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Die Welt der Wale - Ausstellung im Kölner ZooWale sind die größten Tiere, die jemals auf der Erde gelebt haben. Ihr größter Vertreter ist der Blauwal. Gegen diesen Riesen der Meere wirkt das größte auf dem Land lebende Tier, der Elefant, geradezu zierlich: ein Blauwal wiegt ungefähr so viel wie 25 Elefanten und ist damit sogar größer als die größten uns bekannten Dinosaurier.
Zwar stammt alles Leben auf der Erde aus dem
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser. Die Säugetiere aber haben sich erst an Land entwickelt. Alle heute im
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser lebenden Säuger sind vom Land dorthin zurückgekehrt. Schon Aristoteles erkannte, daß Wale zwar wie Fische aussehen, tatsächlich aber Säugetiere sind.
Warum die Vorfahren der heutigen Wale vor etwa 50 Millionen Jahren das Land verlassen haben, ist ungeklärt. Fest steht jedenfalls, daß sie in Körperbau und Lebensweise hervorragend an das
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser angepaßt sind und daß ihre Entwicklung zu den größten Tieren der Erde an Land gar nicht möglich gewesen wäre.
Wale haben die Phantasie der Menschen von jeher beflügelt. Die Sagen des Altertums und biblische Legenden berichten von wunderbaren Begegnungen zwischen Menschen und Walen.
Delphine sollen Badenden gespielt und Ertrinkende vor dem Tod gerettet haben. Ein Pottwal ist als "Mobby Dick" in die Weltliteratur eingegangen.
Wann immer ein Wal an den Strand gespült wurde, diente er den Menschen als Nahrung und Rohstoffquelle. Hiervon künden bereits Felsenzeichnungen und Walknochenfunde aus der Steinzeit. Systematisch gejagt werden Wale vermutlich seit rund 1000 Jahren. Zuerst stellte man ihnen entlang der Küsten nach, seit dem 17. Jahrhundert auch auf hoher See.
Ernsthaft gefährdet waren die Meeressäuger aber erst ab dem 19. Jahrhundert, als zunehmend Dampfschiffe eingesetzt wurden und moderne Fangtechnologien eine regelrechte Walfangindustrie entstehen ließen. Von da an wurde eine nach der anderen Walart an den Rand der Ausrottung getrieben.
Vom Weltall aus betrachtet, ist die Erde ein blauer Planet. Diese Farbe verdankt sie den Meeren, die über 70% ihrer Oberfläche bedecken und den Walen als Heimat dienen.
Die Ausstellung "Die Welt der Wale" lädt Sie ein, in den Lebensraum dieser Lebewesen einzutauchen, um sie dort in lebensähnlichen, beweglichen Nachbildungen selbst zu erleben. Sie erfahren aber auch, wie gefährdet Wale heute sind – durch zivilisationsbedingte Belastungen, Überfischung der Weltmeere und Walfang. Walschutz ist zugleich Meeresschutz.
Mit der Ausstellung "Die Welt der Wale" rückt der Kölner Zoo eine Tiergruppe in den Blickpunkt seiner Besucher, die hier gar nicht vertreten ist. Kein Zweifel: Die Modelle in dieser Ausstellung können die Begegnung mit lebenden Walen – sei es beim Walwatching, in Ozenarien oder Delphinarien – nicht ersetzen. Aber auch die hier präsentierten Exponate und Informationen werden ihre Wirkung nicht verfehlen und die Faszination hervorrufen, die Menschen schon immer für Wale empfunden haben. "Die Welt der Wale" war vom 1. April bis zum 22. August 1999 im Kölner Zoo zu sehen.