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Köln, 23.09.2002: Am 6. Oktober 2002 finden bundesweite Aktionen zum “Tag des Geotops” im “Jahr der Geowissenschaften” statt. Der Deutsche Naturschutzring (DNR, Bonn) und das KATALYSE Institut nehmen dies zum Anlaß in Wuppertal eine gemeinsame Pressekonferenz mit anschließender Exkursion auf dem “Geopfad Wuppertal” durchzuführen. Im Mittelpunkt steht die Vorstellung der Ziele des Geotopschutzes als neue Naturschutzdisziplin. Der “Geologische Dienst NRW” (Krefeld) wird diesen Tag mit einem Infofaltblatt „Geotope in NRW“ unterstützen. Neben Vertretern von Medien, Naturschutzverbänden und Wissenschaft sind auch interessierte Laien zu dieser Veranstaltung eingeladen.Der jüngst eingeführte Begriff „
G. sind erdgeschichtliche Bildungen der abiotischen (unbelebten) Natur, die Kenntnisse über die Entwicklung der Erde oder des Lebens vermitteln.Geotop“ und die Ziele des Geotopschutzes besitzen einen noch unzureichenden Bekanntheitsgrad, der über die Wirkungsbereiche einer relativ kleinen Gruppe von spezialisierten Geowissenschaftlern, den Geologischen Diensten der Länder und den Landschaftsbehörden nicht hinausreicht. Und das, obwohl das erste überhaupt in Deutschland unter
Unter Naturschutz versteht man alle Maßnahmen zum Erhalt und zur Förderung von wildlebenden Arten (Pflanzen und Tiere), ihrer Lebensgemeinschaften und natürlicher Lebensgrundlagen sowie zur Sicherung von Landschaften unter natürlichen Bedingungen.Naturschutz gestellte Objekt - der Drachenfels bei Bad Godesberg am
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G. sind erdgeschichtliche Bildungen der abiotischen (unbelebten) Natur, die Kenntnisse über die Entwicklung der Erde oder des Lebens vermitteln.Geotop ist.
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Der G. ist der Bereich des Naturschutzes, der sich mit Erhaltung und Pflege schutzwürdiger Geotope bef
aßt. Gefahren für Geotope gehen vor allem vom Abbau von Rohstoffen, von einer Bebauung oder der Verfüllung mit Abfällen aus.Geotopschutz ist ein wichtiger Bestandteil im ganzheitlichen
Unter Naturschutz versteht man alle Maßnahmen zum Erhalt und zur Förderung von wildlebenden Arten (Pflanzen und Tiere), ihrer Lebensgemeinschaften und natürlicher Lebensgrundlagen sowie zur Sicherung von Landschaften unter natürlichen Bedingungen.Naturschutz. Ziel des Geotopschutzes ist die Erhaltung von geologischen Aufschlüssen als “Archive der Erdgeschichte” für Lehre und Forschung sowie für die interessierte Öffentlichkeit. Dabei werden nur solche Geotope geschützt, die sich durch besondere erdgeschichtliche Bedeutung und/oder Seltenheit sowie durch landschaftsästhetische Gesichtspunkte hervorheben. Der
Der G. ist der Bereich des Naturschutzes, der sich mit Erhaltung und Pflege schutzwürdiger Geotope bef
aßt. Gefahren für Geotope gehen vor allem vom Abbau von Rohstoffen, von einer Bebauung oder der Verfüllung mit Abfällen aus.Geotopschutz trägt zum Erhalt der Geodiversität bei. Die Geodiversität einer Landschaft ist die abiotische Lebensraumgrundlage für die Arten und ausschlaggebend für den Erhalt einer größtmöglichen Biodiversität.
Programmablauf:11:00 Uhr Begrüßung und Einführung, Dr. Thomas Wardenbach (KATALYSE Institut, Köln)
11:10 Uhr Geleitwort des Generalsekretärs des DNR, Helmut Röscheisen:
„Perspektiven des Geotopschutzes im ganzheitlichen Naturschutz"
11:20 Uhr Hans-Joachim Hybel (AG Geopfad Wuppertal): „Der Geopfad Wuppertal"
11:30 Uhr Martin Lücke (Naturwissenschaftlicher Verein Wuppertal):
„Geologie des Bergischen Landes und die Wuppertaler Geotope"
11:45 Uhr Gelegenheit, die Akteure zu befragen
ca. 12:00 Uhr Besichtigung von sechs Geotopen auf dem Geopfad Wuppertal
ca. 13:30 Uhr Ende der Veranstaltung
Treffpunkt und Ort der Pressekonferenz: Restaurant Turmterrassen am Nordpark, Mallack 1, WuppertalAnfahrt und Wegbeschreibung: Mit dem PKW: A 46 - Ausfahrt Wuppertal-Wichlinghausen - erste Ampel rechts - erste Möglichkeit links (Schild „Mallack") - bis zu den Turmterrassen durchfahren. Parkmöglichkeit hinter dem Gebäude.
Mit dem Bus: Hbf. Wuppertal-Elberfeld - Buslinie 332 oder 646 bis Haltestelle „Einerngraben".
Weitere Informationen unter: KATALYSE Institut für angewandte Umweltforschung
Remigiusstraße 21; D-50937 Köln
Ansprechpartner:
Dr. Thomas Wardenbach
Fon: +49-221-94 40 48-0
Fax: +49-221-94 40 48-9
Email: info@
Unter Katalyse versteht man die Beschleunigung einer chemischen Reaktion. katalyse.de
Internet: www.
Unter Katalyse versteht man die Beschleunigung einer chemischen Reaktion. katalyse.de