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Prinzessin Stephanie von Monaco ist Präsidentin der Federation Mondiale du Cirque. Diese Organisation setzt sich vehement für den Erhalt des klassischen Zirkus und damit für Wildtiere im Zirkus ein.
Der Staatspräsident der Malediven, Mohamed Nasheed, und Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen haben in Berlin eine intensivere Zusammenarbeit vereinbart.

Wirtschaftskrise führt zum stärksten Emissionsrückgang seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland.

Der Schauspieler Thomas Kretschmann engagiert sich jetzt erstmals für eine Anti-Pelz-Kampagne der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V.

13 TierschützerInnen auf der Anklagebank in Wien.
Kinderarbeit und katastrophale Arbeitsbedingungen sind die Schattenseiten unserer Billigschokolade. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie Die dunkle Seite der Schokolade des SÜDWIND-Instituts.

Am Brandenburger Tor gehen am 27.03 genauso die Lichter aus wie im Empire State Building und im höchsten Gebäude der Welt, dem Burj Khalifa.

Erneuter Todesfall einer Trainerin in einem Sea World Tierpark.
Umweltjournal.de
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Artikel Nr.: 16458
Kopenhagen-Teilnahme für Nichtregierungs-organisationen
Kopenhagen, 17.12.2009: Verhandlungen hinter verschlossenen Türen gefährden Weltklimagipfel. Der Kopenhagen-Delegation des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und seiner Dachorganisation Friends of the Earth International (FOEI), wurde am Mittwoch der Zugang zum Bella Center komplett verwehrt.Betroffen waren auch andere internationale Umweltorganisationen. Zur Begründung mussten "allgemeine Sicherheitsvorkehrungen" herhalten. Die deutsche Delegation des
Der BUND ist mit über 365.000 Mitgliedern der größte deutsche Umweltverband und Mitglied im FriendsOfTheEarth.BUND antwortete darauf mit einem Sitzstreik in der Eingangshalle.
Der
Der BUND ist mit über 365.000 Mitgliedern der größte deutsche Umweltverband und Mitglied im FriendsOfTheEarth.BUND-Vorsitzende Hubert Weiger befürchtet, dass der Ausschluss von nichtstaatlichen Organisationen zur einer "Verhandlungstaktik hinter verschlossenen Türen" führen soll. Weil damit die Beobachterrolle der NGOs wegfalle, gefährde dies in der entscheidenden Verhandlungswoche wirksame Beschlüsse für den
Klimaschutz bezeichnet Maßnahmen, die dem Klimawandel entgegen wirken sollen. Im Mittelpunkt steht derzeit die Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen.Klimaschutz. Es sei
Lebensnotwendige Stoffe, die ein Organismus nicht selbst aufbauen kann, z.B. Vitamine.
essentiell, dass die Industriestaaten inklusive der USA sowohl bei ihren bisherigen CO2-Minderungszielen als auch bei den Finanzzusagen für die Entwicklungsländer noch deutlich zulegten. Bisher addierten sich die CO2-Minderungen der Industrieländer bis 2020 auf knapp 20 Prozent im Vergleich zu 1990. Dies sei weit entfernt von dem, was der UN-Klimarat als notwendig erachte.
Autor: BUND Freunde der Erde
Die letzten 10 Meldungen zum Thema "Kopenhagen, Klimagipfel":
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Nach Kopenhagen: Staaten melden wenig ambitionierte Klimaziele |
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Berlin, 27.01.2010: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat kurz vor Ablauf der bei der Kopenhagener Weltklimakonferenz vereinbarten Meldefrist für nationale CO2-Reduktionsziele (31. Januar) von Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr Engagement beim Klimaschutz gefordert. Einen Monat nach dem Kopenhagener Weltklimagipfel müsse endlich wieder Bewegung in die stockenden Verhandlungen zum globalen Klimaschutz kommen.
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Mindestgebot: 30 Prozent |
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Berlin, 20.01.2010: Wenn die EU bei den Klimaverhandlungen wieder die gern und viel zitierte Vorreiterrolle einnehmen will, muss sie ihr Emissions-Reduktionsziel für 2020 umgehend von 20 auf mindestens 30 Prozent erhöhen, erklärt der WWF kurz vor dem Ausschuss der Ständigen Vertreter der Mitgliedstaaten (COREPER). In Brüssel wollen sich die EU-Vertreter am Mittwoch darüber verständigen, mit welchem Minderungsziel sie die Klimaverhandlungen nach Kopenhagen weiterführen.
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Bürger gegen Lobbyisten - Unglaubliche Reaktion |
