Neue Klimaschutzkampagne in Köln
Köln, 18.02.2010: Obwohl seit mehr als 20 Jahren der Fachwelt bekannt ist, dass sehr wahrscheinlich ein Klimawandel bevorsteht, wurde diese Tatsache in der Vergangenheit in der Öffentlichkeit wenig beachtet. Ein sofortiges Handeln ALLER ist dringend notwendig, um den Lebensraum der Menschheit zukunftsfähig zu gestalten!

Obwohl seit mehr als 20 Jahren der Fachwelt bekannt ist, dass sehr wahrscheinlich ein Globale Klimaveränderungen sind bereits im Gang und der Mensch ist dafür hauptverantwortlich.
Klimawandel bevorsteht, wurde diese Tatsache in der Vergangenheit in der Öffentlichkeit wenig beachtet.
Ein sofortiges Handeln ALLER ist dringend notwendig, um den Lebensraum der Menschheit zukunftsfähig zu gestalten! Denn ein Klimawandel geht einher mit einer Änderung der Lebensbedingungen auf der ganzen Welt. Und bei einem Mangel an guten Lebensbedingungen sind Konflikte, auch kriegerischer Art, vorprogrammiert.
Aus dem Grund ist von Querwaldein e.V. (Köln) in Kooperation mit dem NaturGut Ophoven (Leverkusen) das Ein Projekt ist ein zeitlich begrenztes Entwicklungsvorhaben zum Lösen von Problemen, deren Erfüllung eine Organisation erfordert, die die Umsetzung der Aufgaben plant, steuert, durchführt und kontrolliert. Projekt "Klimaschutz bezeichnet Maßnahmen, die dem Klimawandel entgegen wirken sollen. Im Mittelpunkt steht derzeit die Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen.Klimaschutz im Dialog kommt von dem griechischen Wort dialogos. Logos heißt das Wort oder auch Wortbedeutung, Wortsinn. Und dia heißt durch. Dialog" ins Leben gerufen worden - gefördert vom KlimaKreis Köln, unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Jürgen Roters, unterstützt von NABU Köln und Der BUND ist mit über 365.000 Mitgliedern der größte deutsche Umweltverband und Mitglied im FriendsOfTheEarth.BUND Leverkusen. Das Ein Projekt ist ein zeitlich begrenztes Entwicklungsvorhaben zum Lösen von Problemen, deren Erfüllung eine Organisation erfordert, die die Umsetzung der Aufgaben plant, steuert, durchführt und kontrolliert. Projekt beabsichtigt, das globale Problem des Klimawandels für den Einzelnen greifbar zu machen. Ziel ist die Erzeugung von Radionukliden durch die Einwirkung von Teilchenstrahlung, insbesondere Neutronenstrahlung. Aktivierung jedes Einzelnen für ein verantwortliches Handeln.
Die Klimakampagne besteht aus drei Hauptelementen
I. Banner
Als Basis des Projektes dienen Banner (4 oder 6 m lang). Sie sollen zur dauerhaften Präsenz des Themas Klimawandel in der Öffentlichkeit beitragen und eine Grundsensibilisierung herstellen. Die Banner werden für ca. 5 Wochen abwechselnd an verschiedenen Orten im Stadtgebiet aufgehängt. Durch dieses neue Element in der Straßenkulisse ergeht laufend ein Denkimpuls an die vorbeigehenden und vorbeifahrenden Bürgerinnen und Bürger. Die Banner bieten Ansatzpunkte für Diskussionen und Ideen, wie der Einzelne seinen Anteil zum Klimaschutz bezeichnet Maßnahmen, die dem Klimawandel entgegen wirken sollen. Im Mittelpunkt steht derzeit die Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen.Klimaschutz - Jeder, jeden Tag beisteuern kann.
II. Infostände
Eine Weiterführung der Basissensibilisierung sind attraktive Infostände bei Stadtteilveranstaltungen, Schulfesten etc. bei denen durch geschultes Personal den Bürgern authentisch und persönlich Informationen gegeben wird mit der Zielsetzung:
- Kenntnisse über den Klimawandel und anthropogene Einflüsse auf das
Das K.-System setzt sich zusammen aus dem inneren und dem äußeren System.Klima, fossile und regenerative Energien zu vermitteln, - Energiespar-Tipps weiterzugeben
- über Fördermöglichkeiten bei privaten energiesparenden Bauvorhaben
zu informieren - Interesse am Thema Klimawandel zu wecken, z.B. nachhaltiges
Verhalten in den Bereichen Mobilität, Ernährung, Konsum, Die Baubiologie ist die Lehre von der ganzheitlichen Beziehung zwischen Lebewesen in der Wohn-Umwelt. Baubiologie, usw.
