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Gesundheit und Kosmetik
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Artikel Nr.: 16830
Was das Handy nicht kann, kann der Fisch schon lange!
Gerlingen, 18.05.2010: Während die Gefährlichkeit des Handys für das menschliche Gehirn nun aufgrund der Auswertungen der seit langem erwarteten Interphone-Studie in Frage gestellt ist, bestätigt sich die Gefährlichkeit von Fischkonsum zunehmend. Neue wissenschaftliche Studien zeigen, dass
Chemisches Element, Symbol Hg, Ordnungszahl 80, Schmelzpunkt -38,84 Grad C, Siedepunkt 356,58 Grad C, Dichte 13,6 g/Kubikzentimeter.Quecksilber in der menschlichen Ernährung mit Abstand am häufigsten in Fisch vorkommt und dass Fischkonsum häufig Gedächtnisschwund, Gehirnschäden und neurologische Störungen verursachen kann sowie zu Lernschwierigkeiten, Koordinationsproblemen, Müdigkeit, Haarausfall, Depressionen, Persönlichkeitsstörungen, Zittern, Konzentrationsschwierigkeiten, Sprachbeeinträchtigungen, Kopfschmerzen, Muskelschwäche, Herzinfarkt, Fehlgeburten und Entwicklungsstörungen beim Fötus führen kann.
Weitere Informationen finden Sie auf
www.FishMadeMeSick.com oder
www.Fischen-tut-weh.de.
Autor: PETA Deutschland e.V.
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Stand: 18. Mai 2010
Erstellt: 18. Mai 2010
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