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Untersuchung in Haushalten, Gewerbe, Handel und Dienstleistung. Bis zu 30 Prozent der CO2-Emissionen vermeidbar - Gezielte Programme notwendigDie Beiträge, die jeder zu Hause, in der Schule oder am
Quelle vieler Umweltbelastungen sind die Produktionsverfahren. Arbeitsplatz zur Entlastung der
Der Begriff der Umwelt ist geprägt durch die anthropogene Sichtweise des Menschens. Umwelt ist danach definiert, als dem Menschen umgebende Medien (Wasser, Boden, Luft usw.) und aller darin lebenden Organismen.Umwelt leisten kann, sind alles andere als "Peanuts". Das ergab eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Systemtechnik und Innovationsforschung ISI, Karlsruhe, des Öko-Instituts, Darmstadt und der Technischen Universität München im Auftrag des Umweltbundesamts. Die Institute untersuchten die Sektoren Gewerbe, Handel, Dienstleistung und Haushalte auf Möglichkeiten zur Verminderung der
Farbloses, unbrennbares, schwach säuerliches riechendes und schmeckendes Gas. In freiem Zustand natürlicher Bestandteil von Luft (0,03 0,036 Vol.-Prozent) und Mineralquellen.Kohlendioxid-
Die Abgabe von Stoffen, Energien und Strahlen an die Umgebung durch eine bestimmte Quelle wird als Emission bezeichnet. Emission durch energiesparendes Verhalten. Die Ergebnisse unterstreichen die kürzlich vom Fraunhofer ISI geäußerte Behauptung, Deutschland könne auf die Nutzung der Kernkraft verzichten.
Um insgesamt 23 Millionen Tonnen ließen sich in Deutschland die CO2-Emissionen allein in Gewerbe, Handel und Dienstleistung senken; das sind etwa 16 Prozent des Gesamtausstoßes in diesem Bereich. Bereits heute lässt sich der Stromverbrauch um ca. 14 Milliarden Kilowattstunden pro Jahr durch Abschalten von Stand-by, Anpassen der Betriebszeiten von Geräten an die tatsächliche Nutzung oder manuelles Zu- und Abschalten der
B. von Objekten und Gebäuden mit natürlichem und künstlichem Licht. Beleuchtung reduzieren. Dies entspricht ungefähr dem Jahresstromverbrauch der Stadt Berlin. Hinzu kommen Einsparpotenziale bei der Raumwärme von 50 Milliarden Kilowattstunden pro Jahr und beim Warmwasser von jährlich 10 Milliarden Kilowattstunden.
Einen noch höheren Stellenwert räumen die Forscher den Verhaltensmaßnahmen in Haushalten ein. Das Reduktionspotenzial liegt hier bei ca. 61 Millionen Tonnen
Farbloses, unbrennbares, schwach säuerliches riechendes und schmeckendes Gas. In freiem Zustand natürlicher Bestandteil von Luft (0,03 0,036 Vol.-Prozent) und Mineralquellen.Kohlendioxid. Das ist ein Drittel der gesamten CO2-Emissionen der deutschen Haushalte. Besonders effizient sind Maßnahmen, die den Energieverbrauch für Raumwärme reduzieren. Sie machen 87 Prozent des Einsparpotenzials aus. Wer also aufpasst, dass die Heizkörper nicht mit Möbeln zugestellt sind, die
Fenster sind Teile der umschließenden Außenhaut eines Gebäudes und damit Grenzflächen zwischen innen und außen. Fenster nicht bei voll aufgedrehter
Im Jahr 2000 waren die privaten Haushalte mit fast 28 Prozent am gesamten Endenergieverbrauch Deutschlands beteiligt; 1990 waren es erst 25 Prozent. Damit stehen die privaten Haushalte an zweiter Stelle hinter dem Verkehr (mit rund 30 Prozent), aber noch vor der Industrie (26,5 Prozent). In den privaten Haushalten liegt der Anteil der H. am Energieendverbrauch sogar bei 76 Prozent und 11 Prozent für Warmwasserbereitung.Heizung aufreißt und auf angemessene Raumtemperaturen achtet, leistet einen beachtlichen Beitrag zum
Klimaschutz bezeichnet Maßnahmen, die dem Klimawandel entgegen wirken sollen. Im Mittelpunkt steht derzeit die Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen.Klimaschutz. Ein durchschnittlicher Haushalt spart dadurch zugleich bis zu 600 DM jährlich.
Würden alle empfohlenen Verhaltensmaßnahmen durchgeführt, wäre zusammen mit der Entwicklung immer sparsamerer Geräte das von der Bundesregierung für das Jahr 2005 gesteckte Ziel erreicht, nämlich eine um 25 Prozent verminderte Kohlendioxidemission gegenüber 1990.
"Ein schöner Gedanke, aber leider weit weg von der Realität", sagt Edelgard Gruber, Projektleiterin am Fraunhofer ISI.
Haushaltsbefragungen und die Untersuchung bereits durchgeführter Programme zur Förderung des klimagerechten Verhaltens zeigen, dass nur wenige Prozente des Potenzials tatsächlich erschlossen werden können. Gewohnheiten, Unkenntnis und fehlende Motivation stehen der vollständigen Ausschöpfung der Möglichkeiten entgegen. Für 2005 kann daher nur mit einer Reduktion von 8 Millionen Tonnen
Farbloses, unbrennbares, schwach säuerliches riechendes und schmeckendes Gas. In freiem Zustand natürlicher Bestandteil von Luft (0,03 0,036 Vol.-Prozent) und Mineralquellen.Kohlendioxid gerechnet werden, für 2020 mit 19 Millionen Tonnen. Entscheidend ist jedoch, dass die Zielgruppen spezifisch angesprochen und jeweils Anreize geschaffen werden.
Berichte und Information:
Gesamte Studie: Umweltbundesamt, Berlin
Bibliothek, Tel. 030 / 8903-0
Zusammenfassung:
Fraunhofer-ISI, Karlsruhe
Gerhard Samulat, Tel. 0721 / 68 09 - 100
(auch als Online-Publikation)
Fachliche Informationen und Teilberichte: -Teil Gewerbe, Handel Dienstleistung:
Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe;
Edelgard Gruber, Tel. 0721 / 68 09 - 159
Bericht und Zusammenfassung als Online-Publikation -Teil Haushalte:
Öko-Institut, Darmstadt;
Dr. Bettina Brohmann, Tel. 06151/8191-35
Bericht und Anlagenband als Online-Publikation: Band 1: Private Haushalte Anlagenband zum Bericht Band 1