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Wie kann Energie klimafreundlich erzeugt werden? Welche Möglichkeiten bietet die Brennstoffzellentechnologie für zukünftige Energiesysteme?
Viele Webseiten, die sich an Kinder richten, enthalten unzulässige Werbung.
Kinderarbeit und katastrophale Arbeitsbedingungen sind die Schattenseiten unserer Billigschokolade. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie Die dunkle Seite der Schokolade des SÜDWIND-Instituts.

am 18. März 2010 bringt der Delphi Filmverleih DIE 4. REVOLUTION ENERGY AUTONOMY in die deutschen Kinos.

"Einmal mehr rechnet eine Studie die Klimabilanz von Biodiesel und Bioethanol mit unrealistischen und undifferenzierten Annahmen schlecht".

Mit einem Überraschungs-Coup startet die gemeinnützige Meeres- und Umweltschutzorganisation ProWal aus Radolfzell ihr Projekt.

Zum Ende der internationalen Bootsmesse 2010 in Düsseldorf zieht der NABU eine traurige Bilanz: Aussteller verbauen Tropenholz.

Als Sprecher des Gremiums fungiert Dr. Peter Fath, Technologievorstand der centrotherm photovoltaics AG.
Umweltjournal.de
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Artikel Nr.: 11201
Neues Risiko-Atomkraftwerk in Bulgarien droht
Wien, 14.10.2006: Gemeinsam mit anderen Umweltorganisationen protestiert GLOBAL 2000 heute in Wien im Rahmen einer Info-Veranstaltung gegen die Pläne der bulgarischen Regierung, ein Atomkraftwerk im bulgarischen Belene zu errichten. In 23 Ländern finden heute Proteste gegen das geplante AKW Belene statt. Die Erfahrungen mit dem bulgarischen AKW Kosloduje haben gezeigt, dass den Behörden die Vertuschung von Unfällen wichtiger ist, als die Öffentlichkeit rechtzeitig zu warnen."Wir befürchten jetzt, dass mit dem geplanten
Abkürzung für Atomkraftwerk.AKW Belene eine weitere atomare Zeitbombe in einem Gebiet mit einem hohem Erdbebenrisiko gebaut wird, begründet Silva Herrmann,
Global 2000 ist eine unabhängige österreichische Umweltschutzorganisation mit Sitz in Wien, welche Umweltthemen auf internationaler Ebene zur Sprache bringt. Das Ziel von Global 2000 ist es gewaltfrei und unter Ausschöpfung aller demokratischer Mittel, nicht nur die Symptome (End of Pipe- Lösungen) zu behandeln, sondern auch Ursachenbekämpfung zu praktizieren.GLOBAL 2000-Anti-Atomsprecherin die Proteste. Auch Österreich ist potenziell gefährdet. Der vorgesehene Standort liegt näher an Österreich als der Katastrophenreaktor Tschernobyl. Ein schwerer Unfall könnte aufgrund der Luftströmungen Österreich stärker treffen als die Katastrophe von
Am 26.4.1986 ereignete sich in einem der vier russischen Druckröhrenreaktoren (Kernkraftwerk) in T. der bislang größte Unfall in einem Kernkraftwerk. Tschernobyl.
Die Finanzierung des Projekts wird der Knackpunkt für die Realisierung des Risiko-AKW Belene sein. Wir befürchten, dass die österreichische BA-CA bald in die Finanzierung dieses Risiko-Projekts involviert sein könnte, denn der BA-CA-Mutterkonzern Unicredit spielt bei der finanziellen Realisierung des AKW eine entscheidende Rolle, so Herrmann. GLOBAL 2000 appelliert an die Direktion der BA-CA, ihren Einfluss innerhalb der Unicredit geltend zu machen, um eine Finanzierung durch die Unicredit zu stoppen. Die UmweltschützerInnen werden in der kommenden Woche diesbezüglich mit VertreterInnen der BA-CA zu Gesprächen zusammen kommen.
Das AKW Belene soll ähnlich dem Typ Temelin mit zwei Blöcken zu je 1000 MW errichtet werden. Die ersten Angebote der Bau-Konsortien wurden von der bulgarischen Regierung im Juli 2006 abgelehnt, weil es zu teuer war. Jetzt wird an den Billigversionen gebastelt. Es ist zu vermuten, dass auch an der Sicherheit gespart werden wird, so Herrmann. Bulgarien ist der größte Stromexporteur am Balkan und der viertgrößte Europas. Das AKW Belene wird errichtet, um diese Stellung zu erhalten, nachdem bis Ende 2006 insgesamt vier Hochrisiko-Reaktoren in Kosloduje abgeschaltet sein werden. Für den Eigenbedarf ist ein neues AKW nicht notwendig. Vielmehr ist Bulgarien das am wenigsten energieeffizente Land in
Der Name E. wird heute häufig synonym für die Europäische Gemeinschaft (EG) verwendet, die jedoch nur einen Teil von E. umfaßt. Dem geographischen Umfang nach ist E. mit etwas über 10 Mio km2 der zweitkleinste Erdteil. Europa, es bestehen riesige Stromsparpotenziale. In Bulgarien ist die
siehe Atommüll, Abfall, kommunale Abfallbeseitigung, Abwässerreinigung
Entsorgung von Atommüll ebenso wenig gelöst wie in anderen Ländern, obwohl seit Jahrzehnten 42 Prozent des Stroms aus Reaktoren kommt.
Autor: Global 2000 Umweltschutzorganisation
Weiterführende Informationen:
Die letzten 10 Meldungen zum Thema "Atomkraft":
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Albtraum Atommüll - Ein Film von Eric Guéret |
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Berlin, 22.02.2010: Endlagerstätten, die mit Wasser voll laufen. Illegal und unter freiem Himmel in Sibirien eingelagerter französischer Atommüll. Schwer umkämpfte Castor-Transporte: Atommüll ist und bleibt die Schwachstelle der Atomenergie, ihre Achillesferse, ihr verdrängter Alptraum.
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Merkel und Röttgen müssen Pro-Atom-Lobbypolitik der Länder zurückweisen |
