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Umweltjournal.de | Technik und Wissenschaft  | Artikel Nr.: 15605

Autos produzieren saubere Luft und wirken der Klimaerwärmung entgegen

Köln, 04.05.2009: Lieber Leser! Was unsere Eltern oder Großeltern verwüstet haben, haben wir wieder aufgebaut. Dabei sind uns schwerwiegende Fehler in der Natur unterlaufen. Um uns nicht auch an unseren Nachkommen schuldig zu machen, stehen wir in ihrer Pflicht. Als Erfinder, Querdenker und Visionär oder durch meine wissenschaftlichen Arbeiten bin ich Ihnen sicherlich schon bekannt.


Aufgabe der patentrechtlich geschützten Erfindung ist es, durch Wolkenbildung das Erdklima zu beeinflussen und die Luft in Ballungsgebieten von Schadstoffen zu befreien.
 
Durch die in Autos installierte Vorrichtung werden Wassertröpfchen gebildet, die als Kondensationskeime die Wolken so hell wie möglich machen können. Dadurch erhöht sich ihr Reflektionsvermögen für Sonnenstrahlen, weniger Wärme unseres Zentralgestirns kommt an die Meeresoberfläche an. Insgesamt heizt sich die Erde etwas weniger auf - der Klimawandel wird gestoppt.
 
Der tatsächliche Bedarf könnte sowohl von jedem Autofahrer selber reguliert werden, aber auch vorzugsweise vollautomatisch über ein zentrales Wetteramt gesteuert werden.
 
Ich gehe davon aus, wird dieses Verfahren weltweit in allen Autos angewendet, dann bilden sich nicht nur genügend weiße Wolken um die auf der Erde auftreffenden Sonnenstrahlen abzufangen, sondern auch Wasserwolken. Damit würden dann auch
Trockengebiete mit Regen versorgt.
 
Mehr Wolken, es regnet früher und es wird weniger Verdunstung über die Meere geben. Das bedeutet, weniger Luftzirkulation, die Luftschicht über dem Meer beruhigt sich. Und die Hurrikans werden nicht mehr in der Stärke auftreten können wie bisher.  

"Das wäre tatsächlich ein Auto das beim fahren saubere Luft produziert und den Naturgewalten entgegen wirkt".  

Mein Verfahren besticht nicht nur durch verblüffend niedrige Kosten, sondern auch die Möglichkeit der sofortigen Umsetzung da ja bereits weltweit über 600 Millionen Autos auf den Straßen unterwegs sind.

Autor: Klimaforschung Klaus-Peter Kolbatz

Weiterführende Informationen:


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Stand: 4. Mai 2009
Erstellt: 4. Mai 2009