Prinzessin Stephanie von Monaco ist Präsidentin der Federation Mondiale du Cirque. Diese Organisation setzt sich vehement für den Erhalt des klassischen Zirkus und damit für Wildtiere im Zirkus ein.
Der Staatspräsident der Malediven, Mohamed Nasheed, und Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen haben in Berlin eine intensivere Zusammenarbeit vereinbart.
Kinderarbeit und katastrophale Arbeitsbedingungen sind die Schattenseiten unserer Billigschokolade. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie Die dunkle Seite der Schokolade des SÜDWIND-Instituts.
Radolfzell/Hagen, 05.11.2009: Der Kinofilm "Die Bucht", der als Öko-Thriller weniger blutige Bilder von den japanischen Delfintreibjagden zeigt, als vom Kinobesucher befürchtet, sorgt nach wie vor für Zündstoff. Delfinschutzorganisationen kritisieren die Haltung der Delfine in den drei deutschen Zoos in Duisburg, Münster und Nürnberg. Nach Aussagen der deutschen Delfin- und Walschutzorganisationen WDSF und ProWal vertuschen die Delfinarienbetreiber der drei Zoos in Münster, Duisburg und Nürnberg die wahren Zustände über die Haltung von Delfinen in Gefangenschaft.
Der Geschäftsführer von ProWal, Andreas Morlok, befürchtet gar, dass Delfine zwangsernährt werden müssten, weil sie normalerweise toten Fisch als Aas betrachten und diesen in freier Wildbahn nicht fressen würden.
Morlok: Es ist kein Zufall, dass z.B. die Tierarztkosten im Nürnberger Delfinarium etwa 40% der Kosten des gesamten Zoos ausmachen. Die Delfinschützer fordern, dass die Zoos ihre vorhandenen Zuchtbücher und Jahresprüfberichte offenlegen. Jürgen Ortmüller, Geschäftsführer des WDSF: Wenn die Delfinarienbetreiber eine schöne heile Welt vorgaukeln und glaubwürdig sein sollen, dann müssen sie auch für eine solche Transparenz bereit sein. Es ist nicht hinnehmbar, dass auch öffentliche Gelder für die Delfinhaltung in städtischen Zoos verwendet werden und diese keine Einblicke in die Zuchtbücher gewähren. Selbst Bundestagsparteien verwehrte man diese Einsichtnahme der Eintragungen, die wohl so brisant sind, dass man sie lieber unter Verschluss hält.
Das WDSF und ProWal fordern die Schließung der letzten drei von ehemals neun Delfinarien im Land, weil kein künstliches Becken den Ansprüchen der Delfine genügen kann. Andreas Morlok: In Deutschland starben schon über 100 Delfine und auch Wale in Gefangenschaft. Kein einziges Tier wurde jemals ausgewildert und deshalb haben die deutschen Zoos mit dem Schutz der Delfinarten nichts gemein ganz im Gegenteil, denn sie sind aufgrund der nicht nachhaltigen Zucht auf weitere Wildfänge angewiesen, damit die Shows auf Kosten der Tiere fortgesetzt werden können.
Hagen-Hohenlimburg, 17.03.2010: Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hat am Montag den Geschäftsführer und Gründer des Hohenlimburger Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF), Jürgen Ortmüller, in den Gutachterausschuss zur Überarbeitung des Säugetiergutachtens für die in Deutschland in Zoos gehaltenen Delfine einberufen.
Gerlingen, 02.03.2010: Nach dem tödlichen Angriff eines Orcas im Sea-World Freizeitpark Orlando/Florida warnt die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. jetzt vor möglichen Angriffen von Delfinen in deutschen Delfinarien. Gerade Kinder, die in Delfinarien direkten Kontakt zu den Tieren haben, z. B. durch Handfütterung oder sogenannte Delfintherapien, befänden sich in großer Gefahr.
München, 03.02.2010: Der Dokumentarfilm Die Bucht wurde für den Oscar nominiert. Wie die Academy of Motion Picture Arts and Sciences soeben bekannt gab, wurde der Film über die japanische Delfinjagd in die enge Auswahl für den Besten Dokumentarfilm aufgenommen.
