzung der Tiere propagierte. Doch ist es mehr als Nostalgie, die einige Unentwegte dazu treibt, alte Haustierrassen zu erhalten? Weltweit wurde inzwischen erkannt, dass mit den wöchentlich aussterbenden Rassen genetisches Potenzial unwiederbringlich verloren geht. Die alten Rassen tragen, im Gegensatz zu den heute meist verwendeten Industriehybriden, noch viele Erbanlagen ihrer wilden Vorfahren in sich. Das ermöglicht ihnen z.B. eine optimale Anpassungsfähigkeit an die Standortfaktoren
Das Klima-System setzt sich zusammen aus dem inneren und dem äußeren System.Klima, Bodenbeschaffenheit, Futterqualität und Wirtschaftsweise. Durch ihre robuste
Nach Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Gesundheit der Zustand völligen körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Wohlbefindens. Gesundheit verursachen sie kaum Tierarztkosten und können ohne teure Stalltechnik im Freien gehalten werden. Noch bis zum zweiten Weltkrieg war eine Mehrfachnutzung der landwirtschaftlichen Haustiere üblich. Rinder leisteten Feldarbeit, lieferten
Ernährungsphysiologisch ist Milch wegen ihres wertvollen Eiweiß, ihres hohen Calciumgehaltes und ihres leicht verdaulichen Fettes von großer Bedeutung für die menschliche Ernährung. Milch und Fleisch und von Schweinen wurde nicht nur das Fleisch genutzt, sondern auch die Borsten, das Fett für Lampen und sogar die Blase wurde verwendet, z.B. als Tabaksbeutel oder Pergament für Dokumente.
Durch den veränderten Konsum begann eine einseitig auf ein Leistungsmerkmal und die industrielle
Als Massentierhaltung wird die konzentrierte Haltung von Tieren, v.a. Geflügel, Rindern und Schweinen in großer Zahl auf engem Raum (z.B. Batteriehaltung von Legehennen)zur Erzeugung tierischer Nahrungsmittel bezeichnet. Massentierhaltung erfolgt mit sehr großen Beständen und meist nur eine Tierart.Massentierhaltung ausgelegte Vermehrungspraxis mit vielfältigen Degenerationserscheinungen und daraus folgendem Leid für die Tiere. Eine systematische Zucht wurde durch die Verdrängungskreuzung fast vollständig zerstört. Nun ist es nicht mehr so wichtig, dass die Tiere gesund bleiben, denn in der betriebswirtschaftlichen Kostenrechnung sind die Erzeugungskosten in der Massentierhaltung trotz Medikamenten immer noch geringer als bei der traditionellen
Oberbegriff für gewerblichen Pflanzenanbau und Tierhaltung. Landwirtschaft, und ein gewisser "Schwund" fällt nicht mehr ins Gewicht. Seit dieser Zeit wird übrigens auch von Nutz- statt von Haustieren, mit denen die Tierhalter früher in Gemeinschaft lebten, gesprochen. Erst seit Ende des letzten Jahrtausends findet hier ein Umdenken statt.
Ein wichtiger Bestandteil in der KulturlandschaftDie alten Haustierrassen sind nicht nur genetisch wertvoll, sondern auch ein fester Bestandteil schützenswerter Kulturlandschaften. Dabei können die Tiere im Rahmen der Landschaftspflege zum Erhalt wichtiger Kulturlandschaften, ihrer Pflanzenvarietäten sowie der dort praktizierten landwirtschaftlichen Traditionen beitragen. Für diesen Bereich ergeben sich Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Institutionen aus dem Natur- und Landschaftsschutz um
Unter Naturschutz versteht man alle Maßnahmen zum Erhalt und zur Förderung von wildlebenden Arten (Pflanzen und Tiere), ihrer Lebensgemeinschaften und natürlicher Lebensgrundlagen sowie zur Sicherung von Landschaften unter natürlichen Bedingungen.Naturschutz, Erholung und ökologische Landwirtschaft in Einklang zu bringen.
