Politik und Wirtschaft
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Artikel Nr.: 16261
München, 05.11.2009: 10 Wochen lang sprudelten vor der Australischen Westküste unkontrolliert Millionen Liter Öl in die Timorsee und alle Versuche, den Ölaustritt zu stoppen, schlugen fehl. Nun konnte das lecke Bohrloch endlich erfolgreich verschlossen werden der entstandene Schaden für die Tier- und Pflanzenwelt in diesem tropischen Gewässer ist jedoch immens.
Die WDCS wird weiter versuchen, auf eine Klärung der Sachlage zu drängen. Auch durch Ihren E-Protest an die Australische Regierung konnten wir ein Zeichen für Wale und Delfine setzen und Druck auf die australische Regierung zur Schließung des Öllecks ausüben Vielen Dank für Ihr Engagement!
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