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Orkan Lothar

In der Broschüre "Energie aus lebendigen Wäldern" machen der BUND , die deutsche Umwelthilfe und der Holzabsatzfonds gemeinsam darauf aufmerksam, dass im heimischen Wald Wärme wächst.
Wenn nur zehn Prozent des vom Weihnachtsturm "Lothar" angefallenen Sturmholzes energetisch genutzt würde, ließen sich 80 Millionen Liter Heizöl einsparen. Das berechnete der Projektleiter "Heimisches Holz" des BUND Baden Württemberg, Hans-Christoph Neidlein . Er sehe eine "riesige Chance zum Ausbau der regenerativen Energien" im Ländle. In modernen Holzheizungen läßt sich Bruchholz umweltfreundlich und klimaentlastend (CO2-neutral) verfeuern.

In der Broschüre "Energie aus lebendigen Wäldern" machen der BUND, die deutsche Umwelthilfe und der Holzabsatzfonds gemeinsam darauf aufmerksam, dass im heimischen Wald Wärme wächst.

Bei Hackschnitzelfeuerungs-Anlagen mit moderner Blockheizkraftwerks-Technologie könnten größere öffentliche Gebäude und ganze Siedlungen nicht nur umweltfreundlich mit Wärme, sondern zugleich mit Ökostrom versorgt werden. Denn Bäume und Pflanzen nehmen beim Nachwachsen wieder soviel CO2 aus der Luft auf wie beim Verbrennen und Verstromen freigesetzt werden.


Autor: Franz Alt

Weiterführende Informationen:


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Stand: 20. Maerz 2003
Erstellt: 21. August 2000