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Geschäfte mit der Wespen-Angst Geschäfte mit der Wespen-Angst
Düsseldorf, 06.08.2009: In vielen Regionen des Landes setzen derzeit Wespen den Menschen stark zu. Bei wem sich die Plagegeister sogar einnisten, der kommt meist um den Anruf beim Kammerjäger nicht herum. Doch wer ohne Preisvergleich den erstbesten Anbieter beauftragt, zahlt für die Nestentfernung mitunter fast dreimal mehr. Das zeigte eine Stichprobe der Verbraucherzentrale NRW. weiter >
Biowaffen der anderen Art Biowaffen der anderen Art
Bern, 23.02.2009: Viele parasitische Wespen setzen Viren ein, um ihre Wirtsinsekten zu manipulieren. Die Wespen selber werden dabei nicht infiziert, da sie die Viren im Laufe von Jahrmillionen "zähmen" konnten. Forschergruppen der Universitäten Bern und Tours haben der Evolution dieser einzigartigen Viren nachgespürt. weiter >
Stich ohne Schrecken Stich ohne Schrecken
München, 29.01.2009: Es kann mit einem harmlosen Wespenstich beginnen: Innerhalb kürzester Zeit kommt es zu einem dramatischen Abfall des Blutdrucks, Herzrasen, asthmaartiger Luftnot und schließlich zum lebensbedrohlichen Versagen des Herz-Kreislauf-Systems. Der anaphylaktische Schock ist die extremste Form einer akuten allergischen Reaktion. weiter >
Bienen gegen Raupen? Bienen gegen Raupen?
Würzburg, 26.12.2008: Gefräßige Raupen können in Gärten und auf Feldern großen Schaden anrichten. Eine raffinierte Methode, um den hungrigen Tieren Einhalt zu gebieten, beschreiben Biologen von der Universität Würzburg in der neuen Ausgabe des Fachblatts "Current Biology". Meist sind es dicke Schmetterlingsraupen, die sich an den Blättern von Kohl, Salat & Co. satt fressen. Aber auch die proteinreichen Raupen selbst sind begehrtes Futter. weiter >
Frühjahrsjagd auf Malta vorzeitig beendet - Regierung will illegale Vogeljagd stoppen Frühjahrsjagd auf Malta vorzeitig beendet - Regierung will illegale Vogeljagd stoppen
Radolfzell, 20.05.2007: Nach jahrelangem Einsatz kann die Umweltstiftung Euronatur jetzt einen Erfolg für den internationalen Vogelschutz melden. Die maltesische Regierung hat die umstrittene Frühjahrsjagdsaison auf Wachteln und Turteltauben vorzeitig beendet, nachdem wiederholt auch auf geschützte Arten wie den stark bedrohten Wespenbussard geschossen worden war. weiter >
Selbstbehandlung mit Homöopathie Selbstbehandlung mit Homöopathie
Berlin, 26.03.2007: Bei den derzeit frostigen Temperaturen sind viele Menschen erkältet. Die meisten behandeln sich selbst, besonders beliebt sind hier homöopathische Mittel. Anleitungen zu einer wirkungsvollen Selbstmedikation nicht nur bei Erkältungen bietet die neue Broschüre "Homöopathie" der VERBRAUCHER INITIATIVE. weiter >
Bienensterben nimmt bedrohliche Ausmaße an Bienensterben nimmt bedrohliche Ausmaße an
Bonn, 26.05.2006: "Es gibt keine Maikäfer mehr…" sang einst Reinhard Mey. Doch während es davon in Südhessen inzwischen viel zu viele gibt, könnte es bald heißen "Es gibt keine Honigbienen mehr!". Denn das Massensterben unserer Honigbienen (Apis melifera) nimmt inzwischen bedrohliche Ausmaße an. In manchen Regionen haben bis zu 80 Prozent der Bienenvölker den Winter nicht überlebt, meldete kürzlich der Ökoverband Demeter. weiter >
Selbstbehandlung mit Homöopathie - Möglichkeiten und Grenzen Selbstbehandlung mit Homöopathie - Möglichkeiten und Grenzen
Berlin, 21.03.2006: Bei den derzeit frostigen Temperaturen sind viele Menschen erkältet. Die meisten behandeln sich selbst, besonders beliebt sind hier homöopathische Mittel. Anleitungen zu einer wirkungsvollen Selbstmedikation nicht nur bei Erkältungen bietet die neue Broschüre "Homöopathie" der VERBRAUCHER INITIATIVE. "In akuten Fällen wie bei .... weiter >
Schwalbenschwanz - Schwalbenschwanz - "Schmetterling des Jahres 2006"
