Rückblicke
Webvideothek
Rezension: Baustoffe
Die zweite, erweiterte Auflage von „Natürliche und pflanzliche Baustoffe“ behandelt alle wichtigen nachwachsenden, pflanzlichen Rohstoffe aus Faser- und Färberpflanzen und den dazugehörigen physikalischen und chemischen Grundsätzen.
Video >>
Eisbären leiden im Zirkus
Die weltweit bekannte Eisbären-Dompteuse Ursula Böttcher ist tot. Die Medien sind voll mit Berichten über ihr Leben und Wirken. Mit keiner Silbe wird das unendliche Leiden erwähnt, dass Böttcher „ihren“ Eisbären zumutete.
Video >>
Orcas im Rampenlicht
Ein Jahr nach dem tragischen Tod von zwei Orca Trainern scheinen wir nichts gelernt zu haben. Am 24.2.2010 schockierte die Nachricht über den Tod der Sea World Trainerin Dawn Brancheau durch den männlichen Orca Tilikum die Weltöffentlichkeit.
Video >>

Zur Web-Videothek >>

Top-News Technik und Wissenschaft
Inserate
Tipp
Umweltlexikon
Pfeil Umweltjournal.de | Pfeil Technik und Wissenschaft  | PfeilArtikel Nr.: 10265

Zahl der Vergiftungsfälle durch Bad-Spray auf 70 gestiegen

Düsseldorf, 05.04.2006: Die Zahl der Verletzten durch ein neues Bad- und WC-Spray ist bis zum Montag auf 70 Menschen gestiegen. 65 Fälle wurden den Giftzentralen bekannt, darunter war auch der einer 41 Jahre alten Frau aus der Schweiz, die das Produkt über das Internet gekauft hatte. Hinweise auf fünf weitere Fälle habe der Hersteller bekannt gegeben, berichtete das Giftinformationszentrum Nord. Die Symptome reichten von schwerer Atemnot bis zum Lungenödem.


19 Menschen kamen in Krankenhäuser.
Die in Penny-Märkten vertriebenen Pflegemittel der Firma Kleinmann GmbH aus Sonnenbühl in Baden-Württemberg waren in der vergangenen Woche zurückgerufen worden. Sie heißen "Magic Nano Bad- und WC- Versiegeler" und "Magic Nano Glas- und Keramik-Versiegeler". Die Aerosol-Sprays waren als zeitlich befristete Aktionsware verkauft worden. Der Discounter bietet die Produkte nicht mehr an.
Autor: Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz NRW
2847 Aufrufe
Stand: 5. April 2006
Erstellt: 5. April 2006

Weiterführende Informationen:

Weitere Meldungen zum Thema "Nanotechnologie":

Vom Schwamm zum neuen Knochen: Mainzer Forscher geht neue WegeVom Schwamm zum neuen Knochen: Mainzer Forscher geht neue Wege
Brüssel, 20.08.2013: Schwämme als Quellen für innovative Nanotechnologien, optische Geräte und neue Wege, um menschliche Knochen nachwachsen zu lassen und Knochenerkrankungen vorzubeugen - schwer vorstellbar?
Kleinste Teilchen werden sichtbarKleinste Teilchen werden sichtbar
Berlin, 14.07.2013; Nanopartikel sind in Kosmetika schon lange im Einsatz. Die prominentesten Vertreter haben gerade jetzt Hochsaison.
Beschluss des EU-Parlaments zur Kennzeichnung von Nano-Lebensmitteln ist ein AnfangBeschluss des EU-Parlaments zur Kennzeichnung von Nano-Lebensmitteln ist ein Anfang
Berlin, 06.07.2011: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) begrüßte die heute vom EU-Parlament verabschiedete Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel, die Nano-Materialien enthalten. „Wenn ab Herbst 2014 auf Verpackungen die Bezeichnung `nano` steht, können Verbraucher endlich selbst entscheiden, ob sie Lebensmittel, die Nano-Teilchen enthalten, kaufen wollen oder nicht“, sagte Jurek Vengels, Nano-Experte des BUND.
Ob Smiley oder Farb-Balken - Kontrollergebnisse gehören an die EingangstürOb Smiley oder Farb-Balken - Kontrollergebnisse gehören an die Eingangstür
Berlin, 04.04.2011: Nach dem Debakel der auch an Deutschland gescheiterten EU-Kennzeichnung für Klon-Fleisch und Nano-Lebensmittel müssen Bund und Länder jetzt beim Verbraucherinformationsgesetz (VIG) und dem Smiley Farbe bekennen.
"Nanotechnologien – allgegenwertig aber nicht erkennbar"
Berlin, 27.03.2011: Auf Website www.verbraucherbildung.de finden Sie im März 2011 einen Brennpunkt zum Thema Nanotechnologien. Egal ob in schmutzabweisenden Regenmänteln, Waschpulver, Energiesparlampen oder aber in Kosmetika oder Tierfutter: Nanoteilchen sind für den Verbraucher allgegenwärtig ohne, dass er etwas davon weiß.
BUND veröffentlicht Datenbank mit über 200 Nano-ProduktenBUND veröffentlicht Datenbank mit über 200 Nano-Produkten
Berlin, 15.12.2010: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat heute eine Datenbank veröffentlicht, in der über 200 Produkte mit Nano-Materialien aufgelistet sind.
Glanzvoll geizen mit Gold: hauchfeine Schicht schützt die UmweltGlanzvoll geizen mit Gold: hauchfeine Schicht schützt die Umwelt
Engen, 22.12.2009: . In der Weihnachtszeit blinkt und glitzert es überall. Rund 60 Tonnen Gold werden jährlich in Deutschland verarbeitet, ein Viertel davon für die dekorative Beschichtung von Geschmeide. Unter großem technischem und mitunter umweltschädlichem Aufwand werden Gold, Platin und Co., deren verfügbare Reserven endlich sind, der Erde abgerungen und mit Zyanid vom Stein gelöst.
Rezension: Nanotechnologie im Bereich der LebensmittelRezension: Nanotechnologie im Bereich der Lebensmittel
Köln, 16.04.2009: Pizza, die ihren Geschmack und ihre Farbe in Abhängigkeit der Wattleistung der Mikrowelle ändert, mit Calcium angereicherte Milch, Schokolade, die in der Sonne nicht mehr so schnell schmilzt oder Shakes, die wahlweise nach Erdbeere oder Banane schmecken, je nachdem, wie stark sie geschüttelt wurden. All dies ist oder wäre mit der Nanotechnologie im Ernährungsbereich möglich. Dennoch ist sie ...
Nie wieder putzen?Nie wieder putzen?
Hannover, 03.09.2008: Zwar ist das "selbstreinigende Haus" derzeit noch Zukunftsmusik, aber schon heute sorgt die Nanotechnologie für Erleichterungen im Alltag. Möglich machen dies Beschichtungen auf Basis von Titandioxid. Dabei wird das weiße, anorganische Pulver auf Oberflächen aufgebracht. Wenn die Schicht dünner als 100 Nanometer ist (also mehr als zehn Mal dünner als ein Haar), ist sie transparent und es treten auch bei Glas keine sichtbaren ...
Verhaltenskodex für NanoforschungVerhaltenskodex für Nanoforschung
Brüssel, 09.02.2008: Die EU-Kommission will die Entwicklung und Nutzung von Nanotechnologien sicherer machen. Dazu hat sie den Mitgliedstaaten einen Verhaltenskodex für die Nanoforschung empfohlen. Er umfasst sieben allgemeine Grundsätze, die u. a. Nachhaltigkeit, Vorsorge, Integration und Verantwortlichkeit betreffen.