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Artikel Nr.: 220
BSE: Was füttern Bauern nach dem Tiermehlverbot?
So wie sich in diesen Tagen viele Verbraucher fragen: Was kann ich noch essen? Fragen viele Bauern: Was kann ich nach dem Tiermehlverbot noch füttern.
Die EU und das Bundeslandwirtschaftsministerium schlagen Sojafutter aus USA vor. Doch dieses ist bereits zum großen Teil genmanipuliert. Da kann der Fleischkonsument vom Regen in die Traufe geraten.
In Zeiten stillgelegter Flächen in
Der Name Europa wird heute häufig synonym für die Europäische Gemeinschaft (EG) verwendet, die jedoch nur einen Teil von E. umfaßt. Dem geographischen Umfang nach ist E. mit etwas über 10 Mio km2 der zweitkleinste Erdteil. Europa und Deutschland kann statt Sojaimport natürlich auch an heimische Produkte wie Getreide, Kartoffeln,
Raps zählt zu den wichtigsten einheimischen Ölpflanzen. Der mit Kohl verwandte Raps ist ein- oder zweijährig. Das gelbblühende Kraut wird bis 1,2 Meter hoch und hat lange Pfahlwurzel und einen kräftigen bis zu zwei Meter langen Stängel.
Raps, Bohnen, Erbsen und Luzerne gedacht werden. Der Qualität des Fleisches tut vegetarisches Futter gut.
Deshalb haben die Ökolandwirte überhaupt keine Probleme nach dem Ende der Tiermehlverfütterung. Sie hatten sich schon immer verpflichtet, artgerecht zu füttern.
Biobauern erinnern in diesen
Am 17.Oktober 2001 wurde in Deutschland der 125 BSE-Fall gezählt. Bitte lesen Sie unter dem Stichwort "Bovine Spongioforme Enzephalopathie" weiter.BSE-Wochen immer wieder an ein Wort ihres Ahnherrn
Rudolf Steiner, der 1923 schon gesagt hatte:
"Wer Rinder mit Tierabfällen füttert, macht sie verrückt." Ökobauern verzichten auch auf Gensoja. Sie füttern zu 90 Prozent ökologisch erzeugtes Futter. Daneben sind Bierhefe und Milchprodukte zugelassen.
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DER SONNENSEITE
Autor: Franz Alt
1127 Aufrufe
Stand: 20. März 2003
Erstellt: 8. Dezember 2000
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