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Wie kann Energie klimafreundlich erzeugt werden? Welche Möglichkeiten bietet die Brennstoffzellentechnologie für zukünftige Energiesysteme?
Viele Webseiten, die sich an Kinder richten, enthalten unzulässige Werbung.
Kinderarbeit und katastrophale Arbeitsbedingungen sind die Schattenseiten unserer Billigschokolade. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie Die dunkle Seite der Schokolade des SÜDWIND-Instituts.

am 18. März 2010 bringt der Delphi Filmverleih DIE 4. REVOLUTION ENERGY AUTONOMY in die deutschen Kinos.

"Einmal mehr rechnet eine Studie die Klimabilanz von Biodiesel und Bioethanol mit unrealistischen und undifferenzierten Annahmen schlecht".

Mit einem Überraschungs-Coup startet die gemeinnützige Meeres- und Umweltschutzorganisation ProWal aus Radolfzell ihr Projekt.

Zum Ende der internationalen Bootsmesse 2010 in Düsseldorf zieht der NABU eine traurige Bilanz: Aussteller verbauen Tropenholz.

Als Sprecher des Gremiums fungiert Dr. Peter Fath, Technologievorstand der centrotherm photovoltaics AG.
Umweltjournal.de
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Artikel Nr.: 16539
Reifeprüfung für nachhaltige Biomasse
Berlin, 22.01.2010: Der WWF Deutschland begrüßt die heutige Anerkennung des International Sustainability and Carbon Certification (ISCC) als eines der ersten marktreifen Zertifizierungssysteme, das übergreifend für alle Agrarrohstoffe angewendet werden kann. Es sei ein wichtiger Schritt für die Erfüllung der deutschen Nachhaltigkeitsverordnungen für flüssige Biomasse und Biokraftstoffe. Ab sofort kann die
Der Begriff Nachhaltigkeit wurde erstmals in der Forstwirtschaft verwendet: Danach soll nur soviel Holz aus dem Wald entnommen werden, wie in dem jeweiligen Gebiet nachwachsen kann.Nachhaltigkeit von Produkten besser ausgewiesen werden, erklärt Martina Fleckenstein, Leiterin
Festgeschriebenes Ziel der A. in Deutschland und der EG ist es, die Existenz bäuerlicher Familienbetriebe zu sichern. Agrarpolitik des
Der World Wide Fund For Nature (WWF) ist eine der größten unabhängigen Naturschutzorganisationen der Welt. Der WWF Deutschland wurde 1963 gegründetWWF Deutschland. Vor allem die ökologischen und sozialen Aspekte bei der Herstellung von Biokraftstoff für den Tank oder flüssiger
Als B. wird die auf der Erde vorhandene organische Substanz in lebenden, toten oder zersetzten Organismen bzw. deren Exkrementen bezeichnet. Biochemische Grundlage jeglicher B. ist der Kohlenstoff. Alle B. ist durch die von grünen Pflanzen gespeicherte Sonnenenergie entstanden.Biomasse für die Stromproduktion sind mit dem ISCC-Kriterienkatalog nachvollziehbar. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette würden auch die Treibhausgasemissionen bilanziert und in dem Zertifikat mit aufgeführt. Dies ermögliche eine fundierte Aussage über die tatsächliche Klimafreundlichkeit einzelner Produkte, die eine Entscheidung über das Für und Wider der Bioenergienutzung stark beeinflussen.
Der WWF sieht den entscheidenden Vorteil des ISCC gegenüber anderen Zertifizierungssystemen in der Anwendbarkeit auf jegliche Formen von
Als B. wird die auf der Erde vorhandene organische Substanz in lebenden, toten oder zersetzten Organismen bzw. deren Exkrementen bezeichnet. Biochemische Grundlage jeglicher B. ist der Kohlenstoff. Alle B. ist durch die von grünen Pflanzen gespeicherte Sonnenenergie entstanden.Biomasse. Damit ist die Grundlage für die Zertifizierung aller Agrarrohstoffe und nicht nur der Biomasse für energetische Zwecke gelegt. Spätestens ab dem 01. Juli 2010 müssen Unternehmen, die entweder eine Vergütung im Rahmen des
siehe Erneuerbare Energien Gesetz
oder Elektroenzephalogramm.EEG oder eine Anrechnung auf die Biokraftstoffquote erreichen wollen, die Nachhaltigkeit ihrer Rohstoffe mit Hilfe von Nachhaltigkeitsnachweisen dokumentieren.
Autor: WWF Deutschland
Die letzten 10 Meldungen zum Thema "Biomasse":
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Reifeprüfung für nachhaltige Biomasse |
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Berlin, 22.01.2010: Der WWF Deutschland begrüßt die heutige Anerkennung des International Sustainability and Carbon Certification (ISCC) als eines der ersten marktreifen Zertifizierungssysteme, das übergreifend für alle Agrarrohstoffe angewendet werden kann. Es sei ein wichtiger Schritt für die Erfüllung der deutschen Nachhaltigkeitsverordnungen für flüssige Biomasse und Biokraftstoffe.
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Klimaschutz mit Biokohle? |
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Bonn, 09.09.2009: Während einerseits in vielen Ländern Kohle als Energielieferant aus dem Boden gefördert wird, gibt es heute Wissenschaftler, die genau das Gegenteil erforschen: Kohle zurück in den Boden zu bringen, um das darin gebundene Treibhausgas Kohlendioxid langfristig zu deponieren. Diese so genannte Biokohle entsteht, wenn Biomasse bei niedriger Temperatur und ...
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Die Zukunft ist erneuerbar |
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Berlin, 05.07.2009: Fünfzig Jahre nach Gründung des Deutschen Atomforums schrumpfen die Belegschaften von Unternehmen, die weiter auf Atomenergie und fossile Kraftwerke setzen. Dagegen trotzen die Newcomer der Erneuerbaren Energien Branche nicht nur der Wirtschaftskrise: Sie wachsen weiter in rasantem Tempo.
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Holz und Sonne halten Einzug in die Heizungskeller |
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Berlin, 11.01.2009: Heizen mit erneuerbaren Energien wird bei Deutschlands Hauseigentümern immer beliebter. Dies geht aus einer aktuellen repräsentativen Umfrage* der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) hervor. Besonders das Heizen mit Holz erfreut sich wachsender Beliebtheit: 46 Prozent der Hauseigentümer, die in den letzten fünf Jahren saniert haben, setzen auf diesen traditionellen Energieträger. In den Jahren davor lag der Anteil noch bei 30 Prozent.
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Goldrausch bei Erneuerbaren Energien |
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Baden-Baden, 06.07.2008: In der Energiepreis-Krise tut sich zugleich eine riesige Chance auf: Der hundertprozentige Umstieg auf Erneuerbare Energien beschleunigt sich. Er wird in den nächsten drei bis vier Jahrzehnten möglich. Der Umstieg ist schon weiter als die meisten denken und wird jetzt noch von einer Seite beschleunigt, von der es kaum jemand erwartet hätte: Vom großen Kapital!
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Buchrezension: Bio-Kraftstoffe in Deutschland |
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Köln, 16.05.2008: Kraftstoffe aus Biomasse sind aktuell in einer gesellschaftlich umstrittenen Diskussion gekommen. Noch vor einigen Jahren erschienen Bio-Kraftstoffe als die Alternative zu Kraftstoffen aus fossilen Rohstoffen. Nun zeigen sich weltweit die Auswirkungen des Bio-Kraftstoff-Booms: Die Preise für Grundnahrungsmittel sind weltweit extrem gestiegen, da zunehmend Anbauflächen von Biokraftstoffen und Nahrungsmitteln in Konkurrenz stehen.
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Ab 1.Mai: Anmeldung zur Solarschule |
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Aachen, 01.05.2008: Wie gestaltet sich ein umweltverträglicher, zukunftsfähiger Umgang mit Energie? Themen wie Energieeffizienzsteigerung und die Nutzung regenerativer Quellen gewinnen in dieser Diskussion zunehmend an Bedeutung. Diesen großen Fragen nimmt sich die Fachhochschule Aachen an: Ob Brennstoffzelle, Biomasse, Sonne, Wasser oder Wind - zum 23. Mal dreht sich auch in diesem Jahr die Summer School Renewable Energy des ...
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Die Alge im Tank |
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Berlin, 19.04.2008: Algen statt Raps: Um Biomasse für die Energieerzeugung herzustellen, werden nicht unbedingt landwirtschaftliche Flächen benötigt. Mikroalgen brauchen für ihr Wachstum vor allem Licht und CO2 und gedeihen hervorragend in kompakten Anlagen. Dabei sind sie wahre Kraftpakete und können im Vergleich zu Landpflanzen ein Vielfaches an Energie liefern.
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Internationale Grüne Woche: Mehr Klimaschutz auf Acker, Ladentheke und Küchentisch |
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Berlin, 17.01.2008: Zum Auftakt der Internationalen Grünen Woche fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) mehr Einsatz der deutschen Land- und Ernährungswirtschaft beim Klimaschutz. "Was wir heute essen und wie es produziert wird, entscheidet über das Klima von morgen", so Vorstand Gerd Billen. "Landwirtschaft und Ernährungswirtschaft können einen maßgeblichen Beitrag leisten und ihre Treibhausgase drastisch reduzieren."
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Algen fressen Klimakiller |
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Berlin, 27.12.2007: Schönheits- und Gesundheitsbewusste pflegen sich mit ihnen die Haut oder genießen sie sogar als Salat: Algen sind buchstäblich in aller Munde. Inzwischen haben auch Klimaforscher die Wassergewächse entdeckt, denn Mikroalgen können klimaschädliche CO2-Emissionen in Biomasse umwandeln.
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Stand: 23. Januar 2010
Erstellt: 23. Januar 2010