Mobil zu Null Emissionen
Berlin, 11.11.2008: Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat heute einen bundesweiten Wettbewerb gestartet, mit dem er Städte und Gemeinden dazu bewegen will, neue Ideen und Konzepte zur Förderung des innerörtlichen Fußgänger- und Radverkehrs zu entwickeln. Bis zum 10. Dezember 2008 können sich rad- und fußgängerfreundliche Kommunen zur Teilnahme an dem Wettbewerb anmelden.Die vier Siegerkommunen werden mit einer Kampagne für das Image des Rad- und Fußgängerverkehrs belohnt. Eine namhafte Werbeagentur entwickelt die Dachkampagne mit lokal abgestimmten Versionen.
Mit dem Kommunalwettbewerb startet das Bundesumweltministerium ein Ein Projekt ist ein zeitlich begrenztes Entwicklungsvorhaben zum Lösen von Problemen, deren Erfüllung eine Organisation erfordert, die die Umsetzung der Aufgaben plant, steuert, durchführt und kontrolliert. Projekt für nicht motorisierte, emissionsfreie Mobilität auf Kurzstrecken. Es ist zunächst auf zwei Jahre angelegt. Im ersten Jahr haben vier Kommunen die Chance, Teil dieser Kampagne zu werden, für 2010 sollen fünf weitere folgen. "Gute Wie gut oder schlecht V. ist, dafür gibt es einen klaren Maßstab: den Menschen und seine Umwelt.Verkehrspolitik in Kommunen, die das Radfahren oder zu Fuß gehen erleichtert oder attraktiver macht, spielt dabei eine zentrale Rolle und wird von uns mit einer motivierenden Kommunikationkampagne unterstützt", so Gabriel.
Das Projekt emissionsfreie Mobilität in Kommunen wurde gemeinsam vom Das B. wurde 1986 als Reaktion auf die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl in Bonn gegründet.Bundesumweltministerium und den Agenturen fairkehr und velokonzept im Rahmen des Projektes "Zero-Die Abgabe von Stoffen, Energien und Strahlen an die Umgebung durch eine bestimmte Quelle wird als Emission bezeichnet. Emission-Mobility" (Mobil zu Null Emissionen) initiiert. Es ist Teil der Klimaschutzinitiative des Ministeriums und hat zum Ziel, die Emissionen des Autoverkehrs auf der Kurzstrecke durch eine langfristige Verhaltensänderung deutlich zu senken.
Einsendeschluss ist der 10. Dezember 2008.
Weitere Fragen beantwortet das Projektbüro in Berlin:
Telefon 030 617 022 95.
Autor: Bundesumweltministerium, Berlin
Weiterführende Informationen:
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Stand: 11. November 2008
Erstellt: 11. November 2008
Erstellt: 11. November 2008




















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