III. Presse und Internet
Das Projekt führt vielfältige Pressearbeit durch und gibt umfangreiche Tipps auf den Homepages.
Die letzten 10 Meldungen zum Thema "Klimaschutz":
Holzbau ist praktizierter Klimaschutz - Neue Broschüre liefert nützliche Holzbau-Argumente Bonn, 28.08.2010: Der Holzforschungsbereich der Technischen Universtität München hält für am Holzbau Interessierte eine kostenlose Broschüre bereit. Bauen mit Holz = aktiver Klimaschutz stellt die ökologischen, ökonomischen und gesundheitlichen Vorteile des Holzbaus übersichtlich dar.
Die Messlatte für das EnergiekonzeptFrankfurt a. M., 27.08.2010: Ende dieser Woche werden der Bundesregierung aller Voraussicht nach die Szenarien für das nationale Energiekonzept vorgelegt. Dem soll ein umfangreicher Katalog von politischen Maßnahmen zur Erreichung der gesetzten Klimaschutzziele bis zum Jahr 2050 folgen.
Klassik fürs Klima: Internationale Künstler setzen sich mit Konzert für Klimaschutz einBerlin, 25.08.2010: Am kommenden Samstag findet das erste Klassikkonzert Deutschlands, das den Klimaschutz in den Mittelpunkt stellt, statt. Unter dem Motto Tu was organisiert Violinist Daniel Hope mit Unterstützung des Baritons Thomas Quasthoff und Trompeter Till Brönner sowie der NDR Bigband den Klassikevent, der im Schloss Ulrichshusen in Mecklenburg-Vorpommern stattfindet.
Werbung mit Klimaschutz beeinflusst KaufverhaltenBerlin, 20.08.2010: Verbraucher achten bei Werbeanzeigen zunehmend auf Hinweise zur Klimawirkung von Produkten oder Dienstleistungen. Dies belegt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Prognos, die der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) am Donnerstag veröffentlichte.
Transport- und Logistiksektor bleibt auf der StreckeBerlin, 16.08.2010: Die Transport- und Logistikunternehmen liegen im Vergleich mit anderen Branchen beim Klimaschutz im Hintertreffen, obwohl gerade diese Industrie einen großen langfristigen Einfluss auf die Entwicklung des Klimawandels haben wird.
DBU-Klimaschutzkampagne: Mehr Sanierungen durch Energie-Check Osnabrück, 09.08.2010: Hauseigentümer, die den kostenfreien Energie-Check von Haus sanieren profitieren, der Klimaschutzkampagne der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), genutzt haben, investieren zweimal so viel in die energetische Gebäudesanierung wie diejenigen, die den Service nicht in Anspruch nehmen.
Klimafreundlich einkaufen ohne Mehrkosten unter www.co2ol.de Bonn, 30.07.2010: Der Bonner Klimaschutzdienstleister CO2OL ermöglicht ein einfaches, klimafreundliches Einkaufen. CO2OL neutralisiert beim Einkaufen entstehende CO2-Emissionen ohne Mehrkosten für die Verbraucher.
WWF Statement zur Verschiebung des US-KlimagesetzesFrankfurt a. M., 26.07.2010: Für den Klimaschutz ist das ein dramatischer Rückschlag. Die USA sind einer der Hauptverursacher des Klimawandels und der US-amerikanische Senat ist unfähig, die notwendigen Energie- und Klimaschutzgesetze endlich auf den Weg zu bringen. Das ist mehr als unverantwortlich.
Verbraucherzentralen gehen gegen Anbieter von Klimaanlagen vorBerlin, 21.07.2010: Mobile Klimaanlagen werden häufig mit irreführenden Klimaschutzargumenten beworben. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und sechs Verbraucherzentralen haben deshalb 35 Unternehmen abgemahnt, die für Klimaanlagen mit fehlenden, falschen oder scheinbar positiven Angaben warben.
Kühlen Kopf durch die Kraft der Sonne und Klimaschutz im BlickOsnabrück,21.07.2010: Temperaturen auf dem Höhepunkt, die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit der arbeitenden Menschen auf dem Tiefpunkt: Die Nachfrage nach Klimaanlagen beruflich wie privat steigt. Doch auch wenn heute moderne Klimageräte energieeffizient arbeiten und selbst vorgeschriebene Normwerte übertreffen: Der kühle Kopf kostet Energie und belastet das Klima.
Erstellt: 18. Februar 2010




















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