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{b3r}Bundesverbraucherministerin Renate Künast ruft zur Teilnahme am "Förderpreis Ökologischer Landbau 2002" auf. Vom 7. Mai bis 24. August 2001 können sich ökologisch wirtschaftende Bäuerinnen und Bauern mit besonderen Leistungen ihrer Betriebe bewerben. Der Förderpreis ist mit insgesamt 50 000 Mark dotiert. Von einer unabhängigen Jury werden bis zu drei Preisträger vorgeschlagen und voraussichtlich auf der Grünen Woche im Januar 2002 in Berlin von der Bundesministerin ausgezeichnet.
Ökologisch bewirtschaftete Betriebe zeigen seit Jahren, dass es möglich ist,
Oberbegriff für gewerblichen Pflanzenanbau und Tierhaltung. Landwirtschaft und
Unter Tierhaltung versteht man die Haltung von Nutztieren (Pferd, Rind, Schwein, Schaf, Geflügel u.a.) sowie Haus- (Katze, Hund, Vögel u.a.) und Zootieren unter menschlicher Pflege und Aufsicht.Tierhaltung besonders umweltfreundlich, tiergerecht und ohne Wachstumsförderer oder Hormonanwendung zu betreiben. Eine wachsende Zahl von Verbraucherinnen und Verbrauchern vertraut den Öko-Betrieben, weil sie bewusst auf chemisch-synthetische Produktionsmittel und Höchstleistungen in der
Unter Tierhaltung versteht man die Haltung von Nutztieren (Pferd, Rind, Schwein, Schaf, Geflügel u.a.) sowie Haus- (Katze, Hund, Vögel u.a.) und Zootieren unter menschlicher Pflege und Aufsicht.Tierhaltung verzichten. Der ökologische Landbau ist eine Form der
Oberbegriff für gewerblichen Pflanzenanbau und Tierhaltung. Landwirtschaft mit Perspektive. Erzeugnissen aus ökologischem Landbau und artgerechter ökologischer
Unter Tierhaltung versteht man die Haltung von Nutztieren (Pferd, Rind, Schwein, Schaf, Geflügel u.a.) sowie Haus- (Katze, Hund, Vögel u.a.) und Zootieren unter menschlicher Pflege und Aufsicht.Tierhaltung kommt deshalb bei der Neuausrichtung der
Festgeschriebenes Ziel der Agrarpolitik in Deutschland und der EG ist es, die Existenz bäuerlicher Familienbetriebe zu sichern. Agrarpolitik eine zentrale Rolle zu, so Künast.
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Ausgezeichnet werden sollen ökologisch wirtschaftende Betriebe für beispielhafte Leistungen oder Lösungen, die sie in einem der folgenden neun Bereiche in die Praxis ihres Betriebes umgesetzt haben: 1. im Pflanzenbau, 2. in der artgerechten
Unter Tierhaltung versteht man die Haltung von Nutztieren (Pferd, Rind, Schwein, Schaf, Geflügel u.a.) sowie Haus- (Katze, Hund, Vögel u.a.) und Zootieren unter menschlicher Pflege und Aufsicht.Tierhaltung oder Tierzüchtung, 3. in der Land- und Produktionstechnik oder im Bereich landwirtschaftliches Bauen, 4. in der Vermarktung, 5. in der betrieblichen Verarbeitung / Dienstleistung, 6. im
Unter Naturschutz versteht man alle Maßnahmen zum Erhalt und zur Förderung von wildlebenden Arten (Pflanzen und Tiere), ihrer Lebensgemeinschaften und natürlicher Lebensgrundlagen sowie zur Sicherung von Landschaften unter natürlichen Bedingungen.Naturschutz und der Landschaftsgestaltung, 7. zur Erhaltung genetischer
Der Begriff Ressourcen bezeichnet die Gesamtheit aller natürlichen Rohstoffe oder Mittel um bestimmte Aufagben zu lösen.Ressourcen, 8. in der Kreislaufwirtschaft / dem Ressourcenschutz sowie 9. in weiteren landwirtschaftlichen Bereichen.
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Ausschreibungstext und Bewerbungsunterlagen sind erhältlich beim
Unter Katalyse versteht man die Beschleunigung einer chemischen Reaktion. KATALYSE Institut für angewandte Umweltforschung, Postfach 42 04 43, 50898 Köln, Telefon: 0221/94 40 48-0, Telefax: 0221/94 40 48-9. Sie können auch direkt unter der Internet-Adresse:
http://www.foerderpreisoekologischerlandbau.de abgerufen werden.
<Die Template wurde nicht gefunden>Auch das Faltblatt "Förderpreis Ökologischer Landbau 2002- Jetzt bewerben!" kann von den Internet-Seiten (als PDF-Datei, 122 KB) heruntergeladen oder kostenlos vom Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und
Oberbegriff für gewerblichen Pflanzenanbau und Tierhaltung. Landwirtschaft bezogen werden (Referat Öffentlichkeitsarbeit, Postfach 14 02 70, 53107 Bonn, Fax: 0228/529-4424, E-mail:
internet@bmvel.bund.de).