Im Zuge der
Die BSE-Krise hat gezeigt, dass es in der Landwirtschaft nicht mehr weiter gehen kann wie bisher. Der Ausweg soll nun die Agrarwende bringen.Agrarwende und Extensivierung der Landwirtschaft sowie der international geführten Diskussion um eine nachhaltige Entwicklung scheint es heute wieder möglich, die alten Haustierrassen in ihrer angestammten Nutzung ("in-situ") zu erhalten und in einer Nischenökonomie zu vermarkten. Als flankierende Maßnahme wird zwar ebenfalls Kryokonservierung, also das Einfrieren von Sperma und Embryonen, betrieben, doch hauptsächlich sollen die Tiere in ihrer angestammten Region artgerecht im Rahmen traditioneller Betriebssysteme gehalten werden. Gleichzeitig gilt es, gerade in Zeiten der landwirtschaftlichen Überproduktion und der Lebensmittelskandale, dem Verbraucher die geschmacklichen und gesundheitlichen Vorteile dieser Tiere durch engagierte Öffentlichkeitsarbeit näherzubringen.
Diesen Aufgaben widmen sich im deutschsprachigen Raum die "Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e. V." (GEH) in Deutschland, der "Verein zur Erhaltung gefährdeter Haustierrassen" (VEGH) in Österreich und "Pro Specie Rara" (PSR) in der Schweiz mit großem, fast ausschließlich ehrenamtlichem Engagement. Bei der GEH werden derzeit etwa 90 Rassen und in Österreich und der Schweiz je ca. 30 Rassen auf der Roten Liste geführt. Alle diese Rassen waren schon Anfang des vergangenen Jahrhunderts vorhanden. Als europäische Dachorganisation koordiniert die SAVE Foundation grenzüberschreitende Aktivitäten (siehe Kasten). Einige Projekte dieser Organisationen sowie die Zusammenarbeit mit weiteren Organisationen stellen wir im Folgenden vor.
Zusammenarbeit mit Politik und Forschung
Die Verdrängung alter, lokal angepasster Haustierrassen ist kein nationales Phänomen. Deutschland hat 1992 auf dem Erdgipfel in Rio de Janeiro sowohl die Konvention über die
Biologische Vielfalt ist die Biodiversität von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen.
Für weitere Infos siehe auch Stichwort "Artenvielfalt".
biologische Vielfalt (CBD) als auch die
Der Begriff "Agenda" kommt aus dem Lateinischen und bedeutet "Was zu tun ist". Im englischen Sprachgebrauch steht er auch für "Tagesordnung". Die Agenda 21 beschreibt die Tagesordnung für weltweites Handeln im 21. Jahrhundert.Agenda 21 unterzeichnet und verpflichtet sich damit zur Erhaltung und nachhaltigen Nutzung seiner Biodiversität. In der Folge entwickelte die
Food and Agricultural Organization of the United Nations, Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen. FAO (Food and Agriculture Organization of the United Nations) die "Globale Strategie für das Management genetischer
Der Begriff Ressourcen bezeichnet die Gesamtheit aller natürlichen Rohstoffe oder Mittel um bestimmte Aufagben zu lösen.Ressourcen von Nutztieren". In dessen Rahmen soll ein Informationsaustausch über nationale Koordinatoren stattfinden (in Deutschland beim Bundesverbraucherministerium angesiedelt), sowie über die Datenbank DAD-IS (Domestic Animal Documentation Information System) Grundlagen für Maßnahmen und Entscheidungen geschaffen werden. Auch die GTZ (Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit) trägt dieser Aufgabe im Rahmen ihres Sektorvorhabens "Sicherung der Agrobiodiversität im ländlichen Raum" Rechnung. Außerdem verpflichtet das nationale Tierzuchtgesetz zur Erhaltung der genetischen Vielfalt. Auf die Arbeit der GEH hat das alles jedoch noch wenig Einfluss gehabt. Nach wie vor gibt es keine Förderung ihrer Arbeit. Lediglich die Tierhalter können für einzelne Tiere Finanzmittel der Europäischen Union erhalten, die über die Bundesländer verteilt werden (
siehe Rechtsverordnung.Verordnung 2078/92 und Folgeverordnung). Derzeit ist eine Neufassung der Verordnung 1467/94 über die Förderung der Erhaltung, Charakterisierung, Sammlung und Nutzung genetischer Ressourcen in der Landwirtschaft im Gespräch. Diese soll dann auch in nationales Recht umgesetzt werden und damit Nichtregierungsorganisationen Möglichkeiten zur Projektantragstellung eröffnen.