Radolfzell/Hagen, 05.11.2009: Der Kinofilm "Die Bucht", der als Öko-Thriller weniger blutige Bilder von den japanischen Delfintreibjagden zeigt, als vom Kinobesucher befürchtet, sorgt nach wie vor für Zündstoff. Delfinschutzorganisationen kritisieren die Haltung der Delfine in den drei deutschen Zoos in Duisburg, Münster und Nürnberg. Nach Aussagen der deutschen Delfin- und Walschutzorganisationen WDSF und ProWal vertuschen die Delfinarienbetreiber der ...
München, 05.11.2009: 10 Wochen lang sprudelten vor der Australischen Westküste unkontrolliert Millionen Liter Öl in die Timorsee und alle Versuche, den Ölaustritt zu stoppen, schlugen fehl. Nun konnte das lecke Bohrloch endlich erfolgreich verschlossen werden der entstandene Schaden für die Tier- und Pflanzenwelt in diesem tropischen Gewässer ist jedoch immens.
Hagen/Radolfzell, 23.10.2009: Der Kinofilm "DIE BUCHT", der als Öko-Thriller verpackt, den blutigen Delfinfang in Japan schonungslos offenbart, erregt auch die Gemüter der deutschen Zoodirektoren. In einer dreiseitigen Stellungnahme weisen sie zwei Tage vor dem offiziellen Filmstart ihre Mitschuld an den Delfintreibjagden zurück. Ric OBarry, Ex-Flippertrainer und Hauptakteur des Kinoschockers von Regisseur Louie Psihoyos, hatte im Vorfeld des Films mehrfach an die deutschen Fernsehzuschauer appelliert:
München, 20.10.2009: Die Behörden des japanischen Fischerdorfes Taiji haben erstmals Haarproben von Bewohnern genommen, um diese auf Quecksilberbelastung infolge des Verzehrs von Delfinfleisch zu untersuchen. Die Organisationen Pro Wildlife, die internationale Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS und OceanCare sind offizielle Partner von "Die Bucht" und haben nur eine Erklärung für die neuesten Vorgänge in Taiji: "Die Behörden wollen offenbar darauf hinarbeiten, dass ihnen der Gesundheitsaspekt einen Grund liefert, die Delfinjagd ...
München, 08.10.2009: DIE BUCHT. Zwei Worte. Dahinter ein schauriges Geheimnis. Nie sollte bekannt werden, was jedes Jahr mit etwa 2.000 Delfinen in einer Bucht des japanischen Fischerdorfs Taiji geschieht. Und welche unrühmliche Rolle Delfinarien dabei spielen! Der Film DIE BUCHT zeigt, wie sich der ehemalige Flipper-Trainer Ric OBarry auf eine Undercover-Mission begibt, um diese unbequeme Wahrheit ans Licht zu bringen. Im Stil von "Oceans Eleven" rekrutieren er und Regisseur Louie Psihoyos ein Team von Tauchern, Surfern, Unterwasserfilmern und Special Effects-Künstlern.
Hamburg/Hagen/Japan: 05.10.2009: Die Deutschland-Premiere für den amerikanischen Kinofilm DIE BUCHT (The Cove) am vergangenen Freitag über das japanische Delfinschlachten auf dem Filmfest Hamburg verzögerte sich um 20 Minuten, weil die TV-Medien den Dokumentardarsteller und Ex-Flippertrainer Ric OBarry und Regisseur Louie Psihoyos schon auf dem roten Teppich mit Interviews in Beschlag nahmen.
München, 13.09.2009: Fischer im japanischen Dorf Taiji haben diese Woche 100 Große Tümmler und 50 Grindwale in eine Bucht getrieben und damit die diesjährige Jagdsaison eröffnet. Doch statt wie sonst üblich wurden die Tümmler diesmal nicht gleich getötet. Angeblich soll ein Dutzend der kräftigsten Exemplare für Delfinarien behalten, die übrigen wieder freigelassen werden.
Stand: 5. November 2009
Erstellt: 5. November 2009