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Frankfurt, 27.11.2001: Renate Künast muss sich bei EU-Ministerratssitzung für Flottenabbau einsetzen{b1l}Berlin, 26.11.2001: Einen „goldenen Dreizack“, das Wahrzeichen des Meeresgottes Poseidon, überreichte heute
Der World Wide Fund For Nature (WWF) ist eine der größten unabhängigen Naturschutzorganisationen der Welt. Der WWF Deutschland wurde 1963 gegründetWWF-Geschäftsführer Georg Schwede an Fischereiministerin Renate Künast, die morgen die deutsche Regierung auf der EU-Fischereiratssitzung in Brüssel vertreten wird. Die Ministerin soll damit – frei nach der griechischen Mythologie - als „Hüterin des Meeres und seiner Lebewesen“ agieren und sich für eine umweltfreundliche Fischereipolitik einsetzen. Die Fischereiminister der EU entscheiden in Brüssel über den
Photochemischer Abbau, Chemischer Abbau, Physiologischer Abbau.Abbau der Fischereikapazitäten im nächsten Jahr. Es besteht allerdings die Gefahr, dass dieser
Photochemischer Abbau, Chemischer Abbau, Physiologischer Abbau.Abbau auf Drängen mehrerer Mitgliedsstaaten nicht mehr fortgesetzt werden soll. Damit dies nicht passiert, ist ein starker Einsatz der Ministerin Künast nötig.
Die Kapazität der EU-Fischereiflotte ist nach dem
Der World Wide Fund For Nature (WWF) ist eine der größten unabhängigen Naturschutzorganisationen der Welt. Der WWF Deutschland wurde 1963 gegründetWWF vorliegenden Informationen um 40 % zu groß und wird zudem aus Steuermitteln subventioniert. Diese Überkapazitäten sind hauptverantwortlich für die Überfischung und damit auch ein Motor für hohe Beifänge. Ein prominentes Beispiel für Beifänge sind die in der
Die internationale Nordseeschutzpolitik hat bis heute keine entscheidenden Fortschritte für die Nordsee gebracht, da Nutzungsinteressen meist Vorrang vor wirksamen Umweltschutzkonzepten bekommenNordsee heimischen Schweinswale, die jährlich zu Tausenden in Fischernetzen ertrinken. „Frau Künast muss auf der Ministerratssitzung alles tun, um eine Reduzierung der EU-Flotten durchzusetzen!“ forderte
Der World Wide Fund For Nature (WWF) ist eine der größten unabhängigen Naturschutzorganisationen der Welt. Der WWF Deutschland wurde 1963 gegründetWWF-Geschäftsführer Georg Schwede. „So kann sie beweisen, wie viel ihre im Oktober vorgestellte neue Regierungsposition zur Fischereipolitik wert ist.“
Die Bundesregierung will sich nach einem im Oktober von Ministerin Künast veröffentlichten Positionspapier dafür einsetzen, dass die Umweltverträglichkeit und
Der Begriff Nachhaltigkeit wurde erstmals in der Forstwirtschaft verwendet: Danach soll nur soviel Holz aus dem Wald entnommen werden, wie in dem jeweiligen Gebiet nachwachsen kann.Nachhaltigkeit sowie der Schutz der marinen Ökosysteme in den Vordergrund der politischen Entscheidungen des Fischereirates gestellt werden. Angesichts der EU-weiten Überkapazität lehnt die Bundesregierung eine Förderung der Flotten mit öffentlichen Mitteln solange ab, bis ein Gleichgewicht zwischen Fangmöglichkeiten und Fangkapazitäten wieder hergestellt wird. In einer heute veröffentlichten Stellungnahme zur Fischereipolitik der Bundesregierung wird dieser Punkt ausdrücklich vom
Der World Wide Fund For Nature (WWF) ist eine der größten unabhängigen Naturschutzorganisationen der Welt. Der WWF Deutschland wurde 1963 gegründetWWF begrüßt.
Über 1500 Bürger aus ganz Deutschland sowie weitere 1900 Teilnehmer aus ganz
Der Name Europa wird heute häufig synonym für die Europäische Gemeinschaft (EG) verwendet, die jedoch nur einen Teil von E. umfaßt. Dem geographischen Umfang nach ist E. mit etwas über 10 Mio km2 der zweitkleinste Erdteil. Europa haben in den vergangenen zehn Tagen im Rahmen einer Internet-Aktion des
Der World Wide Fund For Nature (WWF) ist eine der größten unabhängigen Naturschutzorganisationen der Welt. Der WWF Deutschland wurde 1963 gegründetWWF E-Mails an die Präsidentin des EU-Fischereirats, Annemie Neyts, geschickt. Sie soll ein von ihr vorgelegtes
P. kann aus Zellstoff, Holzstoff, Alt-P. und Lumpen (Anteil ca. 70 Prozent) bestehen. Füllstoffe sind z.B. Kreide, Bariumsulfat, Titandioxid und Kaolin. Papier zur Abschwächung des EU-Flottenabbauprogrammes im nächsten Jahr zurückziehen und so eine krasse Fehlentscheidung der europäischen Fischereiminister zu Lasten der Fischbestände und des Meeresumweltschutzes verhindern.
Weitere Informationen:www.wwf.de