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Ernaehrung und Landwirtschaft
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Artikel Nr.: 16947
Asia-Salate, Endivie und Feldsalat aus eigenem Anbau
Bonn, 06.07.2010: Egal, ob als Kopf bildender Salat im Gartenbeet oder als Schnittsalat im Balkonkasten - Salate sind bei deutschen Hobbygärtnern sehr beliebt. Meistens ist es der bekannte Kopf- oder Eissalat, ab und zu auch ein Eichblatt- oder Kraussalat, der im heimischen Garten angebaut wird.Seltener zu finden sind dort jedoch Endivie und Feldsalat. Noch beinahe unbekannt sind vor allem die aus dem fernen Osten stammenden Asia-Salate. Unter diesem Begriff werden in Deutschland verschiedene Gemüsearten zusammengefasst, von denen meist das Blatt genutzt wird. Bei den meisten von ihnen handelt es sich um Blattsenfarten.
Hinzu kommen aber auch Kreuzungen verschiedener Brassica-Arten wie Chinakohl,
Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (engl.: polycyclic aromatic hydrocarbons, PAH)Pak Choi oder
Raps zählt zu den wichtigsten einheimischen Ölpflanzen. Der mit Kohl verwandte Raps ist ein- oder zweijährig. Das gelbblühende Kraut wird bis 1,2 Meter hoch und hat lange Pfahlwurzel und einen kräftigen bis zu zwei Meter langen Stängel.
Raps. Genutzt werden die jungen Blätter, die wegen der enthaltenen Senföle würzig schmecken. Der Anbau von Asia-Salaten im Garten ist sehr leicht. Von Frühjahr bis Herbst können diese schnell wachsenden Salate ins Freiland gesät werden.
Je nach Sorte erhält man dann innerhalb von drei bis sieben Wochen die ersten essbaren Blätter. Wie diese Kulturen im eigenen Garten angebaut und geerntet werden, erfahren Hobbygärtner auf
www.was-wir-essen.de in der Rubrik "Tipps für Hobbygärtner".
Autor: AID Infodienst
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Stand: 6. Juli 2010
Erstellt: 6. Juli 2010
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