Ernaehrung und Landwirtschaft
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Artikel Nr.: 16547
Bad Orb, 26.01.2010: Am 31. Januar ist der "World Day for the Abolition of Meat", der internationale Tag zur Abschaffung des "Fleisch"konsums. "Fleisch" bezeichnet hier tote - meist nichtmenschliche - Tiere, ganze Leichen oder Leichenteile. Aus diesem Anlaß verweist die Tierrechtsinitiative Maqi auf die neue Internetseite.Dabei wäre es fatal, sich wie beim "Meat Abolition Day" auf den reinen Ernährungsaspekt oder gar nur auf den direkten Verzehr von Leichenteilen zu beschränken. Vielmehr schließt dies auch Gebrauchsgegenstände wie Die Materialien, die zur Herstellung von K. verwendet werden, können aus natürlichen Rohstoffen (Wolle, Baumwolle, Seide, Leinen etc.) oder aus synthetischen Rohstoffen (Polyamid, Polyacryl etc.) sein.Kleidung aus "Wolle", "Als Leder werden Tierhäute bezeichnet, die durch chemische Behandlung (Gerben) fest, flexibel, dehnbar, porös und haltbar gemacht werden. Leder", "Daunen", "Seide" usw. ein, ebenso beispielsweise Gelatine als Trägerschicht in fotografischen Filmen oder zum Klären von Essig oder Säften und selbstverständlich Vogeleier und Drüsensekrete; alles, wofür Tiere "genutzt", ermordet, mißhandelt werden. Kurz: Abolitionismus impliziert Veganismus.
Abolitionismus, die Äusserst reaktionsfähige, kurzlebige chemische Spaltprodukte, die sofort mit anderen Molekülen weiterreagieren. Sie entstehen dadurch, dass die Bindungen in einem Molekül, die stets durch ein Elektronenpaar gebildet werden, so aufgetrennt werden, dass jedes Bruchstück ein Elektron enthält.radikale Abschaffung von Tierausbeutung, steht dabei im strategischen wie ethischen Gegensatz zu Gradualismus (einer Politik der "kleinen Schritte") und Reformismus (etwa dem Tierschutz, der die Ausbeutung lediglich reformieren und damit weiter durchführen will).
"Tierrechte können erst dann verwirklicht werden", so Martin Pätzold von Maqi, "wenn wir aufhören, nur gegen 'Pelz' oder 'Mit Hilfe von T. sollen Arzneimittelwirkungen und -verträglichkeiten sowie neue Kosmetika getestet werden. Tierversuche' zu demonstrieren, statt gegen jede Form der Tierausbeutung; wenn wir aufhören, Vegetarismus oder die 'Reduzierung' des Tierproduktkonsums als 'Schritt in die richtige Richtung' schönzureden, statt Veganismus als ethisches Minimum zu fordern; wenn wir aufhören, Mit Beginn der staatlichen Umweltpolitik ca. 1970 geprägter Begriff für Maßnahmen zum Schutz der Umwelt und damit der Lebensgrundlagen von Organismen einschließlich des Menschen, wobei bedingt durch die anthropozentrische Sichtweise die Eigenrechte der Natur zu wenig Berücksichtigung finden. Umweltschutz oder gesundheitliche Vorteile als Argumente vorzuschieben, statt Veganismus als ethische Notwendigkeit zu bezeichnen; wenn wir aufhören, Reformen der Tierausbeutung als 'zwischenzeitliche Verbesserungen' zu sehen, statt sie als Methoden zur Erhaltung der Tierausbeutungsindustrie zu erkennen und deshalb die vollständige Abschaffung fordern."
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