Umweltjournal.de
|

Artikel Nr.: 726
Innenraumschadstoffe Teil IV - Nachweisverfahren
$SpezialLogo$
$Webvideo$
Nachweisverfahren
Im Rahmen der Erfassung, Bewertung und Nachträgliche Verbesserung einer umweltbelastenden Anlage oder eines umweltbelastenden Raumes.Sanierung von Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (engl.: polycyclic aromatic hydrocarbons, PAH)PAK-belasteten Materialien und Räumen sind Materialanalysen, Hausstaubanalysen, Luftmessungen und Wischproben von Bedeutung. Am häufigsten werden Material- und Staubanalysen durchgeführt.
Bei Verdacht auf die Verwendung Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (engl.: polycyclic aromatic hydrocarbons, PAH)PAK-haltiger Teerklebstoffe (schwarz, dunkel gefärbt) sollte zunächst der Kleber untersucht werden. Zur Beurteilung der Belastung der Menschen, die die betroffenen Räume nutzen, werden Staubproben untersucht. Nach Brandereignissen werden in der Regel Wischproben bzgl. Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (engl.: polycyclic aromatic hydrocarbons, PAH)PAK untersucht. Raumluftmessungen werden nur in Ausnahmefällen durchgeführt.Allgemeine Sanierungsempfehlungen
Kurzfristig ist die Belastung durch
Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (engl.: polycyclic aromatic hydrocarbons, PAH)PAK durch verstärktes Lüften und durch regelmäßiges feuchtes Wischen der Oberflächen zu vermindern.
Die dauerhafteste Lösung ist immer das vollständige Entfernen des Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (engl.: polycyclic aromatic hydrocarbons, PAH)PAK-haltigen Materials. Bei der Nachträgliche Verbesserung einer umweltbelastenden Anlage oder eines umweltbelastenden Raumes.Sanierung von Teerklebstoffen ist darauf zu achten, Klebstoffreste restlos zu entfernen, zweckmäßigerweise wird der gesamte Unterboden ebenfalls entfernt. Es ist auf einen erhöhten Staubschutz zu achten. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (engl.: polycyclic aromatic hydrocarbons, PAH)PAK-Quellen durch Abdichten zu sanieren. Bei luftdichten B. sind meist mehrere in sich zusammenhängende Schichten, die aus Beschichtungsstoffen bestehen und auf Untergründen aufgebracht sind.Beschichtungen oder BeläFunktionelle Einheit der Vererbung; abgegrenzter Bereich auf der DNS, der die Information zur Herstellung eines Proteins (z.B. eines Hormons) beinhaltet. gen, die als Die D. ist z.B. eine Aluminium- oder Kunststoffolie. Dampfsperre wirken, sind bauphysikalische Auswirkungen zu berücksichtigen. Randfugen zu den Wänden können durch Aufbringen von Dichtungsbändern oder dauerelastischen Fugendichtmassen dauerhaft verschlossen werden. Auch Versiegelungen sind grundsätzlich geeignet Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (engl.: polycyclic aromatic hydrocarbons, PAH)PAK-Quellen abzuschirmen. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Versiegelung aus einem elastischen Grundanstrich und einem mehrlagigen Deckanstrich (staubdicht, rissüberbrückend) besteht.
Tipps zur SoforthilfeBei alten Stab-Parkett-Böden sollte überprüft werden, ob es sich um einen schwarzen Kleber handelt. Wenn ja, sollten weiterführende Untersuchungen veranlasst werden.Zum Staubsaugen sollten nur Geräte mit HEPA-1. Optische F. sind Gläser, die nur für bestimmte Wellenlängen des Lichtes durchlässig oder undurchlässig sind.Filter (Feinstaubfilter) verwendet werden.Nicht in Panik verfallen, schon einfache Maßnahmen wie verstärktes Lüften und feuchtes Wischen vermindern das Risiko erheblich. (AS)
Autor: KATALYSE Institut für angewandte Umweltforschung
1352 Aufrufe
Stand: 3. Dezember 2001
Erstellt: 16. Februar 2001
Die letzten 5 Meldungen zum Thema "Innenraumschadstoffe":