Um die Forschung hat sich einer der Mitgründer der GEH, Prof. Hans Hinrich Sambraus verdient gemacht. Bis heute ist die GEH auf aktive Mitglieder in den entsprechenden Einrichtungen angewiesen, die dort jeweils Projekte initiieren können. Dadurch, dass eine konventionelle Zucht betrieben wird, die nicht auf gentechnische Methoden zurückgreift, muss in die Forschung noch viel Zeit investiert werden. Beispielsweise gilt es die Frage zu klären, welche Eigenschaften der Tiere genetisch festgelegt und welche haltungsbedingt sind.
Die Zuchtbuchführung erfolgt z. T. in enger Zusammenarbeit mit den jeweils zuständigen Zuchtverbänden unter Mithilfe der Rassebetreuer. Die GEH ist zudem im "Arbeitsausschuss zur Erhaltung der genetischen Vielfalt bei landwirtschaftlichen Nutztieren" der Deutschen Gesellschaft für Züchtungskunde aktiv.
Ein wichtiger Kooperationspartner ist das Informationszentrum für Genetische Ressourcen (IGR) der Zentralstelle für Agrardokumentation und Information (ZADI), der die Datenbank TGRDEU unterhält, in denen die tiergenetischen Ressourcen Deutschlands erfasst sind.
Arche-HöfeAls wirksames Mittel der Öffentlichkeitsarbeit betreuen sowohl die GEH als auch der VEGH so genannte Arche-Höfe. Bei diesen Mitgliedern kann die interessierte Öffentlichkeit die Erhaltungszucht von mindestens drei alten Rassen in angepassten Betriebssystemen miterleben.
Die Artgerechte Tierhaltung ist eine möglichst an den ursprünglichen Verhaltensweisen und Lebensraumbedingungen der domestizierten Tiere orientierte Form der Tierhaltung.Artgerechte Tierhaltung und nachhaltige Bewirtschaftung werden den Besuchern hier fachlich fundiert vermittelt. Die Adressen sind bei der GEH bzw. dem VEGH erhältlich.
Jan Teerling züchtet auf seinem Arche-Hof in Sulingen bei Diepholz beispielsweise die Weiße Hornlose Heidschnucke, die von einem Altdeutschen Hütehund bewacht wird, sowie die Diepholzer Gans und den Westfälischen Totleger (Bei dieser Hühnerrasse fürchtete man früher, sie würde sich mit 200 Eiern im Jahr zu Tode legen. Zum Vergleich: Ein Batterie-Huhn legt 300
Eier des Hausgeflügels sowie mancher Wildvögel dienen als Lebensmittel. Hühnereier werden derzeit in Deutschland zu 90 Prozent in Massentierhaltung (intensive Legehennenproduktion) erzeugt. Eier im Jahr.) Damit erhält er nicht nur alte Rassen, sondern auch die alte Moorlandschaft und die angrenzende Heide, die ohne die Beweidung durch die an die Feuchtigkeit bestens angepassten Schnucken bald wieder von Birken und Kiefern überwuchert würde. Diese
Durch menschliche Einwirkungen strukturell veränderte Naturlandschaft.Kulturlandschaft ist das Zuhause seltener Tier- und Pflanzenarten. Das Fleisch der Tiere ist durch das langsame Wachstum der Tiere geschmackvoll und reich an den wertvollen mehrfach ungesättigten Fettsäuren.
