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Artikel Nr.: 16451
Kopenhagen darf kein R(h)einfall werden
Köln, 16.12.2009: Hochwassernotgemeinschaft Rhein e.V. fordert von Bundeskanzlerin Angela Merkel: Klimawandel muss gestoppt werden
Die Hochwassernotgemeinschaft Rhein hat in einem offenen Brief die Bundeskanzlerin aufgefordert, den Weltklimagipfel in Kopenhagen zum größtmöglichen Erfolg zu führen und damit ein politisches Zeichen gegen eine weitere Erderwärmung und ihre Folgen zu setzen.Den Mitgliedskommunen und initiativen der Hochwassernotgemeinschaft
Dieser Begriff ist leider nicht online verfügbar.Rhein, der größten bundesweiten Solidargemeinschaft, die sich für die Verbesserung des Hochwasserschutzes einsetzt, sei es bewusst, dass es keinen hundertprozentigen Schutz durch technische Hochwasserschutzmaßnahmen gäbe. Das verbleibende
Ursprünglich aus der Risikodiskussion bzgl. Kernenergie (Kernkraftwerk, GAU) stammender, mittlerweile im Umweltrecht weitverbreiteter Begriff, der eine mögliche künftige Grundrechtsgefährdung bezeichnet, die von einer Anlage ausgehen könnte, die jedoch nach Ansicht des Bundesverfassungsgerichts derart klein und unwahrscheinlich sein muß, daß sie nach dem Stand von Wissenschaft und Technik "praktisch ausgeschlossen" ist.Restrisiko der Hochwasserbetroffenheit werde sich jedoch durch die Folgen des Klimawandels noch verschärfen.
Die Mitglieder der HWNG Rhein nähmen die Herausforderungen an, die sich durch die zunehmenden Risiken einer wärmer werdenden Erde ergeben würden. Sie setzten sich für die nachhaltige Verbesserung des Hochwasserschutzes durch Vorsorgemaßnahmen, Aufklärungskampagnen und aktive Beteiligung an der Umsetzung der EU-Hochwasserrisikomanagement-Richtline ein. Gemeinsames Handeln auch mit Bürgern und Bürgerinitiativen stünden dabei im Vordergrund.
Im Gegenzug fordert die HWNG, dass auch die Bundekanzlerin die Herausforderung annimmt. Die Bundesrepublik stehe mit ihren nach wie vor massiven CO2-Emissionen in der Pflicht und müsse entschlossene Vorreiterin für den
Klimaschutz bezeichnet Maßnahmen, die dem Klimawandel entgegen wirken sollen. Im Mittelpunkt steht derzeit die Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen.Klimaschutz werden, z. B. durch den konsequenten Einsatz klimaschützender Technologien und die ausreichende Unterstützung der armen Länder bei einer klimafreundlichen Entwicklung.
Wenn der
Globale Klimaveränderungen sind bereits im Gang und der Mensch ist dafür hauptverantwortlich.
Klimawandel nicht gestoppt werden könne, sähen sich die Gemeinden und Städte einem zunehmenden Risiko von Naturkatastrophen ausgesetzt, mit extremen wirtschaftlichen Schäden und mit Jahrzehnte andauernden Folgen für die Prosperität Deutschlands.
Autor: Ute Dr. Eifler
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Stand: 16. Dezember 2009
Erstellt: 16. Dezember 2009
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