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Prinzessin Stephanie von Monaco ist Präsidentin der Federation Mondiale du Cirque. Diese Organisation setzt sich vehement für den Erhalt des klassischen Zirkus und damit für Wildtiere im Zirkus ein.
Der Staatspräsident der Malediven, Mohamed Nasheed, und Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen haben in Berlin eine intensivere Zusammenarbeit vereinbart.

Wirtschaftskrise führt zum stärksten Emissionsrückgang seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland.

Der Schauspieler Thomas Kretschmann engagiert sich jetzt erstmals für eine Anti-Pelz-Kampagne der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V.

13 TierschützerInnen auf der Anklagebank in Wien.
Kinderarbeit und katastrophale Arbeitsbedingungen sind die Schattenseiten unserer Billigschokolade. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie Die dunkle Seite der Schokolade des SÜDWIND-Instituts.

Am Brandenburger Tor gehen am 27.03 genauso die Lichter aus wie im Empire State Building und im höchsten Gebäude der Welt, dem Burj Khalifa.

Erneuter Todesfall einer Trainerin in einem Sea World Tierpark.
Umweltjournal.de
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Artikel Nr.: 16554
Nach Kopenhagen: Staaten melden wenig ambitionierte Klimaziele
Berlin, 27.01.2010: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat kurz vor Ablauf der bei der Kopenhagener Weltklimakonferenz vereinbarten Meldefrist für nationale CO2-Reduktionsziele (31. Januar) von Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr Engagement beim Klimaschutz gefordert. Einen Monat nach dem Kopenhagener Weltklimagipfel müsse endlich wieder Bewegung in die stockenden Verhandlungen zum globalen Klimaschutz kommen.Spätestens beim Sondergipfel der EU-Regierungschefs am 11. Februar müsse die Europäische Union eine CO2-Minderung bis 2020 um mindestens 30 Prozent im Vergleich zu 1990 fest zusagen. Die heute von der EU abgegebene Erklärung, ihre Treibhausgase um 20 Prozent, unter bestimmten Bedingungen auch um 30 Prozent, zu mindern, reiche nicht aus.
Im Rahmen des so genannten "Copenhagen Accord", einer im Dezember in Kopenhagen angenommenen politischen Willenserklärung, waren alle Länder eingeladen worden, bis Ende Januar ihre jeweiligen CO2-Minderungsziele an das internationale Klimasekretariat zu melden. Der
Der BUND ist mit über 365.000 Mitgliedern der größte deutsche Umweltverband und Mitglied im FriendsOfTheEarth.BUND sieht in den wenig ambitionierten Klimaschutzzielen der Europäischen Union und anderer Industriestaaten die Hauptursache für das weitgehende Scheitern der Bemühungen zum Schutz des Weltklimas.
Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND: "Was die Industriestaaten bisher gemeldet haben, addiert sich auf lediglich zwischen elf und 19 Prozent CO2-Minderung. Wenn es dabei bleibt, ist eine Erderwärmung von bis zu vier Grad Celsius unvermeidlich. Die Folgen wären zunehmende Überschwemmungen, Hurrikans, Dürren und ein Anwachsen der Umweltflüchtlingsströme. Um das in Kopenhagen vereinbarte Ziel einer maximalen Temperaturerhöhung von zwei Grad einhalten zu können, ist die Reduzierung der CO2-Emissionen der Industriestaaten um mindestens 40 Prozent bis 2020 erforderlich. Davon sind wir weit entfernt."
Deutschland will seine CO2-Emissionen bis 2020 im Vergleich zu 1990 um 40 Prozent verringern. Für den Zeitraum danach gebe es noch keine konkreten Ziele. Deutschland und die EU müssten bis 2050 ihre Emissionen möglichst nahe Null senken, um das in Kopenhagen vereinbarte Klimaschutzziel zu erreichen. Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel es mit ihrer Forderung ernst meine, die Erderwärmung auf zwei Grad limitieren zu wollen, müsse sie endlich strengere Ziele für die EU durchsetzen.
Autor: BUND Freunde der Erde
Die letzten 10 Meldungen zum Thema "Klimawandel":
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Peak Soil – Die unterschätzte Krise der Böden |
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München, 19.03.2010: In der neuen Ausgabe der politischen ökologie erfahren Sie, in welchen Schwierigkeiten unsere Böden stecken und warum deren Zerstörung ein ebenso großes Problem darstellt wie der Klimawandel. Die Ausgabe 119 der politischen Ökologie erscheint am 29. März 2010 im oekom verlag.
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Deutschland und die Malediven vertiefen Zusammenarbeit im Umweltschutz |