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Berlin, 13.02.2010: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat den Kurs der Landesumweltminister Silke Lautenschläger (Hessen), Tanja Gönner (Baden-Württemberg) und Markus Söder (Bayern) in der Atomfrage kritisiert. Wer für verlängerte AKW-Laufzeiten eintrete, dürfe den Titel Umweltminister eigentlich nicht mehr für sich beanspruchen, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger.
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Atomkraftgegner planen 120 Kilometer lange Aktions- und Menschenkette |
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Berlin/Hamburg, 04.02.2010: Breites Bündnis will am 24. April zwischen Brunsbüttel und Krümmel demonstrieren. Die Anti-AKW-Bewegung macht mobil gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke. Für den 24. April ruft ein breites gesellschaftliches Bündnis unter dem Motto KettenreAktion: Atomkraft abschalten! zu einer 120 Kilometer langen Aktions- und Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel auf.
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BUND warnt: Bundesregierung darf nicht zur Kumpanin der Atomkonzerne werden |
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Berlin, 21.01.2010: Anlässlich des heute Abend im Kanzleramt stattfindenden Gesprächs zwischen Bundesregierung und Stromkonzernen über mögliche AKW-Laufzeitverlängerungen hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) die Regierungskoalition davor gewarnt, ihre Energiepolitik einseitig an den Interessen der großen Stromkonzerne auszurichten. Hubert Weiger, BUND-Vorsitzender: Die Bundesregierung riskiert nicht nur den nächsten Atommüll-Gau, wie wir ihn gerade in der Asse erleben.
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Keine voreilige Entscheidung zum Atommülllager Asse |
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Berlin, 13.01.2010: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat davor gewarnt, sich voreilig auf eine bestimmte Option zur Zukunft des Atommüllendlagers Asse in Niedersachsen festzulegen. Die bisherigen Erkenntnisse über das eingelagerte radioaktive Inventar in dem ehemaligen Bergwerk und über den Zustand des Salzstocks ließen die Entscheidung für eine der drei untersuchten Schließungsvarianten nicht zu.
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AKW-Bilanz zum 30.12.2009: Zahl weltweit erneut gesunken |
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Holzheim, 11.01.2010: Auch im Jahr 2009 sanken weltweit sowohl die Zahl als auch die Leistung der Atomkraftwerke. Drei Stilllegungen, zwei Inbetriebnahmen und elf Baustarts. In Betrieb genommen wurden zwei AKW mit 202 Megawatt (MW) in Indien und mit 866 MW in Japan. Endgültig stillgelegt wurden drei AKW: In Japan ein Atomreaktor mit 515 MW und einer mit 806 MW sowie in Litauen einer mit 1185 MW.
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CSU baut Hürden für Laufzeitverlängerung auf |
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München, 18.11.2009: Der CSU-Bundestagsabgeordnete Josef Göppel sieht noch zahlreiche Hürden auf dem Weg zu einer Verlängerung der Laufzeiten von Kernkraftwerken. In der Generaldebatte des Bundestages zur Umweltpolitik der schwarz-gelben Regierung forderte er Gegenleistungen, wenn die Begrenzung der Laufzeiten fällt:
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Tödliche Nachbarn |
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München, 15.11.2009: Die neue Bundesregierung will in den nächsten Monaten mit den großen Energiekonzernen verhandeln und entscheiden, welche Atomreaktoren ausreichend "sicher" sind, um längere Laufzeiten zu erhalten. Das Kampagnennetzwerk Campact zeigt mit einer Großaktion, dass der Versuch, die Meiler in "sicher" und "unsicher" zu unterscheiden, der Quadratur des Kreises gleicht: So weisen zum Beispiel gerade die neueren Anlagen das Problem auf, dass bei einem Leck das ...
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Koalitionäre dürfen AKW-Laufzeiten nicht freigeben. Nachrüstungen können Sicherheitsprobleme nicht lösen |
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Berlin, 10.09.2009: Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kritisierte die Pläne von Union und FDP, im Koalitionsvertrag eine Verlängerung von Laufzeiten für Atomkraftwerke festzulegen. Eine völlige Freigabe der AKW-Laufzeiten in Deutschland hat nichts mit der von Union und FDP angeblich gewollten Brückentechnologie zu Erneuerbaren Energien zu tun. Sie wird den Stromkonzernen enorme Zusatzgewinne bescheren und den Ausbau der Erneuerbaren behindern, so der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger.
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Politik für Menschen statt Vorfahrt für Konzerne |
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Hamburg, 05.10.2009: Greenpeace veröffentlicht Forderungen an Koalitionsverhandlungen. Zum Auftakt der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und FDP fordert Greenpeace beide Parteien auf, die Erfolge der deutschen Umweltpolitik nicht zu gefährden und ihr einen höheren Stellenwert als bisher einzuräumen. Insbesondere soll am Atomausstieg festgehalten werden. In ihrem heute veröffentlichten Forderungspapier verlangt die Umweltorganisation außerdem ein "Notpaket Klimaschutz", um die deutschen Treibhausgase stärker als bisher geplant zu reduzieren.
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Stand: 14. Oktober 2006
Erstellt: 14. Oktober 2006