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Umweltjournal.de | Politik und Wirtschaft  | Artikel Nr.: 16628

Neue Klimaschutzkampagne in Köln

Köln, 18.02.2010: Obwohl seit mehr als 20 Jahren der Fachwelt bekannt ist, dass sehr wahrscheinlich ein Klimawandel bevorsteht, wurde diese Tatsache in der Vergangenheit in der Öffentlichkeit wenig beachtet. Ein sofortiges Handeln ALLER ist dringend notwendig, um den Lebensraum der Menschheit zukunftsfähig zu gestalten!

Obwohl seit mehr als 20 Jahren der Fachwelt bekannt ist, dass sehr wahrscheinlich ein Klimawandel bevorsteht, wurde diese Tatsache in der Vergangenheit in der Öffentlichkeit wenig beachtet.

Ein sofortiges Handeln ALLER ist dringend notwendig, um den Lebensraum der Menschheit zukunftsfähig zu gestalten! Denn ein Klimawandel geht einher mit einer Änderung der Lebensbedingungen auf der ganzen Welt. Und bei einem Mangel an guten Lebensbedingungen sind Konflikte, auch kriegerischer Art, vorprogrammiert.

Aus dem Grund ist von Querwaldein e.V. (Köln) in Kooperation mit dem NaturGut Ophoven (Leverkusen) das Projekt "Klimaschutz im Dialog" ins Leben gerufen worden - gefördert vom KlimaKreis Köln, unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Jürgen Roters, unterstützt von NABU Köln und BUND Leverkusen. Das Projekt beabsichtigt, das globale Problem des Klimawandels für den Einzelnen greifbar zu machen. Ziel ist die Aktivierung jedes Einzelnen für ein verantwortliches Handeln.

Die Klimakampagne besteht aus drei Hauptelementen

I. Banner

Als Basis des Projektes dienen Banner (4 oder 6 m lang). Sie sollen zur dauerhaften Präsenz des Themas Klimawandel in der Öffentlichkeit beitragen und eine Grundsensibilisierung herstellen. Die Banner werden für ca. 5 Wochen abwechselnd an verschiedenen Orten im Stadtgebiet aufgehängt. Durch dieses „neue Element in der Straßenkulisse“ ergeht laufend ein Denkimpuls an die vorbeigehenden und vorbeifahrenden Bürgerinnen und Bürger. Die Banner bieten Ansatzpunkte für Diskussionen und Ideen, wie der Einzelne seinen Anteil zum „Klimaschutz - Jeder, jeden Tag“ beisteuern kann.

II. Infostände

Eine Weiterführung der Basissensibilisierung sind attraktive Infostände bei Stadtteilveranstaltungen, Schulfesten etc. bei denen durch geschultes Personal den Bürgern authentisch und persönlich Informationen gegeben wird mit der Zielsetzung:

III. Presse und Internet

Das Projekt führt vielfältige Pressearbeit durch und gibt umfangreiche Tipps auf den Homepages.



Autor: Querwaldein e.V.

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Stand: 18. Februar 2010
Erstellt: 18. Februar 2010