Schwarz-Gelb ist kein Votum pro Atomenergie und pro Gentechnik
Berlin, 30.09.2009: Auch die neue Regierung muss Bürgerwillen respektieren. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sieht in dem Wahlergebnis der Bundestagswahl vom 27. September 2009 kein Votum pro Atomkraft und pro Gentechnik. Sämtliche Umfragen im Umfeld der Wahlen hätten gezeigt, dass es stabile Mehrheiten gegen längere Laufzeiten für Atommeiler und gegen den Einsatz der Gentechnik in der Landwirtschaft gebe.Stimmenzuwachs hätten zudem Parteien verzeichnet, die das Festhalten am Atomausstieg zu einem zentralen Thema ihres Wahlkampfes gemacht hätten und die für die Ablehnung der sogenannten Grünen Gentechnik stünden.
Hubert Weiger, Der BUND ist mit über 365.000 Mitgliedern der größte deutsche Umweltverband und Mitglied im FriendsOfTheEarth.BUND-Vorsitzender: "Die Wählerinnen und Wähler haben nicht für die Umgangssprachliche Bezeichnung für die Energie, die aus der Spaltung von Atomkernen hervorgeht. Atomenergie und nicht für Gentechnik in Lebensmitteln gestimmt. Sie haben entschieden, dass in den nächsten Jahren in Deutschland keine Große Koalition regieren wird, nicht mehr und nicht weniger. Die kommende schwarz-gelbe Regierung muss sich gut überlegen, ob sie die Gesellschaft mit einem Ausstieg aus dem Atomausstieg spalten oder ob sie Klimaschutz bezeichnet Maßnahmen, die dem Klimawandel entgegen wirken sollen. Im Mittelpunkt steht derzeit die Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen.Klimaschutz und siehe Regenerative Energiequellenerneuerbare Energien voranbringen will. Dasselbe gilt für die Gentechnik. Wer genmanipulierte Organismen sät, wird nicht nur in den ländlichen Regionen Widerstand ernten. Das hat die CSU in Bayern bereits schmerzhaft lernen müssen."
Beim Unter Naturschutz versteht man alle Maßnahmen zum Erhalt und zur Förderung von wildlebenden Arten (Pflanzen und Tiere), ihrer Lebensgemeinschaften und natürlicher Lebensgrundlagen sowie zur Sicherung von Landschaften unter natürlichen Bedingungen.Naturschutz will der Umweltverband auch die FDP in die Pflicht nehmen. Die Liberalen hätten sich in der Vergangenheit mehrfach für naturnahe Flüsse und den Schutz von Die E. ist mit 1.140 km Länge von der Quelle bis zur Nordseegrenze und einem Gesamteinzugsgebiet von 148.268 km2 eines der größten Flußgebiete Westeuropas; für das Gebiet der ehemaligen DDR das größte und für die CSFR das zweitgrößte Fließgewässer. Elbe und Zweitlängster Fluß Europas. Fließt in östlich orientierter Route durch mittel- und osteuropäische Staaten. Donau eingesetzt. Deutschlands hohe Naturschutzstandards seien außerdem ein wesentlicher Standortfaktor, wenn es um die künftige wirtschaftliche Entwicklung und um Ansiedelungen von Unternehmen gehe.
Weiger: "Was Deutschland jetzt braucht, ist ein Konjunkturprogramm Mit Beginn der staatlichen Umweltpolitik ca. 1970 geprägter Begriff für Maßnahmen zum Schutz der Umwelt und damit der Lebensgrundlagen von Organismen einschließlich des Menschen, wobei bedingt durch die anthropozentrische Sichtweise die Eigenrechte der Natur zu wenig Berücksichtigung finden. Umweltschutz. Ökologisch kontraproduktive Subventionen müssen abgebaut, der Atomausstieg beschleunigt und der Energiesektor umgebaut werden. Mit einem solchen Programm kann es gelingen, die Erneuerbaren Energien zu hundert Prozent durchzusetzen und hunderttausende neue innovative Arbeitsplätze zu schaffen. Und beim Weltklimagipfel in Kopenhagen kann Bundeskanzlerin Angela Merkel im Dezember beweisen, dass die CDU-Wahlversprechen von mehr Klimaschutz bezeichnet Maßnahmen, die dem Klimawandel entgegen wirken sollen. Im Mittelpunkt steht derzeit die Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen.Klimaschutz nicht nur Lippenbekenntnisse sind."
Autor: BUND Freunde der Erde
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Schwarz-Gelb ist kein Votum pro Atomenergie und pro GentechnikBerlin, 30.09.2009: Auch die neue Regierung muss Bürgerwillen respektieren. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sieht in dem Wahlergebnis der Bundestagswahl vom 27. September 2009 kein Votum pro Atomkraft und pro Gentechnik. Sämtliche Umfragen im Umfeld der Wahlen hätten gezeigt, dass es stabile Mehrheiten gegen längere Laufzeiten für Atommeiler und gegen den Einsatz der Gentechnik in der Landwirtschaft gebe.
Stand: 30. September 2009
Erstellt: 30. September 2009
Erstellt: 30. September 2009




















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