Berlin, 21.01.2006: "Schmetterling des Jahres 2006" ist der Schwalbenschwanz (Papilio machaon). Ausgewählt haben ihn die Naturschutzstiftung des nordrhein-westfälischen BUND-Landesver­bandes und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Der Anlass für die Wahl ist erfreuli­ch: Der Bestand des Schwalbenschwanzes hat sich nach einem Tief in den 70er und 80er Jahren .... weiter >
Miniwespen auf Patroullie Miniwespen auf Patroullie
München, 28.06.2005: Im Supermarkt könnten Schlupfwespen helfen, Nahrungsmittel zu schützen. Das glaubt zumindest der amerikanische Agricultural Research Service (ARS). In einer neuen Studie ist die Wirksamkeit der kleinen Insekten bei der Bekämpfung der Dörrobstmotte (Plodia interpunctella) getestet worden. Der kleine Falter kommt vor allem in Lagerhäusern vor und ist schwierig zu bekämpfen. weiter >
Trickreiche Erzwespe Trickreiche Erzwespe
München, 19.03.2005: Wie alle Männchen möchten auch Erzwespen ihre Paarungschancen optimieren. Das kleine Insekt hat sich dafür einen besonderen Trick angeeignet: Die Männchen täuschen vor, dass sie weiblich seien, und zwar indem sie den Duft paarungswilliger Weibchen aussenden. So führen sie ihre Konkurrenten an der Nase herum. weiter >
"Kuckuckseier" verhindern Pflanzenschutzmittel auf dem Teller
Osnabrück, 04.11.2004: Insektizide im Essen will niemand. Deshalb werden vor allem in Gewächshäusern Schädlinge biologisch bekämpft: statt chemischer Keule werden ihre natürlichen Feinde benutzt, um Obst und Gemüse zu schützen. Mit Förderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) soll es nun dem Baumwollkapselwurm gesundheits- und umweltschonend an den Kragen gehen. weiter >
Insekt des Jahres 2004: Die Hain-Schwebfliege Insekt des Jahres 2004: Die Hain-Schwebfliege
Braunschweig, 15.12.2003: Die Hain-Schwebfliege ist das Insekt des Jahres 2004. Das recht häufige Insekt ist bei Landwirten und Förstern als Nützling bekannt, denn eine Schwebfliegenlarve verzehrt bis zur Verpuppung mehrere Hundert Blattläuse. Aufgrund ihrer schwarz-gelben Warnfarbe wird die Hainschwebfliege auf den ersten Blick häufig mit Wespen verwechselt. weiter >
Vom Freibad zum wertvollen Biotop Vom Freibad zum wertvollen Biotop
Mainz/Osnabrück, 14.10.2003: Die Überraschung war perfekt, denn die Preisträger erfuhren erst am Sonntag in einer Liveausgabe von „ZDF.umwelt“, dass die Fachjury ihre Ideen, ihr ehrenamtliches Engagement und ihr Lebenswerk für preiswürdig befunden hatte. Mit der "muna 2003" von ZDF.umwelt, Werner & Mertz sowie der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) wurden ausgezeichnet: weiter >
Kälte setzt Insektenflug ein Ende Kälte setzt Insektenflug ein Ende
Braunschweig, 09.10.2003: Für Insekten ist der Winter bereits gekommen. Kalte, regnerische Tage lassen Insekten zu Milliarden erstarren und sterben. Der warme Sommer war für Insekten optimal, wie die Biologische Bundesanstalt in Braunschweig mitteilt. Selbst extrem seltene Arten wie die Große Raupenfliege wurden gefunden. Auch für das Insekt des Jahres 2003, die Feldgrille war es ein gutes Jahr. weiter >
"GENtechnich manipuliert"
Hamburg/Wölfersheim, 03.08.2002: Als ein Stich ins Wespennest entpuppt sich die Greenpeace-Aktion von vergangenem Mittwoch: Im hessischen Wölfersheim-Södel hatte Greenpeace auf einen geheimen Gen-Mais-Acker aufmerksam gemacht. Woher das Saatgut stammt und ob der Mais legal angebaut wurde - diese einfachen Fragen werden ganz widersprüchlich beantwortet. weiter >
Hummeln, Wespen und Hornissen - Die FU auf der Hummeln, Wespen und Hornissen - Die FU auf der "Grünen Woche" vom 11. bis 20. Januar
Berlin, 09.01.2002: Auf der diesjährigen "Grünen Woche" ist die Freie Universität Berlin durch das Institut für Zoologie vertreten: Fokus des Standes ist die Forschung der AG Bienen an Hummeln, Hornissen und Wespen sowie ihre Arbeit im Rahmen des Berliner Hymenopterendienstes. weiter >

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