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Umweltlexikon
Inserate
Prinzessin Stephanie von Monaco ist Präsidentin der „Federation Mondiale du Cirque“. Diese Organisation setzt sich vehement für den Erhalt des klassischen Zirkus und damit für Wildtiere im Zirkus ein.


Der Staatspräsident der Malediven, Mohamed Nasheed, und Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen haben in Berlin eine intensivere Zusammenarbeit vereinbart.


Wirtschaftskrise führt zum stärksten Emissionsrückgang seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland.


Der Schauspieler Thomas Kretschmann engagiert sich jetzt erstmals für eine Anti-Pelz-Kampagne der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V.



13 TierschützerInnen auf der Anklagebank in Wien.





Kinderarbeit und katastrophale Arbeitsbedingungen sind die Schattenseiten unserer Billigschokolade. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Die dunkle Seite der Schokolade“ des SÜDWIND-Instituts.


Am Brandenburger Tor gehen am 27.03 genauso die Lichter aus wie im Empire State Building und im höchsten Gebäude der Welt, dem Burj Khalifa.



Erneuter Todesfall einer Trainerin in einem Sea World Tierpark.



Umweltjournal.de | Artikel Nr.: 6440

Tausende gegen Gentechnik

Hamburg, 19.04.2004: Am Sonntag gingen in Stuttgart rund 10.000 Menschen gegen den Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft und in Lebensmitteln auf die Straße. Unterstützt wurden sie von 300 Bauern, die den City-Ring mit ihren Traktoren lahmlegten. Als Symbol für die unlenkbaren Gen-Pollen stiegen tausende gelbe Ballons in die Luft.


Aufgerufen zu der Demo hatte das Aktionsbündnis "Gentechnikfreie Landwirtschaft", dem 50 Organisationen aus Landwirtschaft, Umwelt- und Verbraucherschutz angehören, darunter auch die Greenpeace Gruppe Stuttgart/Esslingen. Die große Resonanz zeigt einmal mehr, dass die Verbraucher in Deutschland keine Gen-Nahrung wollen.

Ein Wunsch, der bei der CDU kein Gehör findet. Zwar gilt ab Sonntag ein schärferes Gesetz zur Kennzeichnung von Gen-Produkten, jedoch ist der Umgang mit Verstößen gegen die Kennzeichnungspflicht ungeklärt. Der Erlass der nötigen Gesetze wird von der CDU im Bundesrat verzögert.

Die Partei versucht so eine Regelung zu verwässern, die ohnehin schon eklatante Lücken aufweist: Milch, Eier und Fleisch müssen nicht gekennzeichnet werden, auch wenn die Produkte von Tieren stammen, die mit Gen-Pflanzen gefüttert wurden.
Autor: Greenpeace e.V.

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Komplette Suchausgabe zum Thema "Gentechnik"

Stand: 19. April 2004
Erstellt: 19. April 2004