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Berlin, 10.03.2010: Der Staatspräsident der Malediven, Mohamed Nasheed, und Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen haben in Berlin eine intensivere Zusammenarbeit vereinbart. Die Kooperation mit den vom Klimawandel besonders bedrohten Staaten wie den Malediven ist mir ein besonderes Anliegen. Ich freue mich...
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Treibhausgas-Emissionen im Jahr 2009 um 8,4 Prozent gesunken |
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Berlin, 05.03.2010: Wirtschaftskrise führt zum stärksten Emissionsrückgang seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland. Der Gesamtausstoß aller Treibhausgase ist in Deutschland nach ersten Berechnungen des Umweltbundesamtes (UBA) im Jahr 2009 gegenüber 2008 um etwa 80 Millionen Tonnen gesunken (minus 8,4 Prozent).
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Earth Hour 2010: Weltweit gehen die Lichter aus |
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Berlin, 03.03.2010: Am Brandenburger Tor in Berlin gehen am 27. März genauso die Lichter aus wie im New Yorker Empire State Building und im höchsten Gebäude der Welt, dem Burj Khalifa in Dubai. Die Verdunklungsaktion ist Teil der vom WWF ins Leben gerufenen Initiative Earth Hour.
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Bis an die Grenzen des Denkens – und darüber hinaus |
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München, 21.02.2010: Das Vermächtnis von Donella H. Meadows: Ein einfaches Buch für eine komplexe Welt. Überbevölkerung, Klimawandel oder Ausbeutung der letzten Ressourcen unserer Erde die Probleme unserer Zeit sind seit dem Weltbestseller von Donella H. Meadows Die Grenzen des Wachstums von 1972 nicht kleiner geworden, Strategien zu ihrer Lösung sind nötiger denn je.
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Neue Klimaschutzkampagne in Köln |
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Köln, 18.02.2010: Obwohl seit mehr als 20 Jahren der Fachwelt bekannt ist, dass sehr wahrscheinlich ein Klimawandel bevorsteht, wurde diese Tatsache in der Vergangenheit in der Öffentlichkeit wenig beachtet. Ein sofortiges Handeln ALLER ist dringend notwendig, um den Lebensraum der Menschheit zukunftsfähig zu gestalten!
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Biberburgen im Moor: Nager wandeln Bild des Wurzacher Rieds |
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Bad Wurzach, 26.01.2010: Ein Blick auf unsere Umwelt zeigt: Die Natur ist derzeit massiven Umbrüchen ausgeliefert, der Klimawandel die meist diskutierte Ursache dafür. Doch manchmal sind es nicht nur die globalen Zusammenhänge, die unser Landschaftsbild prägen. Im Wurzacher Ried einer der bedeutendsten Moorflächen Europas bedarf es lediglich eines braunen Nagers, um ehemals vom Menschen trockengelegte Flächen in überflutete Gebiete zu verwandeln.
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Tauchausrüstung für Tiger |
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Berlin, 22.01.2010: Eine der größten Tiger-Populationen der Welt könnte bis zum Ende des Jahrhunderts ausgestorben sein. Ihr Lebensraum, die Mangrovenwälder an der Küste von Bangladesch, ist nach den Ergebnissen einer vom WWF geleiteten Studie durch den vom Klimawandel verursachten Anstieg des Meeresspiegels bedroht.
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Mindestgebot: 30 Prozent |
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Berlin, 20.01.2010: Wenn die EU bei den Klimaverhandlungen wieder die gern und viel zitierte Vorreiterrolle einnehmen will, muss sie ihr Emissions-Reduktionsziel für 2020 umgehend von 20 auf mindestens 30 Prozent erhöhen, erklärt der WWF kurz vor dem Ausschuss der Ständigen Vertreter der Mitgliedstaaten (COREPER). In Brüssel wollen sich die EU-Vertreter am Mittwoch darüber verständigen, mit welchem Minderungsziel sie die Klimaverhandlungen nach Kopenhagen weiterführen.
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„Weniger CO2 heißt auch weg vom Ei“ |
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Aachen, 14.01.2010: Landwirtschaft und Klimawandel neue Konzepte von Politik und Wirtschaft kündigt das Bundeslandwirtschaftsministerium als zentrales Thema zur Freitag beginnenden Internationalen Grüne Woche in Berlin an. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte fordert von der Bundesregierung, diesen Absichten auch Taten folgen zu lassen, die Menschen, Tieren und Umwelt gerecht werden.
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Stand: 27. Januar 2010
Erstellt: 27. Januar 2010