Rasse des JahresJedes Jahr wird eine "Rasse des Jahres" ausgeschrieben. 2001 waren dies in Deutschland neben der Bayerischen Landgans die Bergischen Landhühner, von denen vor fünfzig Jahren Jahre noch viele verschiedene Landgeflügelrassen existierten, wie z.B. der Bergische Kräher, der schon im Mittelalter auf Krähwettbewerben eine Attraktion darstellte, weil er bis zu 30 Sekunden krähen konnte. Von ihnen wie auch vom kurzbeinigen Krüper gibt es noch je knapp 300 Zuchttiere, meist im Besitz von Hobbygeflügelzüchtern, bei denen die Leistung fast völlig untergegangen ist, weil nur die Schönheit zählt. In der Landwirtschaft hat die Nutzung spezialisierter Hybridzuchtlinien dazu geführt, dass es keine ökonomisch sinnvoll nutzbaren Rassen mehr gibt. Daher muss nun mühevoll die Leistung in vernünftiger Form wieder in das Zuchtziel für Geflügelrassen aufgenommen werden.
Die Rasse des Jahres 2002 in Deutschland ist das Angler Rind alter Zuchtrichtung. Dieses einfarbig tiefrote Rind stammt aus der Landschaft Angeln in Schleswig-Holstein (nördlich der Kieler Bucht, zwischen Flensburg und Cappeln). Es zeichnet sich durch einen, derzeit leider beim Verbraucher nicht so hoch im Kurs stehenden, relativ hohen Milchfettgehalt sowie gute Muttereigenschaften und ein solides Fundament (Beine) bei eher zierlichem Körperbau aus. Seine neuere, an die heutigen Bedürfnisse adaptierte Zuchtrichtung wird mit Erfolg neben den weltweit dominierenden Holstein-Friesians in der Landwirtschaft eingesetzt. Dennoch sollten auch Tiere der alten Zuchtrichtung erhalten bleiben, um später, wenn die Parameter der Agrarökonomie sich ändern, auf deren Eigenschaften, wie z.B. Langlebigkeit und gute Futterverwertung, zurückgreifen zu können.
Die Angler gehören ebenso wie die von Prof. Pfeiffer in seinem Artikel beschriebenen Harzer Tiere zum Rotvieh. Während die Angler aber zum Niederungsvieh zählen, gehört das Harzer Rotvieh zum Höhenvieh. Dessen Existenz als eigenständige Rassegruppe konnte in einem Modellprojekt von Jörg Bremond beim IGR bestätigt werden.
Österreichische Rasse des Jahres ist das Turopolje-Schwein. Aus den heute kroatischen Save-Auen stammend, ist es als Folge des Balkankrieges nun vom Aussterben bedroht. Auch diese Rasse erweist sich als sehr widerstandsfähig gegen härteste Umweltbedingungen und als effizienter Futterverwerter. In Regionen, wo nur Freilandhaltung möglich und der Tierarzt unbezahlbar ist, sind dies Eigenschaften unbezahlbar.
Weitere Projekte und interessante Rassen der LänderEin Verein wie die GEH lebt von den unterschiedlichen Aktivitäten seiner Mitglieder. Sie hat nicht nur sehr aktive Einzelmitglieder, sondern auch Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen. Die Regionalgruppe Bergisch Land beispielsweise betreibt eine intensive Öffentlichkeitsarbeit. So konnte sie auf der Kreistierschau des Oberbergischen Landes 1998 bereits über vier gefährdete Rassen zeigen. Die Gruppe arbeitet auch mit Freilichtmuseen zusammen.
