Deutschland und die Malediven vertiefen Zusammenarbeit im Umweltschutz
Berlin, 10.03.2010: Der Staatspräsident der Malediven, Mohamed Nasheed, und Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen haben in Berlin eine intensivere Zusammenarbeit vereinbart. Die Kooperation mit den vom Klimawandel besonders bedrohten Staaten wie den Malediven ist mir ein besonderes Anliegen. Ich freue mich, dass Präsident Nasheed und ich heute Gelegenheit hatten, über den Fortgang der internationalen Klimaverhandlungen und den Ausbau der bilateralen Umweltkooperation beider Staaten zu sprechen, sagte Röttgen.Die Malediven sind durch den Globale Klimaveränderungen sind bereits im Gang und der Mensch ist dafür hauptverantwortlich.
Klimawandel besonders gefährdet und müssen daher große Anpassungsleistungen vollbringen. Sie haben sich zudem das anspruchsvolle Ziel gesetzt, bis 2020 klimaneutral zu werden. Das Das B. wurde 1986 als Reaktion auf die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl in Bonn gegründet.Bundesumweltministerium wird daher prüfen, welche konkreten Klimaschutzprojekte der Malediven in den kommenden Jahren aus der Internationalen Klimaschutzinitiative des BMU gefördert werden können.
Mit der 2008 gegründeten Initiative finanziert das BMU Projekte in Entwicklungs-, Schwellen- und Transformationsländern zur Emissionsminderung, zum Erhalt der biologischen Vielfalt mit Klimarelevanz sowie zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Sie wird aus Auktionserlösen aus dem Emissionshandel gespeist.
Autor: Bundesumweltministerium, Berlin
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Wellenenergie vor der MarktreifeBaden-Baden, 03.02.2002: Wissenschaftler sehen in den Kräften von Meereswellen ein riesiges Energiepotenzial. Allein in Europa schlagen Schätzungen zufolge Wasserwellen alljährlich mit einer Energiemenge von rund einer Milliarde Megawattstunden gegen die Küsten. Damit ließen sich fünf bis zehn Prozent des Energieverbrauchs der EU-Staaten decken.
Stand: 11. Maerz 2010
Erstellt: 10. Maerz 2010
Erstellt: 10. Maerz 2010




















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