Nur noch ein Ladegerät für alle Handys
Brüssel, 01.07.2009: Die unüberschaubare Vielfalt von Netzteilen für Mobiltelefone in der EU wird durch die Einführung eines neuen universellen Standards beseitigt. Führende Mobiltelefonhersteller haben sich in Verhandlungen mit der Europäischen Kommission auf eine Harmonisierung geeinigt. EU-Industriekommissar Günter Verheugen, Vizepräsident der EU-Kommission erklärte hierzu:"Ich freue mich sehr, dass die Auch als sekundärer Sektor bezeichnet, in Abgrenzung von Landwirtschaft (primärer Sektor) und Dienstleistungen (tertiärer Sektor). Industrie eine Einigung erzielt hat, die den Verbrauchern das Leben sehr viel leichter machen wird. Ich bin auch sehr froh, dass diese Lösung im Zuge der Selbstregulierung gefunden wurde. Die Kommission hält die Einführung von Rechtsvorschriften folglich nicht für erforderlich.
Bislang passen Ladegeräte oft nur für ein bestimmtes siehe Stichwort "Mobilfunk"Mobiltelefon. Dies ist nicht nur ein großer Nachteil für die Benutzer, sondern führt darüber hinaus zu überflüssigem Müll. In einer Vereinbarung, die der Kommission heute vorgelegt wurde, verpflichtet sich die Industrie, für die Kompatibilität der Ladegeräte auf der Grundlage eines Micro-USB-Steckers zu sorgen. Außerdem werden neue EU-Normen zur Gewährleistung der weiteren sicheren Nutzung der Ladegeräte entwickelt, um die Umsetzung der Vereinbarung zu unterstützen. Die erste Der Begriff Generation bezeichnet die Geschlechterfolge (Eltern, Kinder, Enkel usw.).Generation der neuen, nicht an ein bestimmtes Ladegerät gebundenen Mobiltelefone dürfte 2010 erhältlich sein.
Durch die neue Norm werden die sichere Handhabung von Mobiltelefonen sowie die Vermeidung von Funkstörungen gewährleistet. Die EU-Kommission arbeitet weiter eng mit der Industrie zusammen, um eine zügige praktische Umsetzung der Vereinbarung sicherzustellen. Folgende Unternehmen haben die Vereinbarung unterzeichnet: Apple, LG, Motorola, NEC, Nokia, Qualcomm, Research in Motion (RIM), Samsung, Sony Ericsson, Texas Instruments.
Autor: Europäische Kommission in Deutschland
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Stand: 1. Juli 2009
Erstellt: 1. Juli 2009
Erstellt: 1. Juli 2009




















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