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New York, 28.12.2009: Mit dem Scheitern in Kopenhagen wurden die Hoffnungen der Welt bitter enttäuscht. Doch eine Gruppe ließ die Korken knallen: die Lobbyisten der Verschmutzer-Industrien, die mitverantwortlich sind, dass unsere Politiker versagt haben. Jetzt haben die Verschmutzer nur noch eine Sorge: Uns.
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Der Schwarze Peter von Kopenhagen |
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Baden-Baden, 27.12.2009: Es war absehbar, dass der Klimagipfel in Kopenhagen scheitern muss. Aus Hopenhagen wurde Flopenhagen. Seit beinahe 20 Jahren verlaufen alle Klimakonferenzen der UNO immer so, dass der langsamste der 190 Mitgliedstaaten das Tempo bestimmt. Und solange Klimaschutz als Last und nicht als Chance für Innovation, Arbeitsplätze und Modernisierung empfunden wird, fehlt der Impetus für eine Klimaschutzpolitik, die diesen Namen auch verdient.
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Halbgare Verpflichtungen zu nichts |
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Frankfurt a. M., 21.12.2009: Klimagipfel in Kopenhagen endet enttäuschend. Der Klimagipfel in Kopenhagen endete für den WWF mit einer herben Enttäuschung. Die angereisten Staats- und Regierungschefs hatten zwar teilweise vollmundige Erklärungen im Gepäck, sie schafften es jedoch nicht, ein völkerrechtlich verbindliches Abkommen auf den Weg zu bringen.
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Klimaschutz mit Messer und Gabel |
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Baden-Baden, 19.12.2009: Das Thema wurde auf dem Klimagipfel in Kopenhagen ausgeklammert, ja geradezu tabuisiert: Unser täglicher Fleischkonsum! Das weltweit zunehmende Fleischessen und die dafür notwendige Tierzucht verursachen schon heute mehr Treibhausgase als alle Autos dieser Welt zusammen. Schon der heilige Benedikt von Nursia warnte vor 1.500 Jahren vor zu viel Fleischgenuss. Übertriebener Fleischkonsum mache aus jeder Gesellschaft ein Massenkrankenhaus.
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Kopenhagen-Ergebnis ist "Ohrfeige für das Weltklima und die ärmsten Staaten der Erde" |
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Kopenhagen/Berlin, 19.12.2009: "Die Welt hat auf Kopenhagen geschaut. Die Welt wurde bitter enttäuscht", sagte der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger, zu den Ergebnissen des Klimagipfels. Es sei eine Bankrotterklärung der Staats- und Regierungschefs, dass nach jahrelangen Vorverhandlungen am Ende der Kopenhagen-Konferenz keine ausreichenden Beschlüsse stünden, die der Dramatik des Klimawandels angemessen seien.
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Kopenhagen-Teilnahme für Nichtregierungs-organisationen |
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Kopenhagen, 17.12.2009: Verhandlungen hinter verschlossenen Türen gefährden Weltklimagipfel. Der Kopenhagen-Delegation des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und seiner Dachorganisation Friends of the Earth International (FOEI), wurde am Mittwoch der Zugang zum Bella Center komplett verwehrt.
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Kopenhagen vor dem Aus |
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New York, 17.12.2009: 48 Stunden vor dem Ende des entscheidenden Kopenhagener Klimagipfels stehen die Verhandlungen vor dem Scheitern. Morgen treffen Staats- und Regierungschefs zur heißen Schlussphase ein, 60 Stunden Direktverhandlungen. Experten sind sich einig: ohne massiven öffentlichen Druck für ein echtes Abkommen, kann die katastrophale Erwärmung nicht auf 2 Grad begrenzt werden.
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Kopenhagen darf kein R(h)einfall werden |
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Köln, 16.12.2009: Hochwassernotgemeinschaft Rhein e.V. fordert von Bundeskanzlerin Angela Merkel: Klimawandel muss gestoppt werden
Die Hochwassernotgemeinschaft Rhein hat in einem offenen Brief die Bundeskanzlerin aufgefordert, den Weltklimagipfel in Kopenhagen zum größtmöglichen Erfolg zu führen und damit ein politisches Zeichen gegen eine weitere Erderwärmung und ihre Folgen zu setzen.
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Stand: 18. Dezember 2009
Erstellt: 17. Dezember 2009