Umweltjournal.de | Politik und Wirtschaft  | Artikel Nr.: 13693

Besserer Schutz vor Cyber-Angriffen





Brüssel, 08.02.2008: Die ENISA (European Network and Information Security Agency) hat eine Studie über ein Europäisches Informations-Austausch und Warnsystem (EISAS) vorgestellt. Computer von privaten Anwendern sowie von mittelständischen Unternehmen sind die beliebtesten Ziele für Cyber-Angriffe. Ziel der Studie ist es, mittelständische Unternehmen und EU-Bürger besser über Gefahren, Sicherheitslücken und Angriffe zu informieren.


Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die EU als Clearingstelle fungieren soll, um neue nationale Systeme in den Mitgliedstaaten zu unterstützen. Bei der Alarmierung von privaten Computernutzern und kleinen und mittleren Unternehmen sollte die EU die Rolle des Vermittlers, Diskussionsmoderators und „Bewahrers der bewährten Praxis“ zwischen nationalen Initiativen einnehmen.

Die EISAS Studie folgt auf eine Mitteilung der Europäischen Kommission "Eine Strategie für eine sichere Informationsgesellschaft - „Dialog, Partnerschaft und Delegation der Verantwortung“

Autor: Europäische Kommission in Deutschland
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Stand: 8. Februar 2008
Erstellt: 8. Februar 2008

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