Umweltbundesamt stellt richtig: UBA fordert keinen Virus-Test für Gewässer
Dessau, 06.03.2006: Überschriften in "Die Welt" vom 02. März 2006 "Bundesamt fordert Virustest für Gewässer" sowie in der "Berliner Morgenpost" "Vogelgrippe Bundesamt fordert Test für Gewässer" sind falsch. In einem Interview mit "Die Welt" zum Thema "Vogelgrippe" forderte der Präsident des Umweltbundesamtes Prof. Dr. Andreas Troge keine Tests für Gewässer. Vielmehr sprach er sich wie im Artikel richtig zitiert für ausreichende Überwachungsmaßnahmen der natürlichen Badegewässer aus. Dazu zählt die Erfüllung der Qualitätsvorgaben der Europäischen Badegewässerrichtlinie sowie dass die Gewässer frei von Vogelkadavern sind. Dazu gehören jedoch keine Wasseranalysen auf Viren.
Autor: Umweltbundesamt, Berlin
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Vogelgrippe im Landkreis GörlitzBrüssel, 11.10.2008: Deutsche Behörden haben die EU-Kommission darüber informiert, dass in einem Geflügelhof im sächsischen Landkreis Görlitz ein Fall von Vogelgrippe mit Verdacht auf die hoch ansteckende Variante H5N1 entdeckt worden ist. Zur Klärung, ob es sich tatsächlich um das Virus HPAI H5N1 handelt, wurden Laborproben angefordert.
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Vogelgrippe: Friedrich-Löffler-Institut verrät sich als Lobbyist der MassengeflügelhalterHeikendorf/Kiel, 15.07.2007: Die Thüringer Hausgans, die Ende letzter Woche angeblich an Vogelgrippe gestorben war und damit eine Massentötung von 1.200 Vögeln ausgelöst hatte, war möglicherweise gar nicht H5N1-positiv. Zu diesem Schluss kommt Mathias Güthe, Vorstandsmitglied von PROVIEH - Verein gegen tierquälerische Massentierhaltung e.V.. Die Gans wurde nämlich zunächst in einem Institut in Bad Langensalza negativ getestet. Erst beim ...
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Vogelgrippe: Friedrich-Loeffler-Institut ändert BewertungInsel Riems, 07.07.2007: Die Funde von infizierten Wildvögeln in nunmehr vier Bundesländern veranlassen das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), die Risikobewertung einer Einschleppung von hochpathogenem aviärem Influenzavirus H5N1 ("Vogelgrippe") in Nutzgeflügelbestände in Deutschland wieder als "hoch" zu bewerten. Infektionen von Wildvögeln mit Vogelgrippevirus vom ...
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EU verbietet Wildvogelimport dauerhaftMünchen/Brüssel, 13.01.2007: PRO WILDLIFE begrüßt die Entscheidung der EU, die Einfuhr von Wildvögeln dauerhaft zu verbieten. Ausschlaggebend hierfür war ein Gutachten der Europäischen Lebensmittelbehörde, das das große Gesundheitsrisiko durch den Wildvogelimport betonte. Es bestätigte zudem skandalöse Tierschutzprobleme, u.a. den Tod von über 50% der gefangenen Vögel.
Vogelgrippe rettet Millionen WildvögelMünchen, 28.10.2006: Das Einfuhrverbot von Wildvögeln in die EU jährt sich. Es war aus Angst vor der Vogelgrippe in Kraft getreten und scheint nicht nur bei der Seuchenbekämpfung erfolgreich zu sein. Artenschützer melden, dass es bis zum Jahresende rund vier Millionen Wildvögel gerettet hat. Das Verbot war verhängt worden, nachdem importierte Papageien in einer englischen Quarantänestation an Vogelgrippe gestorben waren.
Stand: 6. Maerz 2006
Erstellt: 6. Maerz 2006
Erstellt: 6. Maerz 2006




















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