Politik und Wirtschaft
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Artikel Nr.: 16482
New York, 28.12.2009: Mit dem Scheitern in Kopenhagen wurden die Hoffnungen der Welt bitter enttäuscht. Doch eine Gruppe ließ die Korken knallen: die Lobbyisten der Verschmutzer-Industrien, die mitverantwortlich sind, dass unsere Politiker versagt haben. Jetzt haben die Verschmutzer nur noch eine Sorge: Uns.
Vor kurzem hat eine Hand voll junger Das Klima-System setzt sich zusammen aus dem inneren und dem äußeren System.Klima-Aktivisten (die durch Avaaz-Internet-Spenden finanziert wurden!) gewagt, die einflussreichste Gruppe von Umweltverschmutzern und deren Lobbyisten herauszufordern: die Amerikanische Handelskammer. Sie halfen, eine lustige und satirische Pressekonferenz abzuhalten, in der angekündigt wurde, dass die Handelskammer entschieden hatte, sich im Kampf gegen den Globale Klimaveränderungen sind bereits im Gang und der Mensch ist dafür hauptverantwortlich.
Klimawandel zu engagieren.
Doch was war die Antwort der Lobbyisten? Sie verklagten die jungen Aktivisten die nun womöglich eine enorme Summe zahlen müssen. Experten sind sich einig, dass eine solche Reaktion sehr ungewöhnlich ist. Sie beabsichtigt, eine abschreckende Botschaft an unsere Bürgerbewegung zu senden und alle zum Schweigen zu bringen, die ihre Stimme erheben.
Lassen Sie uns jetzt diese Botschaft erwidern. Die US-Handelskammer hat 750.000 Dollar von amerikanischen Konzernen erhalten, um ihren Angriff zu starten -- doch wenn 20.000 von uns jeweils nur einen kleinen Beitrag spenden, um unsere Das Klima-System setzt sich zusammen aus dem inneren und dem äußeren System.Klima-Aktivisten zu unterstützen und die Lobbyisten der Umweltverschmutzer zu stoppen, dann zeigen wir ihnen, dass ihr Einschüchterungsversuch nach hinten losgegangen ist. Mit Ihrer Hilfe beweisen wir den Lobbyisten, dass sie uns nicht mundtot machen können -- und zeigen unseren Politikern dass uns Bürgern die Zukunft gehört und nicht den Umweltverschmutzern und deren Lobbyisten:
https://secure.avaaz.org/de/people_vs_polluters
Kopenhagen scheiterte hauptsächlich deshalb, weil die größten Umweltverschmutzer -- die USA und China -- ein schwaches Abkommen verlangten. Präsident Obama war deutlich vom Amerikanischen Kongress eingeschränkt, da dieser von Lobbyisten kontrolliert wird. Die Handelskammer ist eine Fassade, hinter der sich die größten Unternehmen der Verschmutzer-Industrien verbergen. Unter anderen Öl- und Kohlefirmen wie z.B. Exxon Mobil. Gleichzeitig waren sie auch die größten Geldgeber und Hintermänner von George W. Bush, die Hunderte Millionen von Dollar investierten, um Obamas Vorhaben einer neuen Politik zu verhindern. Die Handelskammer gibt vor, Amerikanische Unternehmen zu repräsentieren, doch sogar Großkonzerne wie Apple, Nike und Microsoft haben sich wegen ihrer klimafeindlichen Position gegen die Handelskammer gestellt.
Während sich Leute öffentlich in Kopenhagen engagierten, zogen die Lobbyisten der Umweltverschmutzer in den Hinterzimmern die Fäden und hatten somit das Gehör der Politiker. Um ein adäquates Klimaabkommen zu erhalten, müssen wir ihren Einfluß offenlegen, ihren Einschüchterungstaktiken Paroli bieten und eine unmissverständliche Botschaft senden: Wir wehren uns gegen alle diejenigen, die unseren Planeten als Geisel halten.
https://secure.avaaz.org/de/people_vs_polluters
In unserem Bestreben als Gemeinschaft von Avaaz-Unterstützern sind wir Diktatoren in Burma und Zimbabwe, europäischen Politkern, die ihre Versprechen brachen und dem Extremismus im Nahen Osten entschlossen entgegengetreten. In vielerlei Hinsicht ist die Handelskammer jedoch der weitaus einflussreichste Gegner, dem wir uns je entgegengestellt haben. Einige haben Avaaz geraten, sich nicht einzumischen, um die Organisation zu schützen. Doch wer bereit ist, ein Risiko einzugehen, dem öffnet sich auch immer eine neue Gelegenheit. Wenn es unserer Bürgerbewegung gelingt, die einflussreichste Unternehmens-Lobby der Welt zu bezwingen, dann senden wir gleichzeitig eine noch viel bedeutendere Botschaft: eine neue Welt, wie wir sie uns wünschen, liegt in greifbarer Nähe.
Den Lobbyisten der Verschmutzer-Industrien ist es gelungen, ein echtes Abkommen zu verhindern -- jetzt versuchen sie, die Klimabewegung zum Schweigen zu bringen, indem sie junge Aktivisten verklagen. Für Ihre Einschüchterungsversuche stehen bereits 750.000 Dollar bereit. Wenn 20.000 von uns einen kleinen Betrag beisteuern, werden wir ihnen zeigen, dass Ihre Strategie nicht aufgehen wird, und unseren Politikern zeigen wir, dass sich Bürger über die Verschmutzer hinwegsetzen können.