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Artikel Nr.: 923
Hausaufgaben für die deutsche UGP
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Teilen dieses Artikels liegen Texte von
Dr. Karl Bruckmeier und
Dr. Andreas Kappos zugrunde. Sie sind daher als Koautoren zu verstehen und bei auch nur auszugsweisem Nachdruck zusätzlich zu nennen.
Dr. Karl Bruckmeier ist Soziologe und arbeitet zur Zeit als Projektmanager für Küstenmanagementsysteme an der Universität Göteborg, Schweden. Er ist langjähriges Mitglied im KATALYSE-Team für interdisziplinäre Studien.
Dr. Andreas Kappos ist Mediziner und arbeitet als Leitender Medizinaldirektor bei der Behörde für Arbeit,
Nach Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Gesundheit der Zustand völligen körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Wohlbefindens. Gesundheit und Soziales der Freien und Hansestadt Hamburg.
Svend Ulmer ist Diplom-Biologe und arbeitet im Kölner KATALYSE Institut als Projektleiter schwerpunktmäßig zu den Themen
B. ist die technische Nutzung lebender Organismen und ihrer Stoffwechselprodukte zur Produktion und Umwandlung von Substanzen. Biotechnologie und Internationale
U. als eigenständigen Politikbereich gibt es in der BRD seit Beginn der 70er Jahre. Umweltpolitik. Er ist seit 1994 Mitglied im KATALYSE-Team für interdisziplinäre Studien.
Die vollständige Fassung der ca. 90-seitigen TAB-Studie Operationalisierung von Umweltwissen im Bereich Umwelt und Gesundheit kann beim KATALYSE Institut in Köln (Adresse siehe Rückseite dieser KATALYSE Nachrichten) gegen die Zusendung von DM 35,- (Verrechnungsscheck oder in Briefmarken, Selbstkostenpreis inklusive Versandgebühr) unter Angabe des Stichworts U&G-Studie bestellt werden.
LiteraturEhmke, Wolfgang (1998): Transformationen der Ökologiebewegung (in: Forschungsjournal NSB, 11, Nr.1, S. 142-153)
Gordon, Larry J. (1995): Environmental Health and Protection: Century 21 Challenges (in: Journal of Environmental Health, 57, no. 6, pp. 28-34).
Kuckartz, U.,Umweltbewußtsein und Umweltverhalten, Reihe Konzept Der Begriff Nachhaltigkeit wurde erstmals in der Forstwirtschaft verwendet: Danach soll nur soviel Holz aus dem Wald entnommen werden, wie in dem jeweiligen Gebiet nachwachsen kann.Nachhaltigkeit, Springer Verlag, Berlin, 1998
Siegrist, J. , Klein, D. & Voigt, K.H. (1997): Linking sociological with physiological data: the model of effort-rewarded imbalance at work, Acta Physiol. Scan. 161 (Suppl. 640), 112-116
WHO (1997): Strategies for public information and participatioon in environmental health. Report von WHO Consultation Michelstedt, Germany, 3-5 March 1997 (World Health Organization, Regional Office for Europe).
Autor: KATALYSE Institut für angewandte Umweltforschung
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Stand: 10. Oktober 2002
Erstellt: 31. Jänner 2002
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