Die Arbeitsgemeinschaft Altdeutscher Hütehunde widmet sich dem Erhalt der hervorragenden Hüteeigenschaften dieser von den Rassehundezuchtverbänden aufgrund einer fehlenden Standardisierung des äußeren Erscheinungsbildes nicht anerkannten Hunde. Seit 500 Jahren werden diese Hunde rein auf ihre Arbeitsfähigkeit an der Schaf- oder Kuhherde selektiert. Sie mussten das Vieh nicht nur von verlockenden Ackerflächen resolut fernhalten, sondern den Hirten auch schon mal gegen einen hitzigen Bullen schützen können. Für Schönheitszucht war da kein Raum. Gleichwohl haben sich einige lokaltypische Farb- bzw. Haarschläge, wie der Harzer Fuchs oder die rottweilerfarbene Gelbbacke, herausgebildet. Es gibt auch Vorschläge, wie von Schäfer Helmut Lenz in der Zeitschrift "Der Hund" (2/2002), die Zucht ähnlich wie beim "modernen" Deutschen Schäferhund oder dem englischen Border Collie in eine Schönheitslinie (bei der die Arbeitseigenschaften leiden würden) und eine Leistungslinie zu spalten, um eine breitere genetische Basis zu haben. Die reinen Arbeitslinien sind als Familientiere nur begrenzt geeignet, da sie an der Herde arbeiten müssen, was jedoch nur noch selten möglich ist. Dieses Beispiel mag verdeutlichen, wie kontrovers die Diskussionen um die weitere Verwendung alter Haustierrassen geführt wird, denn das Ziel ist ja immer die Reintegration der alten Rassen in den (nachhaltigen) Wirtschaftskreislauf, keine lebenden Museumsstücke.
Eine zukunftsweisende Nutzung einer alten Haustierrasse bietet die Anfertigung von Waldschaf-Tweed. Dieser klassische Stoff wird aus der Unterwolle der u. a. im Mühl- und Waldviertel in Österreich und im Bayerischen Wald beheimateten Waldschafe gewonnen. Bei fachgerechter Verarbeitung hält er ein Leben lang und besticht durch Farb- und Lichtspiele. Hier konnte eine Nische für die Vermarktung aufgetan werden.
Eine ungewöhnliche öffentlichkeitswirksame Aktion zugunsten einer alten Rasse gelang Manfred Schulze mit seinem Ritt um die Welt auf den beiden Huzulen "Panka" und "Puschkin". Er legte kürzlich, dokumentiert u. a. von der Zeitschrift "Cavallo", in vier Jahren 17.500 km (!) zurück und bewies damit die schier unglaubliche Ausdauer und Robustheit und auch die Führigkeit dieser aus den Karpaten stammenden Pferderasse.
Es bleibt zu hoffen, dass die Verbände bei allen Rassen so erfolgreich sind wie beim eingangs erwähnten Westfälischen Totleger, der mittlerweile zum Star unter den Geflügelrassen avanciert ist und nicht mehr als extrem gefährdet eingestuft werden muss. Vor allem aber ist es an der Zeit, dass die Politik diese für uns alle wichtige Arbeit angemessen honoriert.
(MB/FW)Wir danken den folgenden Institutionen für ihre freundliche Auskunft und Informationsbereitstellung. Bei Interesse sind dort weitere Informationen erhältlich.
Geschäftsstelle GEHAntje Feldmann
Am Eschenbornrasen 11
D-37213 Witzenhausen
Fon: (05542) 18 64
E-Mail: geh.witzenhausen@t-online.de
Internet: www.g-e-h.de
Verein zur Erhaltung gefährdeter Haustierrassen (VEGH)Wolfgang Unterlercher
Postfach 462
A-9010 Klagenfurt
Fon und Fax: (0463) 21 93 92
E-Mail: w.unterlercher@gmx.at
Internet: www.vegh.f2s.com
SAVE FoundationHans-Peter Grünenfelder
Paradiesstr. 13
D-78462 Konstanz
Fon: (07531) 45 59 40
E-Mail: office@save-foundation.net
Internet: www.save-foundation.net
Pro Specie Rara Claudia Gorbach
Engelgasse 12a
CH-9000 St.Gallen
E-Mail: claudia.gorbach@psrara.org
Internet: www.psrara.org
Durch menschliche Einwirkungen strukturell veränderte Naturlandschaft.Kulturlandschaft