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Umweltlexikon
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Der Geflügelhof Schukraft in Gemmingen präsentiert sich als Bauernhof-Idylle mit Hofladen und Café. Doch hinter den Kulissen leiden Tausende Legehennen in verdreckten Käfigen zwischen ihren verwesenden Artgenossen.
Kommenden Dienstag können die Abgeordneten im zuständigen Ausschuss des EU-Parlaments den Weg frei für die Ampelkennzeichnung machen.

In einem persönlichen Brief erhielt Griechenland von der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. ein attraktives Angebot.

Erste warme Sonnenstrahlen, zarte Knospen und Schneeglöckchen kündigen es an: Der Frühling kommt und bald ist Ostern.

Kurz vor Beginn der Konferenz des CITES in Doha am 13. März spaltet der Antrag Monacos noch immer die EU:

Insbesondere die Kinder im Land dürften sich über den vielen Schnee und die niedrigen Temperaturen in den vergangenen Wochen gefreut haben.

Wie am Samstag bekannt wurde, soll dem angeblichen Bio-Stall von Eierproduzent Hennenberg in Velbert jetzt das Bio-Siegel entzogen werden.

Das bedeutendste Fanggebiet im sogenannten Korallen-Dreieck will seine Fangmethoden zertifizieren lassen.
Umweltjournal.de
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Artikel Nr.: 16572
Pflanzenschutzmittelzulassung soll effektiver werden
Berlin, 03.02.2010: EU-Experten diskutierten beim BVL Leitlinien für das neue zonale Zulassungsverfahren. Rund 70 Experten aus den Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben vom 27. bis 29. Januar 2010 beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig über die zukünftige Zusammenarbeit der an der Pflanzenschutzmittelzulassung beteiligten Behörden diskutiert.Sie erarbeiteten Leitlinien, wie das ab Juni 2011 geltende neue zonale Zulassungsverfahren praktisch durchgeführt werden kann. So wurde vereinbart, eine neue Datenbank aufzubauen, die den beteiligten Behörden jederzeit Auskunft über den Stand der laufenden Verfahren gibt.
Zulassungen für
P. sind nach dem Pflanzenschutzgesetz Stoffe, die Pflanzen vor Schadorganismen schützen, Nährstoffmangel verhindern oder beheben oder die Widerstandsfähigkeit von Pflanzen gegenüber Schädigungen (Viren, Bakterien, Unkräuter) erhöhen. Pflanzenschutzmittel werden in der EU von den Mitgliedstaaten erteilt. Der Grund dafür ist, dass sich zwischen Skandinavien und dem
Das M. mit einer Fläche von rund 3 Mio km2 wird von Südeuropa, Vorderasien und Nordafrika fast vollständig umschlossen. Mittelmeer die landwirtschaftlichen Verhältnisse ganz erheblich unterscheiden: Es existieren andere Kulturpflanzen, verschiedene Schädlinge, unterschiedliche Klimazonen. Das kann zur Folge haben, dass in verschiedenen Mitgliedstaaten dasselbe Mittel zugelassen ist, aber mit jeweils unterschiedlichen Anwendungsvorschriften.
Um auf der einen Seite die regionalen Besonderheiten zu berücksichtigen, auf der anderen Seite aber Doppelarbeit bei den Zulassungsbehörden zu vermeiden, führt die neue EU-Pflanzenschutzmittelverordnung ab Juni 2011 die zonale Zulassung ein. Dazu ist die EU in die drei Zonen Norden, Mitte und Süden eingeteilt. Antragsteller können künftig Zulassungen gleich für mehrere Mitgliedstaaten einer Zone beantragen. Die Bewertung nimmt ein Mitgliedstaat vor, die anderen erteilen anschließend auf Basis dieser Bewertung in einem zügigen Verfahren ebenfalls die Zulassung. Dadurch werden die Kapazitäten der Zulassungsbehörden effizienter genutzt, für die Antragsteller vermindert sich der bürokratische Aufwand und für die landwirtschaftliche Praxis verbessert sich die Verfügbarkeit von Pflanzenschutzmitteln.
Damit beim Start des neuen Verfahrens alles reibungslos funktioniert, müssen die Mitgliedstaaten der Europäischen Union ihre Zusammenarbeit noch weiter verstärken. Die Europäische Kommission hatte deshalb zu dem dreitägigen Workshop am Sitz des BVL eingeladen, an dem Vertreter aus allen EU-Mitgliedsstaaten, der Kommission, aus Norwegen und der Schweiz teilnahmen. Sie entwickelten unter anderem Zeitpläne, wie die vorgegebenen Gesamtfristen eingehalten werden können. Nach der EU-
siehe Rechtsverordnung.Verordnung soll der Mitgliedstaat, der ein Pflanzenschutzmittel bewertet, in 12 Monaten entscheiden, die anderen Mitgliedstaaten dann höchstens 120 Tage später.
In Deutschland ist das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit die zuständige Behörde für die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln.
Autor: Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit
Die letzten 10 Meldungen zum Thema "Pestizide":
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Bio-Anbau plus BNN-Monitoring sorgen für Obst und Gemüse in Bestform |
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Berlin, 02.03.2010: Paprika, Tomaten und Äpfel ohne jeglichen Rückstand. Die aktuellen Ergebnisse aus dem BNN-Monitoring für Obst und Gemüse beweisen erneut: Frischware im Naturkosthandel ist sicher. 2009 gab es bei über 96 Prozent der untersuchten Proben keinerlei Grund zur Beanstandung.
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Pflanzenschutzmittelzulassung soll effektiver werden |
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Berlin, 03.02.2010: EU-Experten diskutierten beim BVL Leitlinien für das neue zonale Zulassungsverfahren. Rund 70 Experten aus den Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben vom 27. bis 29. Januar 2010 beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig über die zukünftige Zusammenarbeit der an der Pflanzenschutzmittelzulassung beteiligten Behörden diskutiert.
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Giftige Currywurst |
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München, 02.11.2009: Greenpeace entdeckt Pestizide in Curry-Gewürz, Paprikapulver und Petersilie - Strafanzeige gegen Metro. Vorsicht ist auch bei Gewürzen geboten, warnt die Umweltorganisation Greenpeace. Die Pestizidbelastung von getrockneten Kräutern und Gewürzen hat sich nach Untersuchungen von Greenpeace im Vergleich zum Vorjahr nicht gebessert: Mehr als ein Viertel der 37 Proben aus konventionellem Anbau musste Greenpeace als "nicht empfehlenswert" ...
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Gift in Pfifferlingen |
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Düsseldorf, 26.07.2009: Die nächste Pilzsaison steht zwar erst im Spätsommer an, dennoch macht Umwelt- und Verbraucherschutzminister Eckhard Uhlenberg Importeure und Verbraucher auf die Belastung mit einem Insektenabwehrmittel bei Pfifferlingen aus Russland, Litauen und Rumänien aufmerksam. "Achten Sie beim Einkauf von ...
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Muttertag ohne Angiften |
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Berlin, 06.05.2009: Vielen Müttern wird am kommenden Sonntag ein Blumenstrauß überreicht eine Geste der Zuneigung, die ohne große Worte auskommt. Könnten Blumen aber nicht nur im übertragenden Sinn sprechen und könnten sie von ihrer Herkunft erzählen, würde so mancher Mutter die Freude an ihnen verdorben. Denn importierte Schnittblumen stehen nicht nur wegen ihrer Pestizidbelastung in der Kritik.
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Akute Gefahr für Bienen durch Maisaussaat |
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Wien, 04.05.2009: Der Maisanbau ist in Österreich voll im Gange. Leider wird auch heuer wieder jenes gefährliche Saatgut eingesetzt, das mit dem Pestizidwirkstoff Clothianidin "gebeizt" wurde. Dieses Pestizid verursachte 2008 ein massenhaftes Bienensterben in Deutschland, wo während der Maisaussat 11.500 Bienenvölker vergiftet wurden. Massenhafte Bienenverluste traten auch in Slowenien und Italien auf.
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Umweltjournal-Buchtipp: Mit Gift und Genen |
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Köln/Brühl, 08.02.2009: Die Machenschaften von Monsanto, einer schon unzählige Male verklagten amerikanischen Firma, erklärt uns die Autorin Marie-Monique Robin in ihrem neuesten Buch "Mit Gift und Genen". Der Chemie- und Biotech-Riese Monsanto spielt mit seinen Produkten wie Pestiziden und genmanipulierten Pflanzen eine umstrittene Rolle in der Weltnahrungsmittelproduktion. Durch den Vertrieb von gentechnisch verändertem Saatgut erzielt ...
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Pestizide im Christbaum? |
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Frankfurt, 14.12.2008: Er ist das Symbol des Weihnachtsfestes: Der Christbaum. Rund 25 Millionen Weihnachtsbäume kaufen die Deutschen jedes Jahr. Ein Großteil davon ist ökologisch betrachtet alles andere als festlich. Die meisten Bäume stammen aus ökologisch bedenklichem Anbau in Monokulturen. Damit die Bäume optisch ansprechend wachsen und nicht von Schädlingen befallen werden, wird in den allermeisten Fällen die Chemiekeule eingesetzt:
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Gift in Zitrusfrüchten |
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Köln/Brühl, 22.11.2008: Bei vielen Menschen macht im Laufe des Winters das Immunsystem schlapp. Die dunklen Monate ziehen sich in die Länge, und der Winter hellt auch nicht gerade die Stimmung auf. Besonders jetzt droht Erkältungsgefahr! Gerade in dieser Zeit sieht es mau aus mit heimischem Obst. Dafür haben Zitrusfrüchte wie Orangen, Mandarinen und Zitronen Hochsaison, liefern viel Vitamin C und einen köstlichen süßsauren Geschmack.
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Ab heute neue EU-Grenzwerte für Pestizide |
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Wien, 01.09.2008: Fast 700 der ab dem 1. September EU-weit einheitlich geltenden Höchstmengen für Pestizide in Obst und Gemüse sind nicht sicher. Selbst wenn diese Grenzwerte eingehalten werden, drohen akute und chronische Gesundheitsschäden für die EU-BürgerInnen, insbesondere für Kinder. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der österreichischen Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 und von Greenpeace Deutschland vorgelegte Studie.
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Stand: 3. Februar 2010
Erstellt: 3. Februar 2010