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Prinzessin Stephanie von Monaco ist Präsidentin der „Federation Mondiale du Cirque“. Diese Organisation setzt sich vehement für den Erhalt des klassischen Zirkus und damit für Wildtiere im Zirkus ein.


Der Staatspräsident der Malediven, Mohamed Nasheed, und Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen haben in Berlin eine intensivere Zusammenarbeit vereinbart.


Wirtschaftskrise führt zum stärksten Emissionsrückgang seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland.


Der Schauspieler Thomas Kretschmann engagiert sich jetzt erstmals für eine Anti-Pelz-Kampagne der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V.



13 TierschützerInnen auf der Anklagebank in Wien.





Kinderarbeit und katastrophale Arbeitsbedingungen sind die Schattenseiten unserer Billigschokolade. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Die dunkle Seite der Schokolade“ des SÜDWIND-Instituts.


Am Brandenburger Tor gehen am 27.03 genauso die Lichter aus wie im Empire State Building und im höchsten Gebäude der Welt, dem Burj Khalifa.



Erneuter Todesfall einer Trainerin in einem Sea World Tierpark.



Umweltjournal.de | Artikel Nr.: 7077

Bush will US-Waldschutzgesetz kippen

Hamburg/Kupreanof Island, 12.08.2004: Anwohner der südlichen Inselregion von Alaska und Greenpeace-Aktivisten haben am Mittwoch im Tongass-Nationalpark mit friedlichen Protesten zum Erhalt des Waldgebietes begonnen. Vor drei Wochen hatte die amerikanische Regierung angekündigt, ein Gesetz zum Schutze staatlicher Waldflächen zu schwächen.


Das Gesetz ("Roadless Area Conservation Rule") schützt derzeit in den USA rund 237.000 Quadratkilometer staatliche Fläche vor kommerziellen Einschlag und Straßenbau. Das entspricht ungefähr der Fläche Deutschlands ohne Bayern und Schleswig-Holstein.

Die Anwohner ketteten sich an Straßenbaugeräten fest, während Aktivisten quer über die Zufahrtsstraßen Banner aufhingen und sich davor setzten. Die Forderungen auf den Bannern lauteten: "Schützt unsere nationalen Wälder" und "Urwaldschutz beginnt hier". Der friedliche Protest war der erste seiner Art im "Tongass National Forest".
Vor vier Jahren versprach der damalige Präsidentschaftskandidat George W. Bush den Menschen, dass die Gesetze zum Schutz der heimischen Wälder bestehen bleiben. "Der Tongass ist das Kronjuwel unter den nationalen Wäldern. Er hat eine große Bedeutung und ist bedroht durch Bushs Agenda, die keinen wirtschaftlichen oder umweltverträglichen Sinn macht", sagt Jermey Paster, Sprecher bei Greenpeace USA. "Bush hat sein Versprechen gebrochen, um die Geldbeutel der Holzindustrie zu füllen. Jetzt ist es an der Zeit, aufzustehen, die Grenzen deutlich zu machen und unseren Urwald vor dem 'Bush-Kettensägen-Massaker' zu schützen."
Autor: Greenpeace e.V.

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Stand: 12. August 2004
Erstellt: 12. August 2004