Wann endet die Eiszeit?
Bonn, 05.03.2010: Der Winter hat es in diesem Jahr wirklich gut gemeint: Insbesondere die Kinder im Land dürften sich über den vielen Schnee und die niedrigen Temperaturen in den vergangenen Wochen gefreut haben. Fast überall wie beispielsweise in den Mittelgebirgslagen des Bergischen Landes und der Eifel war Ski und Rodel gut.Doch den Bauern im Land reiche es so langsam, teilt der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) in Bonn mit. Im Märzen der Bauer, die Röslein anspannt, heiße es bekanntlich in einem Volkslied. Doch angesichts der nasskalten Witterung seien die Dieselrösser der rheinischen Landwirte bislang in ihren Ställen geblieben. In weiten Teilen des Rheinlandes sind nach RLV-Angaben Äcker und Wiesen noch durchnässt und nicht befahrbar, so dass man auf Pflügen, Eggen und Säen, wie im Volkslied beschrieben, wohl noch einige Zeit warten muss.
Wie der RLV weiter mitteilt, seien aber trotz der harten und langen Frostperiode Auswinterungsschäden nur in Einzelfällen festzustellen. Winterraps, Winterweizen und Wintergerste hätten die Kälte gut überstanden, die Minustemperaturen zumeist nicht in dem für die Kulturpflanzen kritischen Bereich gelegen. Außerdem habe vielerorts eine Schneedecke vor der Frosteinwirkung geschützt. Hinzu komme, dass durch die günstige Witterung im vergangenen Herbst die Pflanzenbestände einen guten Wachstumsvorsprung erreichen konnten, der nun bei dem verzögerten Frühjahrsbeginn den Pflanzen zugute kommt.
Es werde nun aber endlich Zeit, mit der Frühjahrsbestellung zu beginnen, betont der RLV. Die rheinischen Landwirte warteten auf trockenes warmes Wetter bezeichnet die verschiedenen Phänomene (z.B. Sonnenschein, Regen, Gewitter) in der Troposphäre, an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit.
Wetter, um mit der Saatbettvorbereitung und der anschließenden Saat der ersten Sommerfrüchte wie Sommerweizen, Hafer, Ackerbohnen und Erbsen zu beginnen. Gute Bedingungen für eine Aussaat seien ein trockenes, feinkrümeliges und gut abgesetztes Saatbett. Weiterhin stehe im März die erste Düngergabe mit Mineraldünger, Gülle oder Stallmist auf dem Arbeitsplan der Bauern, um die Pflanzen zu Beginn der Vegetationsperiode mit ausreichend Nährstoffen zu versorgen. Später im Frühjahr folgten die Aussaat von Zuckerrüben und Der Mais ist eine einhäusige, getrenntgeschlechtlich (monözisch) Pflanze, die bis zu 2,5 Meter hohe Stängel hat, die in einen männlichen Blütenstand enden. Die weiblichen Blütenstände entspringen der mittleren Stängelhälfte. Die Fremdbestäubung erfolgt durch den Wind.
Mais sowie das Pflanzen der Kartoffeln.
Autor: Rheinischer Landwirtschaftsverband e.V.
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Rehabilitations-Programm setzt neue Maßstäbe im Kampf gegen die Ausrottung der Orang-UtansHamburg/Samboja Lestari, 26.08.2010: Im kommenden Winter wird die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN damit beginnen, verwaiste und ehemals misshandelte Orang-Utans in Ost-Kalimantan, dem indonesischen Teil der Tropeninsel Borneo, auszuwildern.
Munich Re sieht ungebrochenen Trend zu immer teureren NaturkatastrophenMünchen, 13.06.2010: Der langfristige Trend zu immer kostenintensiveren Naturkatastrophen hält an. Zu diesem Ergebnis kommen die GeoRisiko-Experten von Munich Re auch vor dem Hintergrund der aktuell zu beobachtenden Häufung von Naturkatastrophen:
Berufliche Weiterbildung zur EU-WasserrahmenrichtlinieKoblenz, 01.06.2010: Zum Wintersemester 2010/11 bietet das Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung (ZFUW) der Universität in Koblenz erneut eine berufliche Weiterbildungsmaßnahme zur EU-Wasserrahmenrichtlinie an. Angesprochen sind alle, die sich beruflich mit Fragen der Wasserwirtschaft, des Gewässerschutzes und der Umsetzung der EU-WRRL beschäftigen. Anmeldeschluss ist der 15.08.10.
Wer jetzt aktiv wird, spart im nächsten Winter bares GeldOsnabrück, 11.03.2010: Den Daten des Deutschen Wetterdienstes folgend war der zu Ende gehende Winter trotz der allgemeinen Klimaerwärmung um 3,6 Grad kälter als die der vergangenen drei. Hausbesitzer müssen mit hohen Heizkostenabrechnungen rechnen. mit durchschnittlich 250 Euro mehr, betont Dr. Fritz Brickwedde. Für den Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) sollte das für Hausbesitzer ein Grund sein, über die Sanierung der eigenen vier Wände nachzudenken.
Wann endet die „Eiszeit“?Bonn, 05.03.2010: Der Winter hat es in diesem Jahr wirklich gut gemeint: Insbesondere die Kinder im Land dürften sich über den vielen Schnee und die niedrigen Temperaturen in den vergangenen Wochen gefreut haben. Fast überall wie beispielsweise in den Mittelgebirgslagen des Bergischen Landes und der Eifel war Ski und Rodel gut.
Großstadtfauna im Jahr der BiodiversitätKöln, 18.02.2010: Nicht nur wir Menschen sehnen uns danach, nach einem strengen Winter wieder mehr Zeit im Freien zu verbringen. Bald beginnt auch die erstaunlich artenreiche Tierwelt in den Städten aktiver zu werden.
Mehr als 9 000 Fenster für die Lerche in NRWBonn, 15.02.2010: In Nordrhein-Westfalen haben die Landwirte im Rahmen des Projektes 1 000 Fenster für die Lerche in ihren Wintergetreidebeständen bereits mehr als 9 000 Fenster für Feldlerchen angelegt.
„Gold“ für die tierischen AthletenFrankfurt a. M, 08.02.2010: Wenn am 12. Februar die Olympischen Winterspiele in Vancouver beginnen blickt die Welt gebannt nach Kanada und fiebert sportlichen Sensationen entgegen. Doch bei aller Bewunderung für die menschlichen Athleten, im Vergleich zu den Höchstleistungen im Tierreich verblasst der Glanz manch einer Goldmedaille:
Wenn ein Zug durch Fenster düst: Schwachstellen am HausOsnabrück 04.02.2010: Wenn es im Winter kalt durch die Fensterfugen zieht, wird es ungemütlich. Obwohl die alten Rahmen verschlossen sind, schlüpft zuviel warme Luft nach draußen. Eine Folge: Über die Fenster gehen rund 15 Prozent Energie verloren. Dabei könnten durch Sanierungen sowohl der Geldbeutel als auch das Klima geschont werden, betont Dr. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).
Fit für’s Frühjahr mit Schüßler-SalzenMurnau a. Staffelsee, 25.01.2010: Kaum ist der Winterschlaf vorbei, greift auch schon die Frühjahrsmüdigkeit um sich nach den langen und dunklen Wintermonaten kommt der Mensch nur schwer in Gang. Das ist auch kein Wunder, wie die renommierte Heilpraktikerin Angelika Gräfin Wolffskeel von Reichenberg erklärt:
Stand: 5. Maerz 2010
Erstellt: 5. Maerz 2010
Erstellt: 5. Maerz 2010




















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