Ernaehrung und Landwirtschaft
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Artikel Nr.: 16966
Berlin, 13.07.2010: Sommerzeit ist Eiszeit. Beinahe acht Liter Speiseeis genießt jeder Bundesbürger im Jahr nicht nur, aber vor allem im Sommer. Weil Eis sehr viel Luft enthält, muss der absolute Energiegehalt im Vergleich zu anderen Süßigkeiten nicht einmal besonders hoch sein.
Wer angesichts der verlockenden Fülle an der Eistheke einen kühlen Kopf behält, kann besser nach seinen Prioritäten entscheiden. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. verrät, was es zu beachten gilt.
Leckermäuler haben die Wahl zwischen Eis am Stil und in der Waffel, Kreationen auf der Basis von Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser, Ernährungsphysiologisch ist Milch wegen ihres wertvollen Eiweiß, ihres hohen Calciumgehaltes und ihres leicht verdaulichen Fettes von großer Bedeutung für die menschliche Ernährung. Milch oder Sahne, Kugeln am Stand oder Fertigpackungen aus der Eistruhe. Was den Gehalt an Der Begriff Z. ist laut EWG-Vorschriften und Z.-Arten-Verordnung geschützt und bezeichnet Weiß- und Raffinade-Z.Zucker und Fett angeht, unterscheiden sich die kühlen Kreationen oft erstaunlich deutlich. Nutzen Sie die Informationen auf der Verpackung, empfiehlt Laura Gross, Ernährungsreferentin der VERBRAUCHER INITIATIVE. Dort sehen Sie nicht nur, wie groß der Energieinhalt ist und woher er kommt, sondern zum Beispiel auch, ob der Geschmack aus Aromen oder echten Früchten stammt.
Wer bei der Auswahl die folgenden Tipps beherzigt, kann sein Eis ohne Angst um die gute Figur genießen:
Ganz den eigenen Geschmacksvorlieben folgt, wer Eis zu Hause selbst herstellt. Himbeeren, Kirschen und die anderen Früchte des Sommers sind eine fruchtige Er-frischung, wenn sie püriert in kleinen Behältern eingefroren werden. Da sich Puder- und Raffinadezucker schneller lösen als grober Kristallzucker, sind sie für Eismassen besser geeignet und leichter zu dosieren.