Technik und Wissenschaft
|
Artikel Nr.: 13191
München, 26.10.2007: Sommerzeit und Winterzeit: Rund ein Viertel der Weltbevölkerung muss zweimal im Jahr die Uhr um eine Stunde verstellen. Die rein gesellschaftliche Übereinkunft der Zeitveränderung spiegelt aber weder eine biologische noch eine umweltbedingte Notwendigkeit wider. Ein Forscherteam um Professor Till Roenneberg an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München konnte jetzt zeigen, dass diese Umstellungen drastischere Auswirkungen haben als bislang vermutet.Weiterführende Informationen:
Achtung: Umweltjournal.de übernimmt keine Haftung für veröffentlichtes Textmaterial der Autoren. Die Artikel unterliegen dem Urheberrecht der Autoren und sind nur nach ausdrücklicher Genehmigung frei zum weiterverarbeiten!
Webmaster:
André Sepeur
© 1999 - =date("Y")?> by
André
Sepeur Medienberatung
plan-verde.de
SolArod Mobile, das flexible und fahrbare Solarkraftwerk
Satelliten-Projekt Galileo startet planmäßig 2014
Mindfuck: Warum wir uns selbst sabotieren und was wir dagegen tun können
Klimawandel: Deutsche sind besorgt, fühlen sich aber gut informiert 
Schüler entwickeln Qualitätskriterien für nachhaltige Berufsbildung
Lebensstilforschung
Biosprit ist keine Lösung für klimaschädliches Fliegen und verschärft Lebensmittelknappheit
Klimaschutz im Klassenzimmer: Energiesparmeister-Wettbewerb 2012 startet
Beagles aufgepasst: VIER PFOTEN sucht neues Kampagnen-Gesicht
Chemische Schadstoffe in Spielzeug gefunden Remmel warnt: Wir brauchen eine Verschärfung der Grenzwerte