Less Meat = Less Heat
Brüssel, 29.11.2009: Am 3. Dezember spricht der Musiker vor dem Europäischen Parlament, um sich für eine fleischlose Ernährung zugunsten des Klimaschutzes einzusetzen. Der Anteil der Nutztierhaltung an den globalen Treibhausgasemissionen wurde bereits im Jahr 2006 auf 18% geschätzt (mehr dazu auch in unserem Positionspapier). Diese Schätzung stammt aus einer Studie der FAO, die unter dem Titel "Livestocks Long Shadow" (zu Deutsch etwa: "Der lange Schatten der Nutztiere") erschien. In einer am 20. Oktober 2009 veröffentlichten Analyse des World Watch Institutes (WWI) wurde nun aufgezeigt, dass die Food and Agricultural Organization of the United Nations, Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen. FAO-Studie den Anteil aber unterschätzte. Das WWI korrigierte die Zahl auf 51% (wir berichteten). Beide Studien machen in jedem Falle sehr deutlich, dass eine Minderung des Verzehrs von tierischen Erzeugnissen einen immensen Beitrag zum Klimaschutz bezeichnet Maßnahmen, die dem Klimawandel entgegen wirken sollen. Im Mittelpunkt steht derzeit die Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen.Klimaschutz leisten kann.
Um auf die Auswirkungen des globalen Fleischkonsums aufmerksam zu machen, werden Sir Paul McCartney und Dr. Rajendra Kumar Pauchari, Nobelpreisträger und Vorsitzender des Intergouvernmental Panel on Climate Change (IPCC), vor dem Plenum Reden halten. Im Anschluss an diese Sitzung werden sie Pressekonferenzen abhalten. Sowohl die Plenarsitzung als auch die Pressekonferenzen werden am 3. Dezember ab 10:00 Uhr unter diesem Link im Webstream zu sehen sein.
Autor: PROVIEH e.V.
Weiterführende Informationen:
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Neues PETA-Motiv mit Pamela Anderson verbotenMontreal / Gerlingen, 15.07.2010: In einer brandneuen Anzeige für die Tierrechtsorganisation PETA USA (Menschen für den ethischen Umgang mit Tieren) zeigt Pamela Anderson jede Menge nackte Haut zu sexy für die kanadischen Behörden. Pamelas Bitte, das Motiv gestern auf einem öffentlichen Platz in Montreal zu enthüllen, lehnte die Montreal Film and TV Commission kurzfristig ab.
Russischer Zupfkuchen / Neue Folge der „Alles Vegan!“-Kochshow auf PETA TVGerlingen, 15.07.2010: In der vierten Folge der Kochshow Alles Vegan! auf PETA TV (People for the ethical treatment of animals) präsentieren Moderatorin Kerstin Linnartz und VeganHeadchef Björn Moschinski eine besonders verführerische Gaumenfreude: russischen Zupfkuchen.
PETA-Video: Fleischesser lernen vegane Spezialitäten schätzenGerlingen, 21.05.2010: Rechtzeitig zu Beginn der Grill-Saison liefert die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. praktische Tipps zum Grillen ohne Fleisch. Denn für die meisten Menschen ist das Essen unter freiem Himmel der gesellige Höhepunkt des Wochenendes.
Weniger Fleisch ist gut für die GesundheitHamburg, 06.04.2010: Zum Weltgesundheitstag (7. April) erinnert VIER PFOTEN daran, dass in Deutschland viel zu viel Fleisch und andere Tierprodukte konsumiert werden. Das von Ernährungswissenschaftlern empfohlene Maximum wird um das Doppelte übertroffen. Gesundheits- und Tierschutzexperten empfehlen sogar, maximal ein Drittel der derzeit konsumierten Fleischmenge zu verzehren.
PETA will griechische Regierung vor dem Bankrott rettenAthen / Gerlingen, 11.03.2010: Da wird Griechenlands Staatspräsident Karolos Papoulias staunen: In einem persönlichen Brief erhielt er heute von der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. ein attraktives Angebot.
Fleischfreier Wochentag soll das Klima rettenGerlingen, 17.02.2010: Die belgische Stadt Gent hat es 2009 vorgemacht, Bremen ist seit 2010 dabei. Beide Städte haben einen vegetarischen Wochentag eingeführt aus Klimaschutz-Gründen. Denn die Fleischproduktion trägt massiv zur Klimaerwärmung bei.
Vegan leben und essen: 10 Jahre TierrechtskochbuchAm 30. Dezember 1999 begann die Tierrechtsinitiative Maqi ein richtungsweisendes Projekt: Die erste Fassung des Tierrechtskochbuchs entstand. Was Menschen essen oder nicht hängt oft einfach nur davon ab, wann und wo sie geboren, von wem und wie sie erzogen wurden:...
Tierisch korrekte WeihnachtenMünchen, 11.12.2009: Die Artenschutzorganisation Pro Wildlife appelliert an Verbraucher, bei den Festvorbereitungen darauf zu achten, dass bedrohte Arten geschont werden. "Tierfreunde sollten nur Weihnachtsgeschenke unter den Baum legen, deren Herstellung keinen ökologischen Schaden anrichtet", sagt Pro Wildlife-Sprecherin Daniela Freyer. Beliebte Geschenke wie Handys oder Korallenketten gefährden die Artenvielfalt ebenso wie ein Festessen mit Kaviar oder Seeaal.
Less Meat = Less HeatBrüssel, 29.11.2009: Am 3. Dezember spricht der Musiker vor dem Europäischen Parlament, um sich für eine fleischlose Ernährung zugunsten des Klimaschutzes einzusetzen. Der Anteil der Nutztierhaltung an den globalen Treibhausgasemissionen wurde bereits im Jahr 2006 auf 18% geschätzt (mehr dazu auch in unserem Positionspapier). Diese Schätzung stammt aus einer Studie der FAO, die unter dem Titel "Livestocks Long Shadow" (zu Deutsch etwa: "Der lange Schatten der Nutztiere") erschien.
Fleisch-Fasten - Welthunger stoppenGerlingen, 13.11.2009: Wer dem Aufruf der Welternährungsorganisation FAO folgt, aus Solidarität mit den Hungernden einen Tag zu fasten, sollte beachten: Je weniger Fleisch er isst, desto mehr Menschen können weltweit ernährt werden. Würden alle Menschen zu Vegetariern und keine Nahrungsmittel verschwendet, könnte die derzeitige Nahrungs-Produktion 10 Milliarden Menschen ernähren, das ist mehr als die voraussichtliche Bevölkerungszahl im Jahr 2050.
Stand: 29. November 2009
Erstellt: 29. November 2009
Erstellt: 29. November 2009




















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