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Ernaehrung und Landwirtschaft
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Artikel Nr.: 824
Bundesministerin Künast muss ökologische Fischzucht in Brüssel durchsetzen
09.01.2002: Deutscher Naturschutzring: Bundesministerin Künast muss ökologische Fischzucht in Brüssel durchsetzen/ Verbraucher zum Kauf von Öko-Forellen aufgefordertDer Deutsche Naturschutzring (DNR) hat heute in Lindlar in der Nähe von Köln bei einer Pressekonferenz Bundesministerin Renate Künast aufgefordert, bis spätestens 2003 die ökologische Fischzucht in der EG-Öko-Verordnung 2092/91 durchzusetzen. Lebensmittel aus der Aquakultur sind in der
siehe Rechtsverordnung.Verordnung bisher nicht enthalten, da zu wenig praktische Erfahrungen vorliegen. An die bundesdeutschen Verbraucher appellierte der DNR, zukünftig verstärkt Forellen und Karpfen aus der Öko-Fischzucht einzukaufen. Deutschland darf den sich abzeichnenden Boom beim Markt für Fische aus ökologischer Zucht nicht verschlafen! Mit gerade mal 4.000 Tonnen Bio-Lachs, 200 Tonnen Bio-Forellen, 400 Tonnen Bio-Karpfen und 100 Tonnen Bio-Muscheln in
Der Name Europa wird heute häufig synonym für die Europäische Gemeinschaft (EG) verwendet, die jedoch nur einen Teil von E. umfaßt. Dem geographischen Umfang nach ist E. mit etwas über 10 Mio km2 der zweitkleinste Erdteil. Europa stehen wir noch ganz am Anfang, mahnte DNR-Generalsekretär Helmut Röscheisen.
Die Fischzuchtbetrieb Rameil im
Naturparks sind großräumige, für die Erholung der Bevölkerung vorgesehene Landschaften, die viele Landschaftsschutzgebiete oder Naturschutzgebiete umschließen (nach § 16 Bundesnaturschutzgesetz). Naturpark Bergisches Land ist der erste Forellenbetrieb in Deutschland, der die Richtlinien von
Naturland, Verein für naturgemäßen Landbau e.V., wurde 1982 mit Sitz in Gräfelfing bei München gegründet. Die 1357 Mitgliedsbetreibe bewirtschaften in der BRD insgesamt 55.000 ha Anbaufläche. Die wichtigsten Zielsetzungen des Verbandes sind gezielte Bodenpflege, Aufbau einer fruchtbaren Humusschicht, artgerechte Tierhaltung mit Verfütterung betriebseigener Futtermittel und insbesondere die Förderung der Vermarktung der naturgemäß erzeugten Produkte.Naturland für eine ökologische Aquakultur umgesetzt hat. Wir hätten den 8-Mann-Betrieb gerne für den Förderpreis Ökologischer Landbau des Künast-Ministeriums vorgeschlagen. Die derzeitige EG-
siehe Rechtsverordnung.Verordnung lässt dies aber noch nicht zu, sagte Röscheisen.
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Der Begriff der Umwelt ist geprägt durch die anthropogene Sichtweise des Menschens. Umwelt ist danach definiert, als dem Menschen umgebende Medien (Wasser, Boden, Luft usw.) und aller darin lebenden Organismen.Umwelt und Verbraucher sind bei der Realisierung der
Naturland, Verein für naturgemäßen Landbau e.V., wurde 1982 mit Sitz in Gräfelfing bei München gegründet. Die 1357 Mitgliedsbetreibe bewirtschaften in der BRD insgesamt 55.000 ha Anbaufläche. Die wichtigsten Zielsetzungen des Verbandes sind gezielte Bodenpflege, Aufbau einer fruchtbaren Humusschicht, artgerechte Tierhaltung mit Verfütterung betriebseigener Futtermittel und insbesondere die Förderung der Vermarktung der naturgemäß erzeugten Produkte.Naturland-Richtlinien erheblich:
- Im Öko-Forellenfutter darf der Fischmehl-Anteil max. 50% betragen. Er wird aus Resten der Speisefisch-Verarbeitung hergestellt. Fischfang allein zum Zweck der Tierfutter-Herstellung ist verboten. Die pflanzlichen Rohstoffe Der Weizen ist einjähriges meist unbegrantes Gras. Die Ährenspindel sind mit
Ährchen besetzt, die 3 bis 6 Blüten umfassen. Selbstbestäubung tritt noch vor der Öffnung der Blüte ein. Das Korn ist eine Karyopse.
Weizen, Sojabohnen, Kartoffeleiweiß, Erbsenmehl und Maiskleber stammen aus dem Öko-Landbau - Ein prophylaktischer Einsatz von chemo-synthetischen T. müssen nach dem Arzneimittelgesetz zugelassen werden (§ 21 AMG). Homöopathische Arzneimittel werden nur registriert (§ 38 ff. AMG).Tierarzneimittel ist nicht zulässig
- Keine genetisch veränderten Organismen im Besatz sowie in Futtermitteln
- Die Forellen werden nicht in künstlichen Behältern, sondern in Naturteichen gehalten, die in die Landschaft eingebettet sind
- Die Fischzucht ist artgerecht. Wegen der mit ca. 10 kg/m3 Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser gegenüber der üblichen Praxis von 40 kg/m3 deutlich geringeren Besatzdichte haben die Fische mehr Bewegungsspielraum.{/kiste}
Weitere Informationen:
Helmut Röscheisen, DNR-Generalsekretär, Am Michaelshof 8-10, 53177 Bonn, Tel. 0228/35 90 05/ Fax: 0228/35 90 96
Autor: KATALYSE Institut für angewandte Umweltforschung
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Stand: 24. März 2003
Erstellt: 9. Jänner 2002
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