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Umweltjournal.de | Sonstiges. Weiteres  | Artikel Nr.: 55

Die GAIA-Einweihung -ein schamanisch-tiefenökologisches Erdheilprojekt

Uraltes Wissen aus einer Zeit als der Mensch noch in Einklang mit der Natur lebte finden wir vor allem in den schamanischen Traditionen der Indianer und Afrikaner, wie auch in den taoistischen Lehren Asiens.
{b1r}Uraltes Wissen aus einer Zeit als der Mensch noch in Einklang mit der Natur lebte finden wir vor allem in den schamanischen Traditionen der Indianer und Afrikaner, wie auch in den taoistischen Lehren Asiens. Dieses Wissen enthält die Schlüssel zur Wiederverbindung mit dem Geist der Erde und ihrer Elemente.

Das sind auch die Gaben, die wir brauchen, um den nächsten Schritt der Evolution zu tun, nämlich die Fusion von moderner Denkweisen mit den archaischen Bewußtseinsebenen der Schamanen zu vollziehen.
Zwar hat James Lovelock mit seiner Gaia-Hypothese eine Brücke geschlagen zwischen dem Mutter-Erde-Mythos und wissenschaftlichen Denkweisen, indem er die Erde, als hochsensibles, intelligentes Lebewesen darstellt aber das Wissen über unsere Rolle als Menschen im Netz der GAIA-Intelligenz müssen wir alle selbst in uns finden.
Wenn die Erde lebt und wir ein Organ von ihr sind, was ist dann unsere eigentliche Aufgabe? Sind wir, so wie es Peter Russell in seinem Buch „Die erwachende Erde“ sieht, ihr Gehirn? Wenn ja, wie können wir dann so miteinander zusammenarbeiten, daß wir als globales Gehirn unseren gemeinsamen Körper, die Erde, nicht nur erhalten sondern ihn weiterentwickeln ohne ihn auszubeuten und zu missbrauchen?Die Antworten darauf sind Teil eines faszinierenden Prozeßes, den Helmut Christof aus den Lehren verschiedener Schamanen empfangen und ihn für unser westliches Kulturverständnis zugänglich gemacht hat.
Dieser Prozeß, GAIA-Einweihung genannt, ist eine sechstägige aufeinander sorgfältig abgestimmte Kombination schamanischer Zeremonien, die uns mit den verschiedenen Bewußtseinsebenen von GAIA verbindet und uns erfahren läßt, daß wir ein Teil des Ganzen sind.
Dazu zählt u.a. die Schwitzhüttenzeremonie.
Die Schwitzhüttenzeremonie läßt uns spüren, das die Erde ein lebendiger Organismus ist. Diese Arbeit bringt die Teilnehmer körperlich, geistig und seelisch über ihre Grenzen, doch sie hinterläßt meistens ein großes umfassendes Wohlbefinden und ein unbeschreibliches Glücksgefühl.
Um an der GAIA-EINWEIHUNG teilzunehmen, sind keine Vorkenntnisse erforderlich, die Bereitschaft und Offenheit für das Erleben des Erd-Bewußtseins genügen.! Die GAIA-EINWEIHUNG ist keine Therapie, trotzdem kann es sein, daß sich dabei viele innere und äußere Probleme auflösen und der allgemeine Energiezustand und die Lebensumstände der Teilnehmer sich erheblich verbessern.
Die GAIA-Einweihung schenkt uns Erfahrungen, die wir brauchen, um uns wieder neu im Gewebe des planetaren Lebens zu entdecken und hilft uns, Fähigkeiten und Kräfte zu erwecken, die uns entscheidend weiterhelfen in unserer persönlichen und kollektiven Entwicklung. Organisationen und Firmen, denen ein ökologisches Bewußtsein wichtig ist, profitieren davon genauso wie Einzelpersonen.
Organisatorisches
Die GAIA-Einweihung wird auf der Basis der Freiwilligkeit und der Selbsteinschätzung weitergegeben. Jeder Teilnehmer kann den für ihn passenden materiellen Wert nach der Einweihung selbst bestimmen.
Die Anmeldegebühr von DM 100.- dient ausschließlich zur Deckung der entstehenden Organisationskosten
Termine:20.-25.4. 2000 (Ostern)
9.-16. 7. 2000
6.-13.8. 2000
Weitere Infos: http://www.gaia-net.de 
email: Sunwagaia-netlker@gaia-net.de
Anmeldung an: Helmut Christof,
Unterwasser 52, 77883 Ottenhöfen,
Tel. 07842/600245, Fax 600238


Autor: Helmut Christof

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Erstellt: 22. August 2000