Polarforschungsschiff Grönland wird zum Klassenzimmer
Bremerhaven, 14.09.2009: Energiesparen will gelernt sein: Am 11. September gingen im Neuen Hafen die jüngsten Energiesparer Bremerhavens an Bord des ältesten deutschen Polarforschungsschiffes der "Grönland". Im Rahmen der Abschlussveranstaltung der diesjährigen Klimaschutz-Tour fand an Bord erstmalig von 11 bis 12 Uhr eine Unterrichtsstunde in Sachen Klimaschutz statt."Warum ist zu viel Fleisch Käse? und ist an Wer bremst verliert was Wahres dran? Antworten auf diese und weitere Fragen bekamen die Grundschüler der Surheider Schule unter Deck der Grönland. Ergänzt wurde der ungewöhnliche Unterricht durch ein spannendes Klimaquiz und den Film Unsichtbarer Feind, den engagierte Schüler der Surheider Schule während eines Klimaschutzprojektes gedreht haben.
Doch nicht nur die Kleinen konnten sich informieren. Auch Erwachsene waren in Sachen Energiesparen genau am richtigen Ort: Von 11 bis 18 Uhr haben Experten zu Einsparmöglichkeiten beim Heizen, energieeffizienten Haushaltsgeräten, klimafreundlicher Heizungstechnik und effektiver Dämmung beraten. Mehr Informationen zur Grönland-Tour und informative Energiespar-Ratgeber sind unter www.klima-sucht-schutz.de zu finden.
Energiesparpreise im Gesamtwert von über 10.000 Euro
Ergänzt wurden die Klimaschutzangebote an Bord durch ein Gewinnspiel im Rahmen der diesjährigen Grönland-Tour. Dabei warten Kühlschränke der höchsten Energieeffizienzklasse A++, energieeffiziente Heizungspumpen und Dämmmaterial im Gesamtwert von über 10.000 Euro auf aktive Klimaschützer. Details zum Gewinnspiel unter www.klima-sucht-schutz.de nachlesen.
Nach Helgoland, Oldenburg und Hamburg ist Bremerhaven die letzte Station der diesjährigen Grönland-Tour. Die Grönland-Tour ist Teil der Kampagne Das K.-System setzt sich zusammen aus dem inneren und dem äußeren System.Klima sucht Schutz, die vom Das B. wurde 1986 als Reaktion auf die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl in Bonn gegründet.Bundesumweltministerium gefördert und von den Partnern BUSO Der BUND ist mit über 365.000 Mitgliedern der größte deutsche Umweltverband und Mitglied im FriendsOfTheEarth.Bund Solardach eG, Grundfos GmbH, OSRAM GmbH, PowerPlus Technologies GmbH, Robert Bosch Hausgeräte GmbH und URSA Deutschland GmbH unterstützt wird. Die Medienpartner Radio Bremen und Die internationale Nordseeschutzpolitik hat bis heute keine entscheidenden Fortschritte für die Nordsee gebracht, da Nutzungsinteressen meist Vorrang vor wirksamen Umweltschutzkonzepten bekommenNordsee-Zeitung begleiten die Aktion.
Autor: co2online gemeinnützige GmbH
Weiterführende Informationen:
Die letzten 10 Meldungen zum Thema "Klimaschutz":
Holzbau ist praktizierter Klimaschutz - Neue Broschüre liefert nützliche Holzbau-Argumente Bonn, 28.08.2010: Der Holzforschungsbereich der Technischen Universtität München hält für am Holzbau Interessierte eine kostenlose Broschüre bereit. Bauen mit Holz = aktiver Klimaschutz stellt die ökologischen, ökonomischen und gesundheitlichen Vorteile des Holzbaus übersichtlich dar.
Die Messlatte für das EnergiekonzeptFrankfurt a. M., 27.08.2010: Ende dieser Woche werden der Bundesregierung aller Voraussicht nach die Szenarien für das nationale Energiekonzept vorgelegt. Dem soll ein umfangreicher Katalog von politischen Maßnahmen zur Erreichung der gesetzten Klimaschutzziele bis zum Jahr 2050 folgen.
Klassik fürs Klima: Internationale Künstler setzen sich mit Konzert für Klimaschutz einBerlin, 25.08.2010: Am kommenden Samstag findet das erste Klassikkonzert Deutschlands, das den Klimaschutz in den Mittelpunkt stellt, statt. Unter dem Motto Tu was organisiert Violinist Daniel Hope mit Unterstützung des Baritons Thomas Quasthoff und Trompeter Till Brönner sowie der NDR Bigband den Klassikevent, der im Schloss Ulrichshusen in Mecklenburg-Vorpommern stattfindet.
Werbung mit Klimaschutz beeinflusst KaufverhaltenBerlin, 20.08.2010: Verbraucher achten bei Werbeanzeigen zunehmend auf Hinweise zur Klimawirkung von Produkten oder Dienstleistungen. Dies belegt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Prognos, die der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) am Donnerstag veröffentlichte.
Transport- und Logistiksektor bleibt auf der StreckeBerlin, 16.08.2010: Die Transport- und Logistikunternehmen liegen im Vergleich mit anderen Branchen beim Klimaschutz im Hintertreffen, obwohl gerade diese Industrie einen großen langfristigen Einfluss auf die Entwicklung des Klimawandels haben wird.
DBU-Klimaschutzkampagne: Mehr Sanierungen durch Energie-Check Osnabrück, 09.08.2010: Hauseigentümer, die den kostenfreien Energie-Check von Haus sanieren profitieren, der Klimaschutzkampagne der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), genutzt haben, investieren zweimal so viel in die energetische Gebäudesanierung wie diejenigen, die den Service nicht in Anspruch nehmen.
Klimafreundlich einkaufen ohne Mehrkosten unter www.co2ol.de Bonn, 30.07.2010: Der Bonner Klimaschutzdienstleister CO2OL ermöglicht ein einfaches, klimafreundliches Einkaufen. CO2OL neutralisiert beim Einkaufen entstehende CO2-Emissionen ohne Mehrkosten für die Verbraucher.
WWF Statement zur Verschiebung des US-KlimagesetzesFrankfurt a. M., 26.07.2010: Für den Klimaschutz ist das ein dramatischer Rückschlag. Die USA sind einer der Hauptverursacher des Klimawandels und der US-amerikanische Senat ist unfähig, die notwendigen Energie- und Klimaschutzgesetze endlich auf den Weg zu bringen. Das ist mehr als unverantwortlich.
Verbraucherzentralen gehen gegen Anbieter von Klimaanlagen vorBerlin, 21.07.2010: Mobile Klimaanlagen werden häufig mit irreführenden Klimaschutzargumenten beworben. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und sechs Verbraucherzentralen haben deshalb 35 Unternehmen abgemahnt, die für Klimaanlagen mit fehlenden, falschen oder scheinbar positiven Angaben warben.
Kühlen Kopf durch die Kraft der Sonne und Klimaschutz im BlickOsnabrück,21.07.2010: Temperaturen auf dem Höhepunkt, die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit der arbeitenden Menschen auf dem Tiefpunkt: Die Nachfrage nach Klimaanlagen beruflich wie privat steigt. Doch auch wenn heute moderne Klimageräte energieeffizient arbeiten und selbst vorgeschriebene Normwerte übertreffen: Der kühle Kopf kostet Energie und belastet das Klima.
Stand: 14. September 2009
Erstellt: 14. September 2009
Erstellt: 14. September 2009




















Druckansicht