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Wie kann Energie klimafreundlich erzeugt werden? Welche Möglichkeiten bietet die Brennstoffzellentechnologie für zukünftige Energiesysteme?
Viele Webseiten, die sich an Kinder richten, enthalten unzulässige Werbung.
Kinderarbeit und katastrophale Arbeitsbedingungen sind die Schattenseiten unserer Billigschokolade. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie Die dunkle Seite der Schokolade des SÜDWIND-Instituts.

am 18. März 2010 bringt der Delphi Filmverleih DIE 4. REVOLUTION ENERGY AUTONOMY in die deutschen Kinos.

"Einmal mehr rechnet eine Studie die Klimabilanz von Biodiesel und Bioethanol mit unrealistischen und undifferenzierten Annahmen schlecht".

Mit einem Überraschungs-Coup startet die gemeinnützige Meeres- und Umweltschutzorganisation ProWal aus Radolfzell ihr Projekt.

Zum Ende der internationalen Bootsmesse 2010 in Düsseldorf zieht der NABU eine traurige Bilanz: Aussteller verbauen Tropenholz.

Als Sprecher des Gremiums fungiert Dr. Peter Fath, Technologievorstand der centrotherm photovoltaics AG.
Umweltjournal.de
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Artikel Nr.: 14010
Geheimnisse des Meeresbodens vor Namibia
Bremen, 14.04.2008: Wie kommt die Forschung aufs Meer? Wie entlocken Wissenschaftler dem Meeresboden Geheimnisse über das in ihm verborgene Leben? Und wie lebt es sich auf einem Forschungsschiff? Antworten auf solche Fragen rund um Meeresforschung direkt von Bord geben Forscher und Crewmitglieder des Bremer MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften. In Kooperation mit dem Internetportal planeterde.de führen sie vom 10. April bis zum 24. Mai auf der Webseite des Instituts www.marum.de/METEOR-Logbuch.html ein Logbuch der 76. Reise des deutschen Forschungsschiffes METEOR.Auf der Reise in die nährstoffreichen Gewässer vor Namibia wird erstmals das umgebaute Meeresbodenbohrgerät MeBo des MARUM eingesetzt. Das weltweit einmalige Gerät soll bis zu 70 Meter tief in den Meeresboden bohren und Aufschluss über das möglicherweise größte Ökosystem der Erde liefern: Die Mikrobengemeinschaft, die bis zu mehrere hundert Meter unter dem Meeresboden lebt.
"Expeditionen sind immer spannend, es fängt schon damit an, ob die Container mit den Geräten und Materialien alle heile und pünktlich ankommen", kommentiert Dr. Matthias Zabel, Fahrtleiter des ersten Fahrtabschnittes, die Probleme, mit denen Meereswissenschaftler manchmal kämpfen. Allein das MeBo-System besteht aus sechs Containern, die etwa 80 Tonnen auf die Waage bringen. Das Gerät selbst ist sieben Meter hoch und wiegt zehn Tonnen. Hinzu kommen die Winde mit 2.500 Metern Kabel, Kontroll-, Werkstatt- und Ersatzteilcontainer sowie das Aussetzgestell.
"Spannend auf dieser Fahrt ist natürlich auch die Frage, ob das weiter entwickelte Meeresbodenbohrgerätes MeBo so funktioniert, wie geplant". Durch den Umbau bringt das am MARUM mit verschiedenen Partnern entwickelte Bohrgerät qualitativ bessere Proben mit und kann tiefer bohren als bisher. So sind jetzt Tiefen von 70 Metern gegenüber vorher nur 50 Metern möglich - sonst nur mit einem Bohrschiff möglich. "Wissenschaftliche Fragen, die wir mit diesen Proben beantworten wollen, sind u.a. welche und wie viele
Mikroskopisch kleine, einzellige Organismen, z.B. Bakterien, Blaualgen sowie ein großer Teil der Algen und Pilze. Mikroorganismen im Meeresboden leben und wovon sie sich ernähren", so Dr. Matthias Zabel.

"Das Logbuch ist eine willkommene Möglichkeit, die spannenden und komplexen Vorgänge an Bord eines Forschungsschiffes der Öffentlichkeit vorzustellen", findet auch Dr. Tim Ferdelmann vom Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie in Bremen. Er übernimmt die Leitung des zweiten Abschnitts der Fahrt vom 25. April bis zum 12. Mai.
Alle zwei bis drei Tage senden die Fahrtleiter Berichte und Bilder zum Fortschritt der Exedition und erklären die Abläufe an Bord: Wie wird so ein großes Gerät ausgesetzt, was macht man damit und wie wichtig ist die Werkstatt an Bord? Was macht der Smutje und wer ist das überhaupt? Und natürlich geht es auch um die Wissenschaft - denn das ist ja der Grund für die Reise. Was macht das Leben mehrere hundert Meter tief im Meeresboden? Wir laden Sie alle herzlich ein, diese spannende Expedition über das Internet mitzuverfolgen.
Autor: MARUM Forschungszentrum Ozeanränder Universität Bremen
Weiterführende Informationen:
Die letzten 10 Meldungen zum Thema "Meeresforschung":
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Ozeane in Atemnot |
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Potsdam, 10.02.2009: Die Versauerung der Ozeane, verursacht durch die Kohlendioxid-Emissionen der Menschheit, verändert den Kohlenstoffhaushalt der Meere und lässt ausgedehnte Sauerstofflöcher in mittleren Wassertiefen entstehen. Der Sauerstoffmangel bedroht Meereslebensräume und ihre Nutzbarkeit durch den Menschen.
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Klimasignale im südlichen Ozean |
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Kiel, 24.11.2008: Die Westwinde im südlichen Ozean nehmen infolge der globalen Erderwärmung zu. Doch wie reagiert die weltweit stärkste Meeresströmung, der antarktische Zirkumpolarstrom darauf? Kieler Meeresforscher konnten jetzt aus einer Flotte von frei im tiefen Ozean schwebenden Messrobotern überraschende Erkenntnisse gewinnen.
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Wie wirkt sich der Klimawandel auf Fische aus? |
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Bremerhaven, 02.11.2008: Klimabedingte Veränderungen in marinen Ökosystemen zeigen, wie eng physiologische und ökologische Prozesse vernetzt sind. Dies beschreibt Prof. Dr. Hans-Otto Pörtner, Ökophysiologe am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft, in der neuesten Ausgabe der Zeitschrift Science.
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Polarstern durchfährt erstmals Nordwestpassage |
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Bremerhaven, 25.08.2008: Das deutsche Forschungsschiff Polarstern, das vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft betrieben wird, befährt erstmals die Nordwestpassage. Polarstern hat am 12. August den Hafen von Reykjavik verlassen, Grönland südlich umschifft und befindet sich derzeit am Beginn der Nordwestpassage.
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Feuer unter dem Eis |
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Bremerhaven, 27.06.2008: Erstmals konnte ein internationales Forscherteam in der Tiefe des eisbedeckten Arktischen Ozeans Anzeichen von explosivem Vulkanismus nachweisen. Wie die Wissenschaftler einer von der amerikanischen Woods Hole Oceanographic Institution (WHOI) geleiteten Expedition zum Gakkel-Rücken in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals Nature berichten, entdeckten sie mit einer speziell entwickelten ...
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Basalt-Biotop im Pazifik entdeckt |
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Bremen, 02.06.2008: In Wassertiefen von rund 2.500 Metern haben Meeresforscher bei Hawaii und weiter südlich im äquatorialen Ostpazifik einen bislang unbekannten Lebensraum entdeckt. Darüber berichtete die Zeitschrift "nature" in ihrer am 29. Mai erschienenen Ausgabe. Als die Wissenschaftler u.a. mit Hilfe von bemannten Tauchbooten Basaltgestein vulkanischen Ursprungs untersuchten, stießen sie auf ungewöhnlich hohe Bakterien-Konzentrationen.
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"Open Ship" auf Polarstern |
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Bremerhaven, 09.05.2008: Deutschlands bekanntestes Forschungsschiff öffnet seine Luken am Sonntag, 25. Mai 2008 von 11 bis 17 Uhr, auf dem Gelände der Lloyd Werft in der Brückenstraße in Bremerhaven. Am Sonntag, den 25. Mai, lädt das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft zu einem Rundgang über den Forschungseisbrecher Polarstern ein.
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Sieben Monate auf einer treibenden Eisscholle |
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Bremerhaven, 15.04.2008: Zum ersten Mal hat ein Deutscher an einer russischen Drift-Expedition teilgenommen und die Atmosphäre über der zentralen Arktis während der Polarnacht erforscht. Jürgen Graeser von der Forschungsstelle Potsdam des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft ist jetzt nach Deutschland zurückgekehrt.
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Geheimnisse des Meeresbodens vor Namibia |
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Bremen, 14.04.2008: Wie kommt die Forschung aufs Meer? Wie entlocken Wissenschaftler dem Meeresboden Geheimnisse über das in ihm verborgene Leben? Und wie lebt es sich auf einem Forschungsschiff? Antworten auf solche Fragen rund um Meeresforschung direkt von Bord geben Forscher und Crewmitglieder des Bremer MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften.
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PhytoChange - Ökosysteme im Klimawandel |
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Bremerhaven, 26.03.2008: Mit 1,4 Millionen Euro fördert der Europäische Forschungsrat (European Research Council ERC) ein neues Projekt am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft, um die Folgen des Klimawandels auf das Phytoplankton im Meer zu untersuchen. Das Projekt PhytoChange von Dr. Björn Rost, der sich mit seinem Antrag europaweit gegen mehr als 9000 Konkurrenten ...
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Stand: 14. April 2008
Erstellt